Der Regenanzug für Erwachsene und Kinder

Wenn draußen mal wieder Sauwetter angesagt ist, ist es wichtig, dementsprechend gut gekleidet zu sein. Denn wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Und nicht immer kann man es sich erlauben, bei Regen einfach zu Hause zu bleiben. Also: Ein Regenschutz muss her. Ideal ist hier ein Regenanzug, mit dem man quasi von Kopf bis Fuß wasserdicht verpackt ist, sodass einem auch ein etwas stärkerer Regenguss nichts anhaben kann.

Für welchen Bedarf sind Regenanzüge konzipiert?

Spontan fällt einem, wenn man an Regenschutz denkt, vielleicht ein Fahrradfahrer ein, der sich passend vor dem Regen schützen muss oder auch ein Kind, welches längere Zeit im Freien spielt. Aber auch ein Regenanzug für Motorradfahrer oder entsprechende Motorrad-Regenkombis sind unverzichtbare Utensilien, denn immer mal wieder kann es sein, dass das Wetter umschwingt und ein Regenschutz erforderlich ist. Kurzum: Jeder, der sich längere Zeit im Freien aufhält – aus welchem Grunde auch immer – ist gut beraten, wenn er für den Fall der Fälle bei schlechten Wetterbedingungen auf einen wasserdichten Regenanzug zurückgreifen kann. Angelsport-Regenanzüge dagegen gehören für passionierte Angler zur Grundausstattung.

Wie sieht der richtige Regenanzug für Kinder aus?

Vor allem Kindern macht schlechtes Wetter meist überhaupt nichts aus – ganz im Gegenteil. Erst, wenn es so richtig schön nass draußen ist, macht das Matschen und Spielen in Pfützen so richtig viel Spaß. Regenanzüge für Mädchen und Jungen gehören deswegen in jeden Kleiderschrank. Dann kann auch das übelste Wetter den Kleinen nichts anhaben. Wichtig dabei ist, dass die Kinder wirklich von oben bis unten wasserdicht eingekleidet sind. Eine Kapuze, die den Kopf sicher umschließt, gehört also genauso dazu wie Gummistiefel und eine Latzhose, sodass nicht etwa die Jacke nach oben rutscht und der Regen eindringen kann. Damit die Hose in den Stiefeln bleibt, sind Gummistege, die an der Hose befestigt sind, ein wichtiges Accessoire. Soll der Regenanzug nicht nur Regen, sondern auch Kälte trotzen, ist es sinnvoll, wenn es sich dabei um ein gefüttertes Modell handelt.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Das A und O bei einem Regenanzug, egal ob für Groß oder Klein konzipiert, ist ganz klar die Tatsache, dass er dicht sein muss. Und zwar nicht nur am Stoff, sondern auch an den Nähten. Versiegelte Nähte sind daher optimal, um einen Rundumschutz gegen Nässe zu bekommen. Außerdem ist es nie verkehrt, wenn das Material zugleich atmungsaktiv ist. Wer unter seiner Regenjacke nämlich stark schwitzt, fühlt sich schnell unangenehm und wird ebenfalls feucht und klamm.