Z Winkel

Z-Winkel: Starke und schützende Verbindungen zwischen zwei Bauteilen

Im eigenen Heim oder auf einer Baustelle stehen wieder einmal Abschlussarbeiten an. Sie dürfen Bodenbeläge kombinieren und ein Hochparterre feuchtigkeitsresistent gestalten. Nutzen Sie für einen sichernden Abschluss zwischen zwei unterschiedlichen Höhen die Vorteile eines Z-Winkels. Schrauben Sie Objekte professionell und versteckt an einen Sims, ohne dass die Halterung dafür offensichtlich scheint. Erleichtern Sie sich Ihre Arbeit, indem Sie nicht dreimal so viele Einzelteile zurechtschneiden beziehungsweise -sägen müssen. Sie haben viel zu tun, machen Sie es sich so einfach wie möglich, ohne auf qualitative Maßnahmen zu verzichten.

Was ist ein Z-Winkel?

Ein Z-Winkel ist ein gebogenes Stück Metall. Meist aus einem sehr leichten Material gefertigt, dient es dem optimalen Abschluss einer Baugruppe in seiner neuen Umgebung. Dank der harmonischen Integration des Werkstückes in sein Umfeld, erfüllt er besondere Sicherheitsaspekte und wahrt dennoch die Optik. Damit die verschiedenen Ebenen der unterschiedlichen Baumaterialien über eine zufriedenstellende Verbindung verfügen, erstrahlt der Winkelabschluss in einer zweifach gebogenen Variante. Da dies im Profil der Form eines Z entspricht, erhielt der Winkel seinen Namen.

Wo findet das Bauteil seinen Einsatz?

Nutzen Sie in der Metall verarbeitenden Industrie die Vorzüge von Z-Winkeln für eine Montage von Geräten über unterschiedliche Höhen. Mitunter soll ein Instrument, Monitor oder Regal auf einem Winkel aufsitzen. Damit Sie diesen an einem Vorsprung befestigen können, benötigen Sie dementsprechend dieses gebogene Stück Metall. Zudem stehen Ihnen die Winkel & Holzverbinder für Heimwerker als Patentlösung bei diversen Eigenkreationen im Haus zur Verfügung. Nutzen Sie die Vorzüge eines gelungenen Treppenstufenüberganges oder bei dem Einsetzen eines Plateaus.

Was beachte ich beim Kauf?

Achten Sie bei der richtigen Wahl Ihrer Platten für die Metallverarbeitung auf Eigenschaften wie eine Leitfähigkeit von rund 30 m/Ohm pro Quadratmillimeter. Auch die Brinnellhärte um die HB 80 sollte gegeben sein. Damit sichern Sie sich die Standardeigenschaften für einen universellen Einsatz mit qualitativen Werten. Für spezielle Aufgaben müssen diese Kennzahlen natürlich angepasst werden. Zudem sollte die Leitfähigkeit nur bedingt gegeben sein – 1,78 Grad Celsius pro Zentimeter sind eine gute Angabe. Begutachten Sie ebenso die Empfehlung zur Weiterverarbeitung – Drehen, Sägen und Fräsen stehen sicher bei Ihnen nun bevor. Bei einem warm ausgehärteten Material besteht weniger Veränderung in der Struktur und der Oberfläche des Z-Winkels. Sehen Sie sich als Nächstes auch die Eignung für folgende Weiterverarbeitungen an: Pulverbeschichten, Chromvernickeln, Hartverchromen und Eloxieren. Entscheiden Sie sowohl nach Einsatz als auch hinsichtlich des Materials. Ein Treppenabschluss lockt bereits als Aluminiumprofil, eine Halterung sollte dagegen aus einer härteren Metallart geformt sein.