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Grundsatz zu Glücks- und Gewinnspielen

Bei eBay ist es Ihnen grundsätzlich nicht erlaubt, Ihre Angebote mit Glücks- oder Gewinnspielen zu verbinden. Dies gilt ebenfalls für das Verknüpfen mit: Verlosungen oder Losen, Giveaways, Wettbewerben, Tombolas oder Überraschungsangeboten. Von dem Verbot betroffen sind auch solche Angebote, bei denen der Verkaufsgegenstand bei Vertragsabschluss unklar oder dem Zufall überlassen ist.

In unserem Grundsatz zu Glücks- und Gewinnspielen finden Sie genaue Informationen darüber, welche Arten von Angeboten verboten und welche erlaubt sind.

Häufig gestellte Fragen

 

Ich habe gesehen, dass eBay manchmal Gewinnspiele anbietet oder Giveaways verteilt. Ist mir das Gleiche auch als Verkäufer erlaubt?

Nein, eBay erlaubt Verkäufern grundsätzlich nicht, Anreize zu setzen, die den Spieltrieb von Kaufinteressenten so ausnutzen, dass diese zum Kaufen oder Bieten animiert werden. Wenn eBay oder unsere Partner Glücks- oder Gewinnspiele anbieten, unterliegt dies immer den gesetzlichen Richtlinien.

Ich habe eine große Kiste voller Schuhe in verschiedenen Größen und möchte diese auf eBay verkaufen. Darf ich das?

Ja, Sie dürfen die Kiste verkaufen, wenn Sie den oder die Artikel ausreichend beschreiben z. B. „25 Paar Schuhe in der Größe 39 in Rot”. Wenn aus der Artikelbeschreibung nicht klar hervorgeht, um welche Art von Artikeln es sich handelt, ist der Verkauf solcher Überraschungskisten nicht erlaubt. In diesem Fall kann eBay das Angebot entfernen.

Lesen Sie hier unseren ganzen Grundsatz

Grundsatz zu Glücks- und Gewinnspielen

Es ist verboten, auf eBay verbotene Glücksspiele durchzuführen. Es ist auch verboten, Angebote mit verbotenen Glücks- oder Gewinnspielen zu verbinden oder andere Anreize zu setzen, die Kaufinteressenten unter Ausnutzung des Spieltriebs zum Kaufen oder Bieten veranlassen sollen. Insbesondere zählen hierzu auch solche Angebote, bei denen der Verkaufsgegenstand bei Vertragsabschluss unklar oder dem Zufall überlassen ist.

Erläuterung zum Grundsatz

Glücksspiele sind in Deutschland streng reglementiert und ohne behördliche Erlaubnis nicht zulässig.

Welche Richtlinien gelten?

Wir haben hier eine – nicht abschließende – Liste von verbotenen und erlaubten Angeboten zusammengestellt. Dazu gehören z. B.:

Not allowed Verboten
  • Überraschungskisten oder -kartons, bei denen in der Artikelbeschreibung nicht hinreichend erkennbar ist, welche Artikel erworben werden
  • nicht ausgepackte Weihnachtsgeschenke
 

Angebote mit Glücksspielcharakter, z. B. mit Artikelbeschreibungen wie:

  • „In einem dieser 10 Pakete ist eine Videospielkonsole enthalten!”
  • „Diese Pakete enthalten entweder … oder ...”
  • „Es können folgende Artikel enthalten sein: …”
 
Allowed Erlaubt
  • Restposten, in denen die Artikel ausreichend beschrieben werden, z. B.
  • „25 Paar Schuhe in der Größe 39 in Rot”
  • „5 Kerzen mit Überraschungsduft”
  • „Überraschungspaket voller Herrenbekleidung”
  • „Eine Kiste voller Handyzubehör”
 

Verstoß gegen unsere Grundsätze

Hinweis: Die Entscheidung, ob ein Verstoß gegen unsere Grundsätze vorliegt, liegt allein bei eBay. Sie können sicher sein, dass wir jede Meldung eines Verstoßes gegen unsere Grundsätze gewissenhaft prüfen.

Ein Verstoß gegen einen unserer Grundsätze kann eine oder mehrere der folgenden Konsequenzen nach sich ziehen:

  • Löschung von aktiven (und bereits beendeten) Angeboten und Suchanzeigen
  • Einschränkung der Nutzung des eBay-Marktplatzes (d. h. Kaufen, Bieten oder Verkaufen ist nicht mehr möglich)
  • vorläufiger oder endgültiger Ausschluss vom eBay-Marktplatz
  • Einbehalt von eBay-Gebühren für gelöschte Angebote
  • Verlust des PowerSeller-Status
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