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Sammler-Transistorradios - mobile Raritäten

Sammler-Transistorradios sind klingende Zeugen des galoppierenden Fortschritts von vor über 50 Jahren. Der Umstieg von der Röhre auf den kleinen, stromsparenden Transistor ermöglichte erstmals den Bau kleinerer Radios, die zudem mit Batterien mobil wurden. Durch die Einführung von UKW klangen die Radios besser als früher, und die Hersteller übertrumpften einander mit immer schickeren Radios. Kleiner, leichter, mobiler, schöner: Bei der Jugend war um 1960 das Radio ein Statussymbol wie heute das neueste Galaxy oder iPhone. Mit Sammler-Transistorradios, Sammler Röhrenradios und Radio-Anleitungen & -Bücher für Sammler von eBay können Sie die 60er-Jahre wieder aufleben lassen.

Welche Marken von Transistorradios gab es?

Das erste deutsche Transistorradio überhaupt stellte 1957 der pfälzische Hersteller Gerätebau A. Jäger & Söhne unter der Marke "Akkord vor. Schon bald folgten weitere Hersteller mit damals klangvollen Namen, die heute Geschichte sind: Schaub-Lorenz, Graetz, Nordmende, Grundig, Telefunken. In der früheren DDR war der VEB Stern-Radio mit in der DDR produzierten Transistoren schon seit 1959 mit Radios der Marke "Sternײ im Verkauf. Neben Kofferradios verkauften diese Hersteller erfolgreich stationäre Transistorradios. Bei eBay sind solche Geräte, z.B. von Brionvega, immer wieder zu erwerben.

Welche Transistorradios gibt es von internationalen Herstellern?

Neben den deutschen waren besonders japanische Hersteller mit Transistorradios erfolgreich. Sony hat unter anderem Radios im Taschenformat hergestellt, die wie Vorläufer des Walkmans aussehen. Auch ausgewachsene Kofferradios bot der Konzern an. Andere japanische Hersteller wie Panasonic und Sharp boten ebenfalls Transistorradios an. Aus den Niederlanden war Philips auf dem deutschen Markt aktiv.

Welche Geräte sind heute noch anwendbar?

Neben dem historischen Wert bieten die sogenannten Weltempfänger besondere Empfangsmöglichkeiten, die noch heute interessant sind. Das sind Radios, die auf den Empfang von Kurzwellensender ausgelegt sind, die sich weltweit empfangen lassen. Für solche Sender haben Weltempfänger eine hohe Eingangsempfindlichkeit und hohe Trennschärfe. Mit Weltempfängern hatte sich in den 60er-Jahren auch, aber nicht nur, Grundig profiliert. Diese Geräte sind heute gesucht.

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