Für maximalen Genuss und Stilechtheit: das Whiskyfass

Gehören Sie zu den Menschen, die Spirituosen trinken, um sie zu genießen? Erkennen Sie rauchige, waldige und fruchtige Aromen und verzichten auf einen schnellen Rausch mit billigem Alkohol, sondern möchten sich einfach nur ein besonderes Geschmackserlebnis gönnen? Dann sind Sie mit einem Whiskyfass bestens bedient. Sie können es stilvoll als Designelement in Ihrem Whiskeyzimmer einsetzen oder Ihren kostbarsten Tropfen darin aufbewahren und sich so das holzige und rauchige Aroma für längere Zeit bewahren.

Was kann man aus einem Whiskeyfass machen?

Natürlich kann sich nicht jeder leisten, Whiskey in einem Fass aufzubewahren und davon zu zapfen, wenn man die Lust nach einem edlen Tropfen verspürt. Guter Whiskey ist sehr teuer, und ein Fass zu befüllen, kostet entsprechend sehr viel Geld. Vor allem, wenn Sie ein Feinschmecker sind, der verschiedene Geschmacksnoten kosten möchte und am liebsten unterschiedliche Whiskey-Sorten in einer Glasvitrine aufbewahrt, um sie seinen Gästen zu präsentieren, können Sie ein Whiskeyfass nutzen, um Ihre Gäste optisch auf das feine Getränk einzustimmen. Sie können einen Stehtisch aus einem Fass bauen und somit das rustikale und echte Gefühl des Whiskeytrinkens unterstützen. Statten Sie das Fass mit möglichst wenig Schnickschnack aus und konzentrieren Sie sich auf das Erlebnis mit dem wohl männlichsten und edelsten Getränk der Welt.

Was ist der Unterschied zwischen Whisky und Whiskey?

Sie werden es kaum glauben: Aber es gibt einen Unterschied zwischen Whisky und Whiskey! Whisky wurde bereits im 18. Jahrhundert in Schottland gebraut. Wenige Jahrzehnte nach den ersten erfolgreichen Brauungen trugen die Schotten den edlen Whisky mit bis nach Nordamerika, wo er schnell beliebt wurde. Whisky hat in der Regel einen leicht torfigen Geschmack und wird statt mit Gerste mit Roggen und Weizen gebraut.

Whiskey hingegen stammt aus Irland. Aufgrund klimatischer Bedingungen ist der Gerstenanbau in Irland günstiger und so werden Whiskey-Sorten, beispielsweise Blended-Whiskey oder Single-Malt-Whiskey auf der grünen Insel mit Gerste gebraut. Beim Brauen wird kein Torf verwendet, sodass Whiskey etwas weniger rauchig und nicht torfig schmeckt. Die traditionelle Fasslagerung entstammt übrigens dem schottischen Malt-Whisky.

Was sollte man über ein Holzfass wissen?

Ein Whiskyfass ist ein Holzfass. Es besteht im Wesentlichen aus gebogenem Holz und Eisenringen, die dieses zusammenhalten. Das walzenförmige Fass besteht aus hochkantigem Holz, das durch seine Verarbeitungsart und Beschaffenheit als Dauben bezeichnet wird. Das Loch, durch das das Einfüllen und Abzapfen von Whiskey möglich ist, heißt Spundloch. Die Walzenform macht den Transport schwerer Lagerungen möglich, da der Inhalt, der mehrere Hundert Liter umfassen kann und entsprechend mehrere Hundert Kilogramm wiegt, durch Rollen besonders einfach.