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Betrugsversuche aufdecken wie ein Profi.

Von Peter Day

Pokémon ist mit Abstand das wertvollste Medien-Franchise der Welt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich rund um den Druck gefälschter Pokémon-Karten, dem beliebtesten Sammlerstück des Franchise, eine regelrechte Schattenindustrie entwickelt hat.

Zwar versuchen Betrüger manchmal auch, Karten aus anderen Sammelkartenspielen wie Magic und Yu-Gi-Oh! zu fälschen, aber die Welt der nachgemachten Pokémon-Karten spielt in einer ganz anderen Liga. Das Ausmaß, in dem gefälschte Pokémon-Karten gedruckt und verkauft werden, ist enorm, und zwar sowohl im Hinblick auf die schiere Anzahl der Karten als auch auf die Frage, welche Karten von Fälschern bevorzugt angeboten werden. Allein im letzten Monat hat der chinesische Zoll über 7,6 Tonnen gefälschte Pokémon-Karten beschlagnahmt. Niemand weiß wirklich, wie viele gefälschte Karten im Laufe der Zeit unentdeckt geblieben sind und bereits ihren Weg zu Verbrauchern gefunden haben.

Das Drucken oder Vertreiben gefälschter Karten stellt eine Markenrechtsverletzung gegenüber The Pokémon Company dar, aber das ist nicht der einzige Grund, warum sie für Pokémon-Fans problematisch sind. Da sie nicht verkauft oder bei offiziellen Veranstaltungen gespielt werden können, sind gefälschte Pokémon-Karten im Grunde wertlos. Ihr alleiniger Zweck besteht darin, Betrügern beim Abzocken von Fans zu helfen.

Zum Glück sind die allermeisten dieser gefälschten Pokémon-Karten leicht zu erkennen. Die Gauner versuchen meist, jüngere Fans oder die Erwachsenen, die sich um sie kümmern, über den Tisch zu ziehen. Da diese Opfer als leichtgläubig gelten, gehen Betrüger oft den einfachen Weg und machen daher beim Fälschen ihrer Karten offensichtliche Fehler. Wenn du weißt, wie du auf solche Fehler achtest, stehen die Chancen gut, dass du eine gefälschte Karte erkennst, bevor du einen folgenschweren Kauf tätigst.

In diesem Leitfaden zeige ich dir die Tests, die unsere Produktexperten von TCGplayer bei der Echtheitsprüfung tatsächlich durchführen. Wenn du diesen Artikel zu Ende gelesen hast, weißt du, woran du eine echte von einer gefälschten Pokémon-Karte unterscheiden kannst. Aber erst einmal etwas Erfreuliches!

Der TCGplayer-Käuferschutz

Wenn du Karten bei TCGplayer kaufst, bist du immer hundertprozentig durch unseren Käuferschutz abgesichert. Solltest du Grund zu der Annahme haben, dass du bei einer Bestellung über TCGplayer eine Fälschung erhalten hast, wende dich bitte umgehend an unseren Kundenservice, um den Vorfall zu melden. Wir senden dir einen vorfrankierten Umschlag zu, mit dem du den Artikel an TCGplayer senden kannst. Unser Expertenteam prüft dann die Karte mittels einer Reihe von Tests auf ihre Echtheit. Sollte es sich tatsächlich um eine Fälschung handeln, setzen wir uns direkt mit dem Verkäufer in Verbindung, um das Problem zu lösen.

Jede Karte, die wir über TCGplayer Direct versenden, wird von unserem Expertenteam geprüft. Bei allen nachstehenden Beispielen handelt es sich um tatsächlich gefälschte Karten, die wir abgefangen haben, bevor sie in unseren Bestand gelangen konnten.

Woran erkenne ich, ob Pokémon-Karten gefälscht sind?

Erstens: Vertraue deinem Instinkt.

