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rOtring Füllfederhalter sind beliebte Sammlerstücke

Das US-Unternehmen rOtring stellt Zeichenbedarf aller Art her. Der Markenname rOtring gehörte ursprünglich der Deutschen rOtring Werke Riepe KG in Hamburg, die an den Mutterkonzern des heutigen rOtring verkauft wurde. Die Firma stellt Druckbleistifte, Schriftschablonen und Zirkelbestecke für das technische Zeichnen her und wendet sich auch mit Produkten, wie Rapidographen oder Zeichenplatten an die professionellen Zeichner. Für den Gebrauch in der breiten Masse der gewöhnlichen Kunden werden heute Filzstifte ebenso hergestellt wie Füllfederhalter. Sie können bei eBay außerdem Bleistifte & Druckbleistifte sowie Schreibwaren-Korrekturmittel und Kugelschreiber kaufen. rOtring Füller werden inzwischen wie Wertsachen gesammelt. Demnach können Sie die Füllfederhalter für Ihre Sammlung gebraucht kaufen.

Wie funktioniert ein rOtring Füllfederhalter?

Die Erfindung der Füller geht auf das Jahr 1636 zurück. Drei ineinandergeschobene Gänsekiele bildeten damals die Feder und werden noch heute in der Kalligrafie verwendet. Heute sind Füllfederhalter Schreibgeräte in Stiftform und haben eine Metallfeder, die aus einer Patrone Tinte auf das Papier überträgt. Dabei fließt die Tinte aus der Patrone heraus und über einen Tintenleiter an die Spitze der Metallfeder. Dort muss die Tinte vom Papier aufgesaugt werden, damit ein farbiger Strich entsteht. Heute wurden Füllfederhalter im Alltag größtenteils durch Kugelschreiber ausgetauscht. Doch in der Schulausbildung sind rOtring Füller noch immer beliebt. Das Schreibenlernen funktioniert mit einem Füller noch immer am besten, da die Kinder mit Füllern eine bessere Handschrift entwickeln als mit Kugelschreibern.

Warum werden unterschiedliche Füller gebraucht gesammelt?

Füller sind nicht nur Massenware für Schüler. Sie sind vielmehr kunsthandwerkliche Produkte. Als historischer Gebrauchsgegenstand stellen sie eine interessante Basis für Sammler dar. Einige Füllfederhalter sind mit einem aufwendigen Gehäuse ausgestattet und haben künstlerische Verzierungen. Andere haben Federnadeln, die von Hand hergestellt und besonders wertvoll sind. Liebhaber sammeln Füllfederhalter, die tatsächlich auch noch gebraucht werden. Die Freude über die schöne Schrift gehört dabei zu den Freuden eines jeden Sammlers. Die teuersten Füller wurden 2010 für 8 Millionen Euro und 2014 für 2,74 Millionen Euro verkauft.

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