Ware ist kaputt!

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Anja D.(z.B.) hat Ärger seit sie ihre Spielkonsole oder sonstiges bei ebay verkauft hat.Kurz nach Erhalt der Sony PSP meldet sich die Käuferin mit der Behauptung,das Gerät sei defekt.Außerdem beantragte sie mit der Begründung:ware nicht wie beschrieben''Käuferschutz,woraufhin Anjas PayPalkonto mit 158,00€ belastet wurde.Zwar ist Anja sicher,das sie ein einwandfreies Gerät verkauft hat,doch es steht Aussage gegen Aussage.Zudem hat sie bei ihrer Auktion zwei wesentliche Dinge versäumt:sie hat vergessen die Gewährleistung auszuschließen,wozu sie als Privatverkäuferin berechtigt wäre;ein gewerblicher Händler auch für Mängel haften,die sich erst nach der Übergabe zeigen.Zum Zweiten:hat Anja D.nichts unternommen,um sich vor einer beliebten Betrugsmasche zu schützen.Dabei kauft der Täter einen Artikel,von dem er berreits ein defektes Modell besitzt.Dann sendet er das kaputte Altgerät zurück,lässt sich den Kaufpreis erstatten und behält den funktionierenden Artikel.Wer technische geräte verkauft,sollte deshalb immer die Seriennummer fotografieren,um sie später mit dem reklamierten Gerät vergleichen zu können.Für Privatverkäufer gibt es noch eine goldene Regel,um späteren Ärger zu vermeiden:Den Artikel ehrlich beschreiben ob es Dellen,Kratzer usw.hat!Nur dann kann später der Käufer nicht behaupten,die Ware sei anders beschaffen als in der Auktion beschrieben.Gewerbliche Händler hingegen kaum Möglichkeiten sich gegen Reklamationen zu wehren.Sie stehen 2 Jahre lang-bei Gebrauchtware evtl.nur 6-12 Monate in der Gewährleistungspflicht!(Des weiß ich aus eigener Erfahrrung.)
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