Manchmal stolpert man über eine Karte, die sich einfach „falsch“ anfühlt. Hör auf dein Gefühl. Deine Intuition kann bestimmte Muster und Ungereimtheiten bereits erkennen, wenn dir dies noch nicht bewusst ist. Außerdem wird dein Gespür umso feiner, je mehr du dich mit echten Pokémon-Karten beschäftigst.

Wenn dir irgendetwas an einer Karte verdächtig erscheint, solltest du sie genauer unter die Lupe nehmen.

Vorher jedoch solltest du dir klarmachen, dass es keinen Trick, keinen Test und kein Verfahren gibt, mit dem sich gefälschte Pokémon-Karten zweifelsfrei erkennen lassen. Manche gefälschte Pokémon-Karten wirken bei einem oder auch mehreren Tests echt, und umgekehrt treten bei echten Pokémon-Karten auch einmal Druckfehler auf, aufgrund derer sie als Fälschungen eingestuft werden können.

Verlasse dich daher nicht auf einen einzelnen Test, sondern nutze außerdem deinen gesunden Menschenverstand, wenn du den Verdacht hast, dass eine Karte gefälscht sein könnte.

Test 1: Karte lesen

So gehst du vor: Lies den gesamten Text auf der Karte und achte auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Solche Mängel deuten fast immer darauf hin, dass die Karte gefälscht ist.

Warnzeichen:

  • Rechtschreibfehler
  • Grammatikfehler
  • Jegliches Vorkommen des Wortes „Pokémon“ ohne Akzent über dem „e“
  • Andere Bezeichnungen für Pokémon als „Pokémon“, also z. B. „Pocket Monster“
  • HP- oder Angriffswerte von 1000 oder mehr (Stand 2023 gibt es keine Pokémon-Karte mit einem höheren HP-Wert als 340)

Schwierigkeitsgrad: niedrig.Dieser Test ist am einfachsten durchzuführen und erfordert keine große Erfahrung mit Pokémon-Karten oder dem Franchise im Allgemeinen.

Zuverlässigkeit: niedrig.Der Text zahlreicher gefälschter Pokémon-Karten wurde direkt von den echten Karten kopiert, sodass keine offensichtlichen Fehler zu erkennen sind. Außerdem wiesen einige sehr frühe Pokémon-Karten Druckfehler auf, die zu Rechtschreib- oder Grammatikfehlern führten. Diese Ausnahmen sind allerdings online gut dokumentiert.

Test 2: Kartenrückseite vergleichen

Vorgehensweise: Vergleiche die Kartenrückseite mit derjenigen einer Karte, von der du weißt, dass sie echt ist. Sind beide Karten echt, dann sollten ihre Rückseiten praktisch identisch sein.

Warnzeichen:

  • Verlaufende Farben zwischen dem blauen Rand und blauen Flächen im übrigen Kartendesign. Der Rahmen auf der Rückseite echter Pokémon-Karten ist deutlich abgesetzt und unterscheidet sich von den anderen Blautönen im Design.
  • Verwaschene Farben

Schwierigkeitsgrad: moderat. Solltest du nicht viel Erfahrung mit Pokémon-Karten haben, brauchst du zum genauen Vergleich auf jeden Fall eine echte Karte. Zudem kannst du diese Prüfung nicht durchführen, wenn du online kaufst und der Verkäufer kein Bild der Kartenrückseite bereitstellt.

Zuverlässigkeit: hoch.Die zuverlässigste Methode, um festzustellen, ob eine Pokémon-Karte gefälscht ist, besteht darin, ihre Rückseite mit der Rückseite einer echten Pokémon-Karte zu vergleichen. Die Rückseite einer echten Pokémon-Karte steckt voller Details, die von Betrügern nur selten perfekt kopiert werden. Abgesehen von einigen gut dokumentierten Ausnahmen hat jede auf Englisch gedruckte Pokémon-Karte die exakt gleiche Kartenrückseite, ganz gleich, ob sie 2021 oder 1999 gedruckt wurde. Daher ist dies auch der erste Test, den unsere Experten durchführen, wenn sie Karten für TCGplayer Direct überprüfen.

