Katzenschreck

Ein Katzenschreck zum Schutz vor ungebetenen Besuchern

Katzen gehören zu den allgemein beliebten Haustieren und haben einen außergewöhnlichen Freiheitsdrang. Im Gegensatz zu Hunden sind Freigängerkatzen gern unbeaufsichtigt in der gesamten Nachbarschaft unterwegs. Bei aller Tierliebe gibt es aber Orte, an denen die Samtpfoten nicht erwünscht sind. Hierzu zählen beispielsweise gepflegte Blumenbeete, Sandkästen, Gärten, in denen Vögel brüten, und Bereiche, in denen den Tieren eine erhöhte Unfallgefahr droht. Um Katzen von bestimmten Orten fernzuhalten, gibt es tierfreundliche Abwehrmaßnahmen, wie zum Beispiel den Katzenschreck.

Welche Mittel dienen alsKatzenschreck?

Gartenteiche mit Fischen stellen für Reiher und Katzen beliebte Jagdreviere dar. Demzufolge wird manches Futterhäuschen in der Brut- und Winterfuttersaison zum Imbiss für die Stubentiger. Dieser Umstand bringt viele Tierfreunde in einen Gewissenskonflikt, da die Katzen ausschließlich ihren natürlichen Beuteinstinkten folgen. Um Konfrontationen zwischen Katzen, Fischen und Vögeln vorzubeugen, gibt es zwei bewährte Katzenschreck-Maßnahmen – die Vergrämung durch Töne in hohen Frequenzbereichen und die Verwendung von für Katzen abstoßenden Düften. Beide Mittel finden Sie bei eBay in der Rubrik sonstiger Katzenbedarf.

Welche Frequenz nutzt man für einenKatzenschreck?

Bei einem akustischen Katzenschreck handelt es sich um ein Gerät, das Töne in Frequenzbereichen aussendet, die Menschen nicht wahrnehmen. Katzen hören Töne bis zu 47.000 Hz. Die Wahrnehmung des Menschen reicht bis circa 20.000 Hertz. Die Frequenz der Katzenschreck-Geräte rangiert in dem dazwischenliegenden Spektrum. Der Vorteil dieser Katzenschreck-Methode besteht darin, dass hier keine Chemikalien zum Einsatz kommen. Diese Geräte empfehlen sich für den Außeneinsatz und sind oftmals solarbetrieben. Damit kein Gewöhnungseffekt einsetzt, arbeiten sie mit wechselnden Frequenzen. Um die Abschreckung perfekt zu machen, sind manche Geräte zusätzlich mit einem an einen Bewegungssensor gekoppelten Blitzlicht ausgestattet. Beachten Sie bei der Anschaffung eines akustischen Katzenschrecks, dass der für Katzenohren enervierende Ton nicht ausschließlich Samtpfoten fernhält. Andere Tiere nehmen ihn ebenfalls wahr. Demzufolge lassen sich mit einem Katzenschreck beispielsweise ebenso Marder, Ratten, Wildtiere und Hunde vertreiben, die ein feineres Gehör besitzen.

Wie funktioniert einKatzenschreckauf Duftbasis?

Bei dieser Methode nutzt man einen Duftstoff in Form von Spray oder an einem Trägermaterial, wie beispielsweise Tongranulat, der die Duftmarkierungen von Freigängerkatzen übertüncht. Hierdurch wird das zu schützende Areal für die Katze uninteressant. Bestimmte Substanzen, wie zum Beispiel Lavandinöl, das man aus einer mit Lavendel verwandten Pflanze gewinnt, riechen für empfindliche Katzennasen unangenehm und halten die Tiere davon ab, die präparierten Orte näher zu untersuchen. Die Wirksamkeit dieser chemischen oder natürlichen Substanzen hängt von den verwendeten Stoffen, von der Toleranzschwelle der Katze und von der Witterung ab. Bei lang anhaltendem Regenwetter ist es erforderlich, den Duftschutz regelmäßig zu erneuern.