Maximaler Gewinn bei Ebay Auktionen - Tipps und Tricks

Aufrufe 3.068 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war
Liebe Ebayer, ich habe mir die Mühe gemacht, diesen Bericht zu schreiben, um Euch, liebe Leser, einen kleinen Tipp zu geben. Falls Euch das Lesen dieses Tipps etwas bringt, würde ich mich freuen, wenn Ihr den Tipp kurz bewertet und einfach weiter unten auf "JA" klickt. Es kostet euch nur 1 Sekunde ;-) Vielen Dank dafür :-)

*************************************************************************

Nur nichts dem Zufall überlassen – eine Weisheit, die besonders bei eBay-Verkäufern von ungeahnter Wichtigkeit ist. Denn nur bei eBay ist es möglich, dass ein Produkt innerhalb kürzester Zeit einmal zum Verkaufsschlager, ein anderes Mal zum Ladenhüter wird. Doch dieses Verhalten lässt sich beeinflussen, sodass der Verkäufer den bestmöglichen Preis erzielen kann. Wie? Das erklärt der folgende Ratgeber:

Hässliche Krawatte oder Designermode, Kitsch oder antike Möbel, schrottreife Spielsachen oder die neueste Videospiel-Konsole: Wer etwas zu verkaufen und kein Interesse hat, sich stundenlang auf dem Flohmarkt die Beine in den Bauch zu stehen, findet bei eBay genau die Plattform, die er benötigt. Über 203 Millionen registrierte Mitglieder weltweit, davon rund 20 Millionen in Deutschland, kann der eBay-Verkäufer auf einen Schlag ansprechen. Und die warten nur darauf, Omas abgegriffenes, samtbezogenes Telefon als Kultobjekt in ihre WG aufzunehmen.

Die Startzeit: Eines der wichtigsten Kriterien für hohe Preise

Allerdings muss ein eBay-Verkäufer auch etwas leisten, damit das vermeintliche Kultobjekt nicht ungesehen zwischen den mehreren zehntausend Auktionen versandet, die täglich auf eBay enden. Genau wie jede andere Verkaufsplattform kommt es nämlich stark auf die Präsentation des Angebots an. Anders als bei anderen Verkäufen ist jedoch auch die Zeit maßgeblich, in der ein Angebot endet: Wer hofft, dass alle Internet-Nutzer wie man selbst um drei Uhr morgens vor dem Computer sitzen, dürfte wenig Erfolg mit seinem Angebot haben.

Startzeit planen

Deshalb ist der Starttermin von enormer Wichtigkeit für einen eBay-Verkauf, da die Auktionen immer genau einen, drei, fünf, sieben oder zehn Tage nach dem Start enden. Das heißt: Startzeit ist gleich Endzeit. Wird ein Artikel um 21 Uhr eingestellt, wird er auch um 21 Uhr enden. Das sollte beim Einstellen bedacht werden, damit der Artikel nicht zu Zeiten endet, in denen kaum eBay-Nutzer vor dem Rechner sitzen. Das sind besonders die Stunden zwischen 24 Uhr und 10 Uhr morgens sowie die Mittagszeit. Die günstigste Zeit, einen Artikel enden zu lassen, ist der frühe Abend zwischen 18 und 20 Uhr, weil in dieser Zeit viele potentielle Käufer im Internet unterwegs sind. Vorteilhaft ist deshalb, beim Einstellen die Funktion "geplanter Starttermin" zu nutzen. Diese kostet zwar 10 Cent Aufpreis, die jedoch gut investiert sind.

Der Grund für die Wahl des Endtermins ist die Tatsache, dass viele Bieter erst am Ende einer Auktion bieten, um den Preis zu drücken. Wenn jedoch gleichzeitig viele Bieter an einem Artikel "arbeiten", steigern sie sich nicht selten in ein gewisses Biet-Fieber. Deshalb sollte beim Einstellen auch darauf geachtet werden, ob am geplanten Endtermin nicht ein Straßenfeger im Fernsehen läuft, Filme wie "Krieg der Sterne" zum Beispiel, oder ein wichtiges Fußballspiel.

