Heizmatte für den Hund: ideal in der kalten Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit macht nicht nur uns Menschen zu schaffen. Wenn die Temperaturen draußen in den Keller fallen und es unangenehm kühl wird, fühlen sich unsere geliebten Vierbeiner nämlich unter Umständen genauso unwohl wie wir. Behagliche Wärme ist für Menschen und Tiere gleichermaßen gut – außerdem besteht immer die Gefahr, dass der Hund sich eine Erkältung einfängt, wenn er friert. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist eine spezielle Heizmatte für den Hund eine feine Sache.

Wann genau braucht man eine Heizmatte für den Hund?

Einsatzbereiche für eine beheizbare Matte gibt es mehr als genug. So fühlen sich Hunde schnell unwohl, wenn sie in ihrem Körbchen liegen und die Bodenkälte von unten spürbar ist. Deswegen ist eine Heizmatte im Winter oder auch in der Übergangszeit perfekt für das Hundebett geeignet. Es bietet einen optimalen Schutz gegen Kälte von unten und der Hund fühlt sich damit deutlich wohler. Auch nach einem Spaziergang im Freien bei nasskalter Witterung hat so eine Heizmatte einen großen Vorteil. Das Fell kann nämlich deutlich schneller trocknen, wenn der Hund auf der Heizmatte liegt. Ebenso für Hunde, die liebend gerne im Wasser schwimmen und toben, ist so eine beheizbare Matte ideal. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, ein Modell zu kaufen, welches auch im Auto – nämlich per Zigarettenanzünder-Stecker – betrieben werden kann. Manchmal kann es auch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll zu sein, eine Heizmatte für den Hund zu verwenden – beispielsweise dann, wenn das Tier unter Gelenkschmerzen leidet oder nach einer Operation.

Wie sieht es mit Hundebabys aus?

Ideal sind Heizmatten auch für die Aufzucht von Welpen. Denn verständlicherweise brauchen es gerade die neugeborenen Hundebabys mollig warm und ein Auskühlen der Kleinen sollte unbedingt vermieden werden. Ideal ist eine Heizdecke in der Wurf- oder Welpenbox.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Es gibt ein paar Kriterien, die beim Kauf einer beheizbaren Hundedecke unbedingt beachtet werden sollten. So ist es beispielsweise wichtig, dass die Matte niemals zu warm wird – es reicht völlig aus, wenn sie warm und wohltemperiert ist – gerade so, dass es dem Tier angenehm warm ist. Denn sonst könnte es aufgrund seines Fells anfangen zu schwitzen. Ein Überhitzungsschutz ist ebenfalls grundsätzlich zu empfehlen. Weil Hunde mitunter dazu neigen, alles anzuknabbern, sollte das Kabel mit einem Bissschutz versehen sein, der verhindert, dass das Tier einen Stromschlag erleidet. Außerdem sollte die Heizdecke wasserfest sein, damit auch dann nichts passiert, wenn ein paar Tropfen Urin darauf landen.