Buchtipp 46:

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Verblendung von Stieg Larsson

Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander...

So weit die Inhaltsangabe.

Was hält das Buch?

Anfänglich zieht sich alles ein wenig in die Länge, wenn man allerdings weiss, wer welche Rolle spielt, läuft der Roman wie von selbst. Spannung, Erotik, gute Unterhaltung oder kurz gesagt: ein toller Krimi.

Was hat mir gut gefallen?:

Alle Figuren sind faszinierend, besonders die Figur Libeth Salander, die mit ihrem Wissen und Können immer wieder verblüfft.

Was hat mir nicht so gut gefallen?:

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Deshalb kann es nur einen Rat geben: kaufen Sie dieses Buch und dann wünsche ich:
viel Spass beim lesen!

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