Artikelbezeichnung: Das A und O des eBay-Verkaufs

Wer bei eBay etwas kaufen möchte, sucht in der Regel über die kleine Suchbox auf der eBay-Startseite. Diese durchsucht ausschließlich die Artikelbezeichnung, nicht jedoch den Untertitel die Artikelbeschreibung. Die Artikelbezeichnung ist der kurze Text, der als eine Art Überschrift für den Artikel dient. Hier muss der Verkäufer auf 55 Zeichen möglichst viele Informationen über den Artikel geben, ohne dabei unübersichtlich zu werden, damit potentielle Käufer auf den Artikel klicken. Eine Bezeichnung wie "Verkaufe Laptop" ist also eher kontraproduktiv, stattdessen sollte dort stehen, um was für einen Laptop es sich handelt, vielleicht um ein "Apple iBook G3 12" 800 MHz 640 MB RAM".

Rechtschreibfehler sollten tunlichst vermieden werden. Wer eine "antike Couch" sucht, will keine "antique Kautsch". Einige Anwender suchen zwar gezielt nach solchen falsch geschriebenen Artikelbezeichnungen, um ein Schnäppchen zu machen. Wer jedoch als Verkäufer viele Bieter ansprechen möchte, sollte es vermeiden, einen Artikel unter Preis zu verramschen, weil er sich nicht ausreichend mit der Rechtschreibung auseinandergesetzt hat.

Man kann auch mehr Leute auf sein Angebot aufmerksam machen, wenn man in der Beschreibung verschiedene Begriffe in verschiedenen Schreibweisen benutzt und auch ähnliche Begriffe mit einarbeitet. Wenn man zum Beispiel eine Ski-/ Snowboardjacke einstellt, sollte man im Text noch die "Skijacke" unterbringen, eventuell sogar "Ski" auch noch einmal "Schi" schreiben. So werden wesentlich mehr Leute auf das Angebot aufmerksam! Auch bei Größenangaben hiilft es, wenn man nicht nur "L" schreibt, sondern auch die ungefähre deutsche Konfektionsgröße mit angibt (vor allem ältere Leute schauen da eher drauf).

Der Standard der Artikelbezeichnung

Eine Form der Artikelbezeichnung, die durchaus erfolgsversprechend ist, hat sich bei eBay inzwischen als eine Art "Standard" etabliert: Marke – Produkt – Produkteigenschaften – Zustand. Der Markenname ist insbesondere bei Elektronikartikeln wichtig. So gibt es zum Beispiel eine Digitalkamera "A200" sowohl von Konica-Minolta, als auch von Canon. Die Kameras sind jedoch so unterschiedlich, wie Digitalkameras nur unterschiedlich sein können.

Text und Optik des Angebots: Oft unterschätzt

Wer nicht möchte, dass sein Artikel einen möglichst hohen Preis erzielt, braucht sich auch keine Mühe mit der Optik des Artikels zu machen: Ein Bild von der Herstellerseite, ein paar Zeilen schlecht formatierten Textes ohne Inhalt und am besten noch ein Bewertungsprofil mit einigen negativen Bewertungen – das sind Garanten dafür, dass der Artikel unter Marktwert verkauft wird.

Wer es richtig machen möchte, sollte sich Zeit nehmen und die Artikelbeschreibung in Ruhe vor dem Einstellen in einem Texteditor formulieren. Dabei können einige W-Fragen hilfreich sein, um sich an der Beschreibung entlang zu hangeln. WAS wird verkauft? WELCHE Eigenschaften hat es? WAS ist dabei? WELCHE Mängel gibt es? Die Mängel dürfen nicht fehlen, da sich der Käufer sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit beschweren wird. Ebenfalls wichtig: eine klare Gliederung samt guter Forumulierung. Hilfreich kann auch sein, unterschiedliche Schreibweisen für ein Produkt zu verwenden. So kann eine Digitalkamera auch eine Digicam sein, ein Notebook auch ein Laptop.

