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Silbermünzen aus Ungarn: 1 Forint und andere Münzen der Landeswährung günstig kaufen

In Ungarn gilt der Forint als Landeswährung. Es gibt heute verschiedene Münzen der ungarischen Landeswährung. Schon jetzt hat der Forint für Münzsammler einen besonderen Wert, denn in den kommenden Jahren wird auch in diesem europäischen Land der Euro Einzug halten. Nach derzeitigen Planungen soll ab frühestens 2020 mit Euro in Ungarn gezahlt werden. In der Vergangenheit hatte der Forint immer wieder mit enormen Inflationsraten zu kämpfen.

Warum heißt die ungarische Landeswährung Forint?

Die ungarische Landeswährung erhielt ihren Namen ursprünglich von einer anderen Goldmünze. Die Florin Münze wurde nach dem italienischen Florenz benannt. Etwa bis ins 13. Jahrhundert hinein war die Münze europaweit verbreitet und genoss damit einen hohen Bekanntheitsgrad. Eingeführt wurde die ungarische Landeswährung 1325. König Karl Robert von Anjou brachte die eigene Landeswährung auf den Weg. Eine besondere Stellung nahm das Land daraufhin im 14. sowie 15. Jahrhundert ein, in dem sich Ungarn zum größten europäischen Goldproduzenten entwickelte. In der Folge wurde der Forint im 17. Jahrhundert eine der bedeutendsten Währungen des Kontinents.

Welche historischen Münzen gibt es?

Natürlich sind es bis heute vor allem die historischen Münzen Ungarns, die bei Sammlern Interesse wecken. Dies gilt insbesondere für Filler, die es heute im Grunde nicht mehr gibt. Die Filler sind immer aus Aluminium gefertigt. Es gibt beispielsweise 10 Filler, 50 Filler und ein Filler. In ihrer Stellung sind sie dem Euro-Cent gleichzusetzen. Historische Ausgaben dieser Münzen wurden hier bis 1953 auf den Weg gebracht. Erst ab 2 Forint bestehen die Münzen nicht mehr aus Aluminium, sondern aus Kupfernickel und Nickel. Für die 5-Forint-Münze wird eine Mischung aus Kupfer, Zink und Nickel verwendet. Die schwerste Münze ist mit ihren 8,83 Gramm die 10-Forint-Münze.

Wie sehen die Münzen aus Ungarn aus?

Neben dem Schriftzug des Landes und dem Wappen tragen die Münzen aus Ungarn meistens auch ein Gesicht oder eine bekannte Figur. Sicherlich wurden auch in Ungarn wie in anderen Ländern im Laufe der Jahrzehnte immer wieder neue Münzen geprägt. Allerdings verzichtet das Land auf eine große Designauswahl und verwendet bevorzugt das immer wieder gleiche und mittlerweile auch bewährte Konzept. Heute gibt es in dem Land noch weitaus größere Münzen. So reicht die Währung bis zu 200 Forint. Hier ist die Budapester Kettenbrücke auf der Münze zu finden. Ihr Kern besteht aus Kupfernickel. Bei dem Ring setzt der Hersteller auf eine Mischung aus Kupfer, Nickel und Zink. Sie fällt durch mehrere Riffel auf und ist mit ihren 9 Gramm sehr schwer.

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