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Liebhaberobjekt oder Sachanlage: Das Kaffee- und Teegeschirr aus Silber bis 1945

Sie sind wertvoll und in einer Ausstellungsvitrine ein echter Blickfang: Antike Zuckerdosen oder Milchkännchen, Serviertabletts oder Besteck aus Silber. Wer sich für ein Kaffee- oder Teegeschirr aus Silber bis 1945 interessiert, hat gute Gründe. Neben der Sammlerleidenschaft für antike Objekte spielt die Investition in eine Sachanlage eine große Rolle. Wie bei anderen Antiquitäten ist es gut, die Epoche zu kennen, aus der das silberne Kaffee- oder Teeservice stammt, sowie die Herkunft. Bei eBay finden Sie außerdem alte Messkelche.

Wie lässt sich antikes Tafelgeschirr nach der Epoche unterscheiden?

Ein Adelswappen, bestimmte Details oder die Art der Form können einen Hinweis auf die Epoche und den Ursprung eines Kaffee- und Teegeschirrs liefern. Ein Merkmal dafür, dass ein Service aus den Anfängen der Silberschmiede stammt, ist, dass die Tassen keine Henkel besitzen. Darüber hinaus sind die getriebenen Ornamente, Füße oder zusätzlich eingesetzte Materialien Kennzeichen für die Zeit, in der das Geschirr gefertigt wurde. Während ein Jugendstil- oder Art Déco-Kaffee- und Teegeschirr aus Silber vor 1945 selbst für Laien leicht an der interessanten Mischung aus Schlichtheit und eleganten Ornamenten zu erkennen ist, erfordern andere Dekors oft den Rat eines Experten.

Welche Kriterien sind wichtig beim Kauf eines Kaffee- und Teegeschirrs aus Silber bis 1945

Für den Wert eines Kaffee- und Teegeschirrs aus Silber bis 1945 ist die Legierung mitentscheidend. Den höchsten Legierungsgrad von 950 besitzt französisches Silber. 925er-Grade stammen aus England oder Dänemark, 800er-Silber aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz. In Holland wurde eine 833er-Legierung verarbeitet und die russische Herkunft ist an der Bezeichnung 84 Zolotniki zu erkennen. Des Weiteren kennzeichnet bei sehr altem Sammlerservice ein Emblem der Silberschmiede die Herkunft. Antikes Silber aus Deutschland wurde bis zur Gewerbefreiheit von 1868 mit Jahresbuchstaben gekennzeichnet, wobei die Manufakturen diese Regeln unterschiedlich handhabten. Die Augsburger Silberschmiede verwendete bis 1868 ein System mit einem Pinienzapfen und einem Buchstaben für die Jahreszahl.

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