Bilder: In näherer Betrachtung

Genauso wichtig wie die Artikelbeschreibung sind Bilder. Während eine gute Artikelbeschreibung ohne Bilder nahezu wertlos ist, können gute Bilder den Preis treiben. Der Unterschied von Bildern zu Text ist, dass sie sich auch von weniger lesefreudigen eBayern schnell erfassen lassen. Deshalb sollten Bilder möglichst mit einer Digitalkamera scharf aufgenommen werden, der Artikel vernünftig ausgeleuchtet positioniert sein. Auf den ersten Blick sollte zu erkennen sein, um welchen Artikel es sich handelt.

Nachteil: Der eBay-Bilderservice ist aufpreispflichtig: Das erste Bild ist kostenlos, bis zu elf Bilder können für 15 Cent pro Stück hinzugefügt werden. Der Artikel sollte vor neutralem oder optisch passendem Hintergrund positioniert sein, Schreibtischlampen helfen bei der Ausleuchtung. Viele Kameras haben zudem einen Makromodus, mit dem sich Details hervorheben lassen. Sind Mängel vorhanden, die im Text erwähnt sind, ist es nur fair, diese als Bild einzubauen. "Kleinere Mängel" sind sehr subjektiv, eine Detailaufnahme von Kratzern schafft hier Klarheit und überlässt dem Bieter die Bewertung der Mängel.

Der psychologische Effekt guter Bilder

Bilder haben einen enormen psychologischen Effekt: Gute Bilder geben dem Angebot einen ehrlichen Touch, wohingegen unscharfe Bilder den Verdacht erwecken, der Verkäufer habe etwas zu verbergen. Sie sind deshalb völlig fehl am Platz und geben dem Angebot einen unseriösen Anstrich. Das Gleiche gilt übrigens für Produktbilder von der Hersteller-Website: Sie zeigen nicht den konkret (gebraucht) angebotenen Artikel, sondern sind eine Art Symbolbild. Auch das schreckt Bieter ab, weil sie nicht wissen, wie es um den wirklichen Artikel bestellt ist.

Die Kategorie: Retter in der Not

Bei der Wahl der Kategorie sollte jeder eBay-Verkäufer Vorsicht walten lassen. Es gibt hunderte von eBay-Kategorien, die genau nach Produkten, Marken, Größen und Gattungen spezifiziert sind. Die richtige Kategorie kann auch helfen, wenn Artikelbezeichnung oder -beschreibung mit Rechtschreibfehlern gespickt sind. Selbst, wenn ein eBay-Verkäufer sich bei der Schreibweise eines Produkts geirrt haben sollte, können eBayer immer noch beim gezielten Durchsuchen einer Kategorie auf das Angebot stoßen.

Zur Sicherheit erlaubt eBay, eine zweite Kategorie auszuwählen. Doch Vorsicht: Das Einstellen in zwei Kategorien verdoppelt die Angebotsgebühren, kann sich jedoch lohnen, wenn ein Produkt in mehrere Kategorien passt. So sind alte Star-Wars-Actionfiguren sicherlich Sammlerware, doch sie sind auch Kinderspielzeug. In einem solchen Fall sollten beide Kategorien abgedeckt werden, auch wenn die Star-Wars-Spielzeuge der Achtzigerjahre mit Sicherheit heutzutage eher von Sammlern als von allein erziehenden Müttern gekauft werden.

Startpreis und Sofort-Kaufen

Der Reiz von eBay ist das Spiel mit dem Glück. Wie zahlreiche Werbespots des Unternehmens bereits verkündet haben, ist es der Nervenkitzel, der viele eBayer anzieht. Insofern sollte den Zockern auch eine Plattform gegeben werden, was am besten über einen günstigen Startpreis möglich ist. eBay funktioniert nach den einfachsten marktwirtschaftlichen Regeln von Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage für einen Artikel hoch, steigen auch die Preise.

Trotzdem sollte jeder eBay-Verkäufer sich vor Eingabe des Startpreises bewusst sein, dass ein niedriger Startpreis bedeuten kann, dass der Artikel weit unter Preis verkauft wird. Besonders bei speziellen Sammler-Artikeln wie Ü-Ei-Figuren ist das Spektrum riesig: Mal geht ein 25 Jahre altes Schlumpf-Figürchen für mehrere hundert Euro über den Tisch, ein andermal wird es weit unter Sammlerwert verkauft. Dafür fallen seit der Änderung der Gebührenordnung im Februar 2008 keine Gebühren mehr für Auktionen mit einem Startpreis von einem Euro an.