Test 3: Karte mit einem Online-Scan vergleichen

Vorgehensweise: Rufe online ein Bild der Karte über eine seriöse Datenbank für das Pokémon-Sammelkartenspiel ab, z.B. die offizielle Trading Card Database oder pkmncards.com. Vergleiche deine Karte mit dem Bild und achte auf etwaige Unstimmigkeiten.

Warnzeichen:

  • Falsche Schriftart oder Schriftgröße
  • Falsche Energiesymbole oder Energiesymbole in der falschen Größe
  • Falscher HP-Wert
  • Falsche Angriffswerte
  • Falsche Werte für Schwäche, Widerstand oder Rückzugskosten
  • Falsches Setsymbol oder falsche Setnummer
  • Prägestrukturen (Foil) bei Karten, bei denen dies nicht vorhanden sein sollte (oder umgekehrt)

Schwierigkeitsgrad: moderat. Du brauchst eine Internetverbindung und musst dich ausreichend mit Pokémon auskennen, um die geprüfte Karte in einer Online-Datenbank zu finden.

Zuverlässigkeit: moderat. Beachte, dass es von vielen echten Pokémon-Karten mehrere Versionen gibt und dass keine Online-Datenbank zu 100% vollständig ist (wobei pkmncards.com umfassender ist als die offizielle Datenbank). Wenn du jedoch dieselbe Version der Karte aufgerufen hast, die du gerade prüfst, dann sollte die Karte praktisch identisch aussehen.

Test 4: Karte mit einer echten Pokémon-Karte vergleichen

Vorgehensweise: Vergleiche die verdächtige Karte mit einer Karte, von der du weißt, dass sie echt ist. Im Idealfall verwendest du ein weiteres Exemplar der exakt gleichen Karte, doch das ist nicht immer möglich. Am besten nutzt du dazu eine Karte, die so viele Gemeinsamkeiten wie möglich aufweist – gleiches Set, gleiche Seltenheit, gleiche Folierung usw. Vergleiche die beiden Karten und achte auf kleinste Unterschiede.

Warnzeichen:

  • Alle Warnzeichen aus Test 3
  • Spürbarer Gewichtsunterschied
  • Karton ist zu dünn
  • Karton ist zu weich
  • Flache, unstrukturierte Prägung, wenn der Prägestil eigentlich eine Struktur aufweisen sollte
  • Unsaubere Kanten Die Kanten einer echten Pokémon-Karte sind gerade und sauber und weisen keine Kartonrückstände auf.

Schwierigkeitsgrad: hoch. Wenn du eine hochwertige Pokémon-Karte prüfst, hast du vielleicht keine andere hochwertige Karte aus demselben Set zur Hand. Außerdem kann es gerade am Anfang schwierig sein, festzustellen, ob kleinere Abweichungen normal oder verdächtig sind. Um bei diesem Test die besten Ergebnisse zu erzielen, solltest du zunächst etwas Erfahrung sammeln, indem du echte Pokémon-Karten studierst.

Zuverlässigkeit: hoch. Wenn du erst einmal weißt, worauf es ankommt, dann gibt es keinen besseren Weg, als eine verdächtige Karte mit einer Originalkarte zu vergleichen. Die Anzahl von Fälschungen, die dieser Prüfung standhalten, tendiert gegen null.

Tests, von denen wir abraten

Es gibt noch einige andere Tests, mit denen man herausfinden kann, ob eine Pokémon-Karte echt oder gefälscht ist, und die in der Community ebenfalls einen gewissen Anklang gefunden haben. Allerdings raten wir von den folgenden Methoden ab, da sie entweder zu viele falsch-positive Ergebnisse liefern oder die Gefahr besteht, dass deine Karten beschädigt werden.

