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Tauch-Kompasse für den Unterwassersport

Der Kompass ist unter Wasser des Tauchers bester Freund. Oftmals ist er die einzige Orientierung in der Tiefe. Der Taucher muss sich auf seinen Kompass wie auf die anderen Teile seiner Ausstattung in jedem Fall und in jeder Lage unbedingt verlassen können. Unter Wasser lassen sich Geräte und Ausrüstung nicht ersetzen oder tauschen. Jeder Ausrüstungsgegenstand muss daher tadellos funktionieren. Das gilt nicht nur für Tauch-Uhren oder Tauch-Finimeter, sondern auch für den Kompass.

Warum ist der Tauch-Kompass so wichtig?

Viele Taucher wünschen sich nach dem Ende der Ausbildung andere, fremde Tauchreviere kennenzulernen. Sie dringen dabei in andere Tiefen vor und erkunden oftmals Gewässer, die sie noch nie zuvor gesehen haben. Unter Wasser ist die Orientierung aber um ein Vielfaches schwieriger als an Land. Die Sicht auf Landmarken fällt als Orientierungshilfe genauso weg wie der Sonnenstand. Durch die Brechung des Lichts im Wasser täuscht sich der Taucher leicht über den konkreten Stand der Sonne am Firmament.

Wie wird der Tauchkompass eingesetzt?

Ein Kompass kann beim Tauchen sowohl als grobe Orientierung als auch zum Abtauchen konkret geplanter Touren eingesetzt werden. Bei der ersten Methode – die ebenfalls für Anfänger geeignet ist – taucht der Taucher entlang der Küste oder eines Gebietes in die grobe Himmelsrichtung. Dabei sind durchaus Abweichungen von mehreren Hundert Metern möglich, die später schwimmerisch zurückgelegt werden müssen.

Wie funktioniert eine Kompass-Tour?

Schwieriger ist die Tourenplanung mit Kompass. Hierbei wird der Tauchgang mit einer Unterwasserkarte geplant und dann mit dem Kompass abgetaucht. Stehen keine markanten Unterwasserfelsen oder Wracks zur Verfügung, muss der Taucher nicht nur genau nach Kompass schwimmen, sondern auch die Entfernung schätzen. Das ist vor allem bei Strömung, Gezeiten oder Wellen kompliziert. Ein genauer und unter Wasser gut sichtbarer Tauch-Kompass hilft dabei und ist als Instrument unerlässlich. Bis in Tiefen von 15 Metern reicht ein nachleuchtender Kompass aus. In größeren Tiefen wird meist ein Gerät mit Beleuchtung oder eine externe Tauchlampe benötigt.

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