Ähnliche Auktionen beobachten

Um herauszufinden, zu welchen Preisen ein Artikel in der Regel verkauft wird, kann die eBay-Option "Artikel in mein eBay beobachten" genutzt werden. Dazu sucht man einfach gezielt nach Artikeln, die mit dem eigenen identisch sind und wartet das Ende der Auktionen ab. eBay zeigt den erzielten Preis in der Beobachtungsliste. Der Durchschnittswert dieser Auktionen ist der ungefähr erzielbare Verkaufspreis, der erzielt werden kann. Die Beobachtungsfunktion hat zudem noch einen positiven Nebeneffekt: Es lässt sich feststellen, welche Auktionen zu welchen Zeiten mit welcher Optik gut gelaufen sind und welche nicht. Daraus lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, wie die eigene Auktion auszusehen hat.

Ist der Durchschnittspreis ermittelt und ausreichend für die eigenen Ansprüche, kann ein Artikel mit einem Euro als Startgebot eingestellt werden. Das spart Auktionsgebühren, die an eBay abgeführt werden müssen. Eine "Sofort-Kauf"-Option mit einem realistischen Preis sollte ebenfalls angeboten werden, damit sich schnell entschlossene den Artikel sichern können, bevor andere Bieten. Das Einstellen von reinen Sofort-Kaufen oder "Sofort & Neu"-Artikeln lohnt sich nur, wenn der Preis weit unter den gängigen Angeboten namhafter Online-Shops liegt und der Artikel schnell verkauft werden soll. In der Regel wollen private eBay-Verkäufer jedoch einen Höchstpreis erzielen, weshalb sich die Sofort-Kauf-Option nur dann lohnt, wenn ein Artikel ohnehin selten und heiß begehrt ist.

Auktionsdauer: Je länger, desto besser

Als besonders effizient gilt es, eine Auktion so zu legen, dass sie zwei Wochenenden schneidet. Am Wochenende, zumindest bei schlechtem Wetter, sitzen viele Menschen am Computer und haben genug Zeit, um sich bei eBay ausgiebig nach ihren Wunschobjekten umzusehen. Das ist jedoch nur bei Zehn-Tage-Auktionen möglich. Andere Auktionen sollten so liegen, dass sie sonntags oder montags, auf jeden Fall aber abends enden. Eine schnelle Auktion mit fünf oder sogar drei Tagen Laufzeit lohnt sich nur, wenn viele Artikel gleichzeitig verkauft werden.

Versandkosten: Teurer Spaß

Es mag unglaublich klingen, doch viele Anbieter preiswerter Artikel halten sich über die Versandkosten schadlos. Da werden für den versicherten Versand eines USB-Hubs oder eines Cardreaders zehn Euro Versandkosten erhoben und verschickt wird mit dem günstigsten Versandanbieter. Diese Masche ist bekannt, weshalb viele Bieter bei Auktionen mit hohen Versandkosten nicht bieten. Es sollten immer die Versandkosten angegeben werden, die tatsächlich anfallen. Als Maß aller Dinge sollte hier der Preis-Katalog dervon DHL oder Hermes herhalten. Wichtig ist, dass am Ende auch der Paketdienst genutzt wird, der in der Auktion angegeben wurde.

Die Originalverpackung

Gerade bei Elektronik-Artikeln macht es sich gut, wenn bereits in der Artikelbezeichnung und im Auktionstext die drei Buchstaben "OVP" zu finden sind. OVP steht für Originalverpackung und verweist darauf, dass der Artikel im ursprünglichen Karton geliefert wird. In dem Karton also, mit dem die Ware auch vom Hersteller an den Laden und Kunden ging. Originalverpackungen sind optimal auf die Ware ausgelegt und schützen sie vor Beschädigung. So kann so gut wie ausgeschlossen werden, dass die Ware beschädigt beim Käufer ankommt.