Der Lichttest

Mit dem Lichttest soll man angeblich die Stärke und Qualität des Kartenmaterials prüfen können. Dazu beleuchtet man eine Pokémon-Karte einfach mit einer Lichtquelle von hinten und prüft, wie viel Licht durchgelassen wird. Dringt zu viel Licht durch, ist die Karte aus minderwertigem Material und höchstwahrscheinlich gefälscht.

Obwohl am Lichttest theoretisch nichts auszusetzen ist, versagt er in der Praxis meistens. Denn echte Pokémon-Karten haben einfach zu viele Variationen. Seit 1999 werden Pokémon-Karten von zwei verschiedenen Unternehmen herausgegeben, deren unterschiedliche Prägeverfahren jeweils verschieden auf Licht reagieren. Zudem ist der Test selbst anfällig für Umgebungsschwankungen: Wenn man nicht dieselbe Lichtquelle unter denselben Bedingungen verwendet, verliert der Test jegliche Aussagekraft.

Schlussendlich liefert der Lichttest zu viele falsch-positive Ergebnisse, als dass wir ihn empfehlen könnten. Wenn du eine andere Pokémon-Karte aus demselben Set, mit derselben Seltenheit und demselben Foil-Status hast, vergleichst du besser den Text der beiden Karten oder tastest sie mit den Fingern ab, statt ihre Lichtdurchlässigkeit mit bloßem Auge zu beurteilen.

Der Biegetest

Dieser Test lässt sich auf verschiedene Weise durchführen, aber im Allgemeinen geht es darum, die Stärke des Kartons zu testen, indem man die Karte biegt und prüft, ob sie danach wieder ihre ursprüngliche Form annimmt. Da diese Prüfung zwangsläufig mit einer Beschädigung der Karte einhergeht, raten wir davon ab. Außerdem ist dies unnötig. Man kann mit den Fingern gut genug spüren, wie stabil eine Pokémon-Karte ist, ohne dass man sie knicken muss.

Der Reißtest

Wie der Name schon sagt, wird beim Reißtest eine Karte entzwei gerissen. Echte Pokémon-Karten bestehen aus zwei dünnen zusammengeklebten Pappelementen, zwischen denen sich eine schwarze Schicht befindet. Wenn du die Karte zerreißt, kannst du diese Schicht sichtbar machen. Ist keine Schicht vorhanden, ist die Karte gefälscht.

Wir haben die zur Feststellung der Zuverlässigkeit dieses Tests notwendigen Experimente nicht durchgeführt und haben das auch nicht vor. Karten zu zerstören, die womöglich mehrere hundert oder tausend Dollar wert sind, ist nicht unser Ding – und deines bestimmt auch nicht.

So erkennst du gefälschte versiegelte Pokémon-Produkte

Gefälschte versiegelte Produkte sind in der Pokémon-Welt leider weit verbreitet. Ähnlich wie bei gefälschten Karten stellen Betrüger meist schlechte Imitate her, um Kinder und deren Eltern zu täuschen, aber auch die „versierteren“ Käufer sind nicht davor gefeit. Letztes Jahr versuchte ein mit Logan Paul in Verbindung stehender Spekulant, eine Schachtel mit einem Basisset der ersten Auflage zu verkaufen, nur um dann feststellen zu müssen, dass die darin enthaltenen Packungen nicht zur Schachtel passten. Jemand hatte die Schachtel bereits geöffnet, andere Karten hineingelegt und wieder versiegelt.

Solche Betrugspraktiken machen es sehr schwierig zu erkennen, dass ein versiegeltes Produkt gefälscht oder manipuliert wurde, bevor man es geöffnet hat – und dann ist es wahrscheinlich schon zu spät. Dennoch kannst du durch einige bewährte Vorgehensweisen vermeiden, Hunderte von Dollar für gefälschte Pokémon-Karten zu verlieren.

