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Akkus für den Haushalt: nachhaltige Energieversorger für Zuhause

In Privathaushalten wird Energie oft dort benötigt, wo kein direkter Anschluss an das Stromnetz möglich ist. Wurde hier lange Zeit auf Einweg-Batterien für den Haushalt zurückgegriffen, erfolgt heute der Griff zu Akkus. So gibt es Akkus für den Haushalt mittlerweile in verschiedenen Größen und Stärken. Sie sind einfach anzuwenden und punkten als nachhaltige Energieversorger, die mehr als einmal genutzt werden können. Denn nach ihrer Entladung können die Akkus für den Haushalt einfach wieder aufgeladen werden. Hierfür sind allerdings spezielle Ladegeräte erforderlich. Werden Akkus in Batterieform verwendet, ist es möglich, mehrere gleichzeitig aufzuladen.

Wie funktionieren die Akkus für den Haushalt?

Optisch unterscheiden sich die Akkus für den Haushalt kaum von den normalen Batterien. Der Unterschied liegt hier in erster Linie im Detail. Während in einer Batterie die chemische Energie im Inneren in elektrische Energie umgewandelt wird, findet dieser Vorgang bei den Akkus auch umgekehrt statt. Hier wird also elektrische Energie erneut in chemische Energie umgewandelt. Dadurch entsteht ein Kreislauf aus Laden und Entladen, der wiederum die mehrmalige Nutzung der Akkus für den Haushalt möglich macht. Angeboten werden die Akkus mittlerweile in allen gängigen Batteriegrößen. Allerdings sind weder die sogenannten Baby- noch die Mono-Ausführungen stark verbreitet.

Wie setzen sich Akkus zusammen?

Für die Kapazität der Haushaltsakkus ist zunächst die chemische Zusammensetzung entscheidend. Dabei nimmt die chemische Zusammensetzung vor allem auf die Spannung und die Kapazität Einfluss. Darüber hinaus beeinflusst sie auch den Wirkungsgrad. Mittlerweile werden die meisten Akkus für den Haushalt aus Nickel-Metallhydrid hergestellt. Dadurch erreichen sie einen durchschnittlichen Ladewirkungsgrad, der bei rund 70 Prozent liegt. Dieser reicht für den Einsatz in den meisten Privathaushalten aus. Teilweise erreichen diese Ausführungen aber auch eine hohe Energiedichte. Zudem gibt es zahlreiche Akkutypen, wie z. B. die sogenannten Flachakkus oder die Blockakkus, die sich auch optisch von den klassischen Batterien unterscheiden und die in der Regel auch zum Laden im Gerät bleiben.

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