Kreissägeblatt 700

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Kreissägeblatt 700 für Heimwerker und Handwerksbetriebe

Das Kreissägeblatt 700 ist ein wichtiges Ersatzteil für die Kreissäge. Ob Heimwerker oder Berufshandwerker, jeder, der mit der Kreissäge arbeitet, sollte genügend Sägeblätter in der Reserve behalten, um notwendige Arbeiten nicht unterbrechen zu müssen.

Wie werden Kreissägeblätter unterschieden?

Kreissägeblätter werden in einteiliges Sägeblatt und Verbundkreissägeblatt unterteilt. Das einteilige Blatt ist sehr scharf geschliffen und nutzt sich relativ schnell ab. Ein Nachschleifen ist aber möglich. Werden diese Sägeblätter für Holz oder Verbundwerkstoffe verwendet, werden die Zähne besonders schnell stumpf. Einteilige Kreissägeblätter empfehlen sich vor allem für weiche Hölzer. Hier zeichnen sie sich durch eine sehr hohe Schnittqualität aus.

Deutlich robuster sind Verbundkreissägeblätter, die außerdem sehr robust gegen Hitze sind. Auch bei Harthölzern bleiben die Blätter sehr lange scharf. Sie sind sehr gut geeignet, um Hartholz aufzutrennen, aber auch zum Ablängen und Nuten.

Was bedeutet die Anzahl der Zähne?

Das Material und die Anzahl der Zähne sind entscheidend dafür, wie leistungsfähig die Säge ist und für welches Einsatzgebiet sie sich eignet. Zu unterscheiden sind:

  • geringe Zahnzahl mit hoher Spanlücke
  • hohe Zahnzahl mit kleiner Spanlücke
  • sehr hohe Zahnzahl

Die Spanlücke ist die Lücke zwischen den Zähnen. Eine geringe Zahnzahl mit hoher Spanlücke ist für grobe Schnitte geeignet. Ein Blatt mit hoher Zahnzahl und kleiner Spanlücke ist ebenfalls für harte Stoffe geeignet, arbeitet aber etwas feiner. Die sehr hohe Zahnzahl kommt zum Einsatz, wenn besonders feine Arbeiten gefragt sind. Je kleiner die Zähne sind, desto mehr Zähne sind auf dem Blatt vorhanden. Für die Verwendung ist je nach zu sägendem Material zumeist deutlich mehr Kraft nötig. Empfehlenswert sind diese Blätter vor allem bei leicht zu bearbeitenden Stoffen oder sehr dünnen Materialien.

Was ist mit einem aggressiven Blatt gemeint?

Wenn es um die Eigenschaften von Sägeblättern geht, sprechen Handwerker auch von aggressiven Blättern. Aggressivität bedeutet hier die Schärfe in Bezug zum Kraftaufwand, der für das Sägen nötig ist. Ein aggressives Blatt lässt sich leichter verwenden. Entscheidend dafür ist der Winkel der Zähne. Zähne, die deutlich vorgezogen sind, greifen früher in den Werkstoff und sind somit aggressiver als Zähne, die eher aufgerichtet sind. Möglich ist aber auch ein negativer Winkel.

Was ist bei einem negativen Winkel zu beachten?

Der Zahn trifft bei negativen Sägeblättern nicht mit der Spitze, sondern mit der gesamten Zahnseite auf den Werkstoff. Bei diesen Sägen ist deutlich mehr Kraft zur Bedienung nötig, aber auch Erfahrung, denn der Zahn stößt sich vom Material ab. Handwerker sprechen in diesem Zusammenhang von der sogenannten Rücklaufgefahr. Solche Blätter werden bei sehr harten Stoffen verwendet.

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