Billigkram: Als Konvolut einstellen

Bei einer eBay-Auktion gilt auch, dass nicht jeder Kellerfund als eBay-Verkauf dient. Manche Produkte erweisen sich als Ladenhüter: Sie werden entweder nicht oder nur zum Mindestpreis verkauft. Dazu zählen wenig populäre Bücher genauso wie alte Maxi-CDs der Eurodance-Wunder aus den 90ern oder Dinge, die selbst auf dem Sperrmüll nicht von den herummarodierenden Flohmarkt-Hippies eingesammelt werden. Diese Artikel lohnen sich einfach nicht, sondern verursachen Kosten, nämlich die Einstellgebühren plus die Provision für eBay. Nicht selten sind diese Kosten höher als der Verkaufspreis.

Die Optionen

Sehr hilfreich bei eBay-Auktionen ist die Benutzung der (teilweise) aufpreispflichtigen Zusatzoptionen. Diese verleihen der Auktion zusätzlichen Glanz und machen sie zum "Eyecatcher" in Ergebnisseiten. Die wohl wichtigsten Zusatzoptionen sind das kostenlose Galeriebild (bei Auktionen ab 1 Euro Startpreis) und die Fettschrift für 85 Cent. Diese beiden Optionen sorgen dafür, dass ein Artikel zwischen all den anderen Artikeln hervorgehoben erscheint. Eine fett gedruckte Artikelbezeichnung springt ebenso aus der Auktionsliste hervor wie ein Galeriebild, auf dem sich bereits in der Übersichtsseite erkennen lässt, um was für einen Artikel es sich handelt. Bei Auktionen mit Startpreis von einem Euro ist das Einstellen eines Galeriebildes kostenlos möglich; ansonsten kostet es 75 Cent (die sich aber dennoch sehr lohnen!)

Der Effekt ist natürlich rein psychologisch: Der potentielle Bieter klickt automatisch auf die dicker markierten Auktionen mit einem hübschen Galeriebild, weil diese Auktionen förmlich ins Auge springen. Einen vergleichbaren Effekt haben auch Rahmen für 1,25 Euro und Highlight für 1,50 Euro, die den Artikel zusätzlich farblich hervorheben.

Top-Angebote in der Regel nicht nötig

Die ab 12,95 Euro einsetzbaren Top-Angebot-Optionen hingegen lohnen sich nur, wenn ein hochpreisiger Artikel mit starker Konkurrenz verkauft werden soll. eBay-Profis wissen, dass diese immer zuoberst gelisteten Auktionen keinesfalls die besten Angebote sind. Gelegenheitskäufer jedoch sehen auf der Stelle das, was sie suchen und schlagen entsprechend zu.

Die Zähler sind ein optisches Schmankerl, sollten aber nicht sichtbar sein: Ein Blick auf den Zähler kann dem Verkäufer helfen, einzuschätzen, wie beliebt sein Artikel ist, um daraus zu schließen, ob der Preis noch steigen wird. Käufer können das bei sichtbaren Zählern jedoch auch und weichen bei hohen Zählerständen nicht selten auf weniger gesichtete Angebote aus.

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Zu guter letzt noch ein Tipp: Sollte der eingestellte Artikel kurz vor Auktionsende plötzlich Mängel aufweisen, sei es, weil die teure China-Vase beim Toben mit dem Hund zerbrochen ist oder die Digitalkamera aus dem Cabrio geklaut wurde, hat eBay eine Funktion integriert, um ein Angebot auch noch kurz vor Schluss zu beenden. Allerdings ist dieses Beenden nicht unproblematisch: Rechtlich gesehen ist der Verkäufer laut eines Urteils des Amtsgerichtes Duisburg vom 25.03.2004 in solchen Fällen schadensersatzpflichtig.

Eine genaue Übersicht über die genauen eBay-Gebühren findet sich auf der eBay-Website.

*************************************************************************

Liebe Ebayer, ich habe mir die Mühe gemacht, diesen Bericht zu schreiben, um Euch, liebe Leser, einen kleinen Tipp zu geben. Falls Euch das Lesen dieses Tipps etwas gebracht hat, würde ich mich freuen, wenn Ihr den Tipp kurz bewertet und einfach weiter unten auf "JA" klickt. Es kostet euch nur 1 Sekunde ;-) Vielen Dank dafür :-)
Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden