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Angelsport-Pilker: Künstliche Köder für den Einsatz beim Sportfischen

Um beim Sportfischen erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Angelsport-Ködersets, die Ihnen eine flexible Auswahl ermöglichen sollen. Ein Klassiker, der in jedem Angebot zu finden ist, ist der Pilker. Der spezielle Köder wurde ausschließlich zum Sportfischen entwickelt und wird in verschiedenen Farbvarianten angeboten. Wie die Angelsport-Fliegen ist er recht einfach anzuwenden. Um die Aufmerksamkeit der Fische auf sich zu ziehen, besteht der Pilker meist aus einem auffällig glänzenden Material. Vorwiegend wird hier auf salzwasserfestes Metall zurückgegriffen. Jeder Angelsport-Pilker besitzt als Anbissstelle einen Drilling. Zu erkennen ist dieser für den Laien als großer Haken.

Wie unterscheiden sich die auf dem Markt angebotenen Pilker?

Um für jede Situation den richtigen Pilker parat zu haben, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Ausführungen. Sie können Pilker in diversen Größen, aber auch in unterschiedlichen Gewichtsklassen verwenden. Für das Flachwasserangeln gibt es Modelle, die nur wenige Gramm wiegen. Diese würden beim Tiefseefischen jedoch nicht auffallen. In diesem Fall haben diese speziellen Köder meist ein Gewicht von mehreren Kilogramm. Beinahe unerschöpflich ist ebenso das Angebot an Formen und Farben, wobei die Pilker optisch stets kleinen Fischen ähneln. Durch seine Form und das Gewicht erzeugt er im Wasser unterschiedlich ausgeprägte Druckwellen. Mit ihnen soll schließlich die Aufmerksamkeit des Zielfischs geweckt werden.

Welche Besonderheiten gibt es bei der Anwendung?

Die Pilker setzen ein wenig Übung bei der Anwendung voraus. Zunächst wird bei den Ködern Grundkontakt hergestellt. Anschließend zieht der Angler den Pilker wieder einen Meter in die Höhe. Nun kann dieser erneut hinuntertrudeln. Grundsätzlich bietet er sich auch für den Einsatz im Mittelwasser an, setzt dann aber eine andere Technik voraus. So werden die Köder in diesem Fall zwischen Meeresgrund und Oberfläche entlang geführt. Insbesondere die Absenkphase gilt als fangreich. Bei dieser beißen die meisten Fische an, da der Köder sie an einen kranken Fisch erinnert, der zum Meeresboden sinkt.

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