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Fotografische Filme – analog bleibt angesagt

Der Chemiefilm hat immer noch Liebhaber, ähnlich wie analoge Schallplatten trotz MP3s weiterhin genutzt und produziert werden. Manche schätzen die besondere Abbildungscharakteristik von Schwarzweiß- und Farbfilmen. Andere möchten ihre tollen mechanischen Kameras weiterhin verwenden. Wieder andere schätzen den überlegten Umgang mit dem Bild, bei dem sie sich bewusst für jeden Druck des Auslösers entscheiden. Mit Dia- & Filmprojektoren lassen sich Dias großformatig ansehen. Fotolabors bieten hingegen die Technik, um selbst Negativfilme zu entwickeln und daraus Bilder herzustellen.

Welche Kleinbildfilme werden angeboten?

Für das weitverbreitete Kleinbildformat sind unter anderem Farbnegativfilme von Fuji und Kodak verfügbar. Ein beliebter Universalfilm ist zum Beispiel der häufig verkaufte Fujifilm C200. Auch Kleinbildfilme von Agfa und Kodak sowie andere Filme von Fujifilm finden sich immer wieder in den Angeboten.

Viele Fotografen nutzen gerne Analogfilme in Schwarz-Weiß, da sich diese im eigenen Labor einfach entwickeln und vergrößern lassen. Außerdem hebt sich Schwarz-Weiß stark von der üblichen Digitalfotografie ab. Als einer der größten Hersteller von Fotomaterial in Schwarz-Weiß ist weiterhin die britische Ilford tätig und liefert neue Fotografische Filme. Auch von anderen Marken wie Agfa, Kodak Fuji und Rollei sind frische Filme erhältlich. Diafilme werden von Marken wie Fuji, Agfa und Kodak angeboten.

Welche weiteren Filme gibt es?

Unter professionellen und anspruchsvollen Anwendern sind Rollfilme beliebt, auch bekannt als Format 120. Diese Filme passen in Mittelformatkameras von Herstellern wie Hasselblad, Rollei und Mamiya. Beliebte Schwarz-Weiß-Filme sind zum Beispiel der Kodak Tri-X, Ilford HP5, Ilford Delta, Fujifilm Pro oder Fomapan aus Tschechien. Alle diese Filme lassen sich mit üblichen Labormaterialien verarbeiten. Als Rollfilme für Farbnegativbilder sind unter anderem Kodak Ektar und Kodak Portra erhältlich. Kodakt Portra ist dabei auf natürliche Wiedergabe von Hauttönen optimiert.

Möchten Sie Dias belichten, wählen Sie zum Beispiel Fujifilm Velvia oder Kodak Ektachrome aus. Bei analogen Filmen hat das Fotografiematerial mit niedriger Empfindlichkeit in der Tendenz eine höhere Schärfe und weniger Korn. Empfindlichere Filme sind toleranter in der Belichtung.

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