Erstens: Clever einkaufen

Beim Kauf von versiegelten Pokémon-Karten solltest du stets ein angemessenes Maß an Vorsicht walten lassen. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch. Sei skeptisch, wenn ein versiegeltes Pokémon-Produkt zu einem Preis angeboten wird, der deutlich unter dem im offiziellen Shop des Pokémon Centers angegebenen Listenpreis liegt.

Kaufe keine Boxen oder Tüten aus unbekannten oder unzuverlässigen Quellen. Auf Flohmärkten wimmelt es nur so von gefälschten Pokémon-Produkten unterschiedlicher Qualität. Auch Online-Marktplätze wie Craigslist, Facebook, Amazon und eBay können tückisch sein. Wir sind natürlich voreingenommen, aber unserer Meinung nach ist TCGplayer der sicherste Weg, um Originalkarten zum besten Preis zu erhalten. Doch egal, für welche Plattform du dich entscheidest: Achte darauf, dass sie strikte Grundsätze hat, um dich vor Betrug zu schützen.

Zweitens: Erst lesen, dann kaufen

Wann immer möglich, solltest du dir vor dem Kauf eines versiegelten Pokémon-Produkts den Text auf der Verpackung durchlesen und dir Bilder und Logos genau ansehen.

Warnzeichen:

  • Rechtschreibfehler
  • Grammatikfehler
  • Verweise auf andere Pokémon-Sets als dasjenige, aus dem das Produkt stammt
  • Bilder aus dem Pokémon-Anime. Für Pokémon-Kartenprodukte werden immer Originalillustrationen verwendet.

Echte Pokémon-Boosterpacks sind immer in Weichzellophan verpackt und mit einem Pokéball-Logo versehen. Wenn das Zellophan hart und rissig ist oder das Pokéball-Logo fehlt, ist das ein schlechtes Zeichen. Möglicherweise wurde die Tüte geöffnet und wieder verschlossen, oder die gesamte Schachtel könnte gefälscht sein.

Echte Pokémon-Boosterpacks haben gerade, glatte Kanten entlang der Siegel, und es befindet sich kaum Luft um die darin enthaltenen Karten.

Wenn der Rand eines Boosterpacks geriffelt oder gewellt ist oder die Karten zu viel Platz im Pack haben, ist das ein weiteres Anzeichen dafür, dass der Inhalt eine Fälschung sein könnte.

Wenn du eine Packung gefälschter Pokémon-Karten öffnest, kannst du anhand verschiedener Anzeichen sofort erkennen, dass die Karten, die vor dir liegen, nicht echt sind.

Die Anzahl seltener Karten in einem echten Boosterpack kann je nach Set und anderen Faktoren variieren. Wenn du also ein Boosterpack aus einem normalen Set öffnest und die erste Karte eine seltene ist, solltest du genauer hinschauen.

Die Karten in einem echten Boosterpack sind immer in der gleichen Ausrichtung verpackt (in die gleiche Richtung weisend und mit der gleichen Seite oben).Wenn ein Paket zahlreiche seltene Karten enthält und die Karten nicht gleich ausgerichtet sind, handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um eine Fälschung.

Sei wachsam!

Gefälschte Pokémon-Karten sind zwar weit verbreitet, aber meist auch leicht zu erkennen. Wenn du den Unterschied zwischen einem Bibor und einem Bidiza kennst, weißt du schon alles, was du brauchst, um gefälschte Pokémon-Karten zu erkennen.

Und je mehr Zeit du mit echten Pokémon-Karten verbringst, desto sensibler wird deine Intuition. Danach musst du nur noch die oben beschriebenen Tests durchführen, um sie in die richtige Richtung zu lenken. Dann wird es dir bald leichtfallen, echte von gefälschten Pokémon-Karten zu unterscheiden.

Pass auf dich auf, und viel Erfolg beim Training.

Die Inhalte dieses Beitrags werden mit großtmöglicher Sorgfalt recherchiert. Dennoch ist das Auftreten etwaiger Fehler nicht immer auszuschließen. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann daher trotz eingehender Prüfung nicht übernommen werden.

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