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Sammeln & Antiquitäten: alte Schätzchen und Raritäten

Ob antike Möbel, historisches Spielzeug, Werkzeuge oder Küchenutensilien, Münzen, Briefmarken oder Porzellan  – für jedes Sammelgebiet finden sich Liebhaber und Sammler, die zum Teil hohe Preise für die begehrten Gegenstände zahlen. Viele Liebhaber der historischen Sammelobjekte sind aus reinem Spaß an der Sache dabei, andere schätzen die Ästhetik der Gegenstände oder ihre Historie. Antiquitäten können auch Wertanlagen sein, vor allem, wenn es sich um Raritäten oder hochpreisige Artikel handelt, wie Uhren, Münzen oder antike Möbel.  Auch Comics, Sammlerfiguren und Trading Cards sind in Sammlerkreisen heiß begehrt, vor allem unversehrte Erstausgaben aus Japan oder den USA.  Interessieren Sie sich für das Sammeln von Antiquitäten und möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie solche erkennen und welche besonders wertvoll sind? Hier erfahren Sie es. 

Welche Gegenstände fallen unter den Begriff Antiquitäten?

Die landläufige Definition einer Antiquität ist, dass der Gegenstand mehr als 100 Jahre alt ist und einen künstlerischen Anspruch erfüllen soll. Dieser Kunstbegriff ist allerdings weit gefasst. So sind längst nicht nur Gegenstände, die bereits zu ihrer Zeit als Kunstwerk galten, zu den Antiquitäten zu zählen. Auch manche Gebrauchsgegenstände und Dinge aus dem Alltag sind heute begehrte Sammlerstück – Hauptsache, sie erfüllen (auch) einen ästhetischen Anspruch. Zu den klassischen Antiquitäten zählen Möbel, Kunstwerke, Porzellan und Musikinstrumente. Alte Bücher und Zeitschriften werden als antiquarisch bezeichnet, sind aber per Definition keine Antiquität. Das gilt auch für Münzen und Militaria, die für sich keinen künstlerischen Anspruch erfüllen, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben, aber dennoch für Sammler und Liebhaber interessante Sammelobjekte sind. Diese lassen sich dann eher als antik und damit als alt bezeichnen. 

Welche Antiquitäten sind besonders wertvoll?

Den Wert einer Antiquität bestimmen zahlreiche Faktoren. So gibt es Objekte, die auf dem Markt einen extrem hohen Wert haben, weil sie sehr selten oder mittlerweile Einzelstücke sind, weil sie aus einem wertvollen Material bestehen oder mitunter auch, weil die Nachfrage einfach da ist – auch wenn die Antiquität selbst seinerzeit womöglich nicht teuer war. Diese Faktoren bestimmen, ob Sie es mit einer wertvollen Antiquität zu tun haben:  

  • Das Material: Gold, Silber und Edelsteine haben allein schon einen hohen Materialwert.
  • Angebot und Nachfrage: Gefragte Sammlerstücke steigen im Wert.
  • Renommierte Hersteller: Steht ein großer Name hinter einem alten Gegenstand, wirkt sich dies auch auf den Wert aus.
  • Der Zustand: je besser der Gegenstand erhalten ist, desto mehr Geld bringt das Objekt.

Übrigens: Eine der teuersten Antiquitäten der Welt ist ein Gemälde von Edouard Manet aus dem Jahr 1881: „Le Printemps“ wechselte im Auktionshaus Christie´s für rund 52 Millionen Euro den Besitzer. 

Wie erkennen Sie echte Antiquitäten?

Nicht jeder alte Gegenstand ist automatisch eine Antiquität und nicht jeder Dachbodenfund bringt einen Geldsegen. Echte Antiquitäten erkennen Sie an ihrem Alter, dem Zustand und dem künstlerischem Anspruch. Diese Faktoren sind für einen Laien allerdings oftmals nicht so einfach auszumachen. Das Alter eines Objektes lässt sich vielfach über bestimmte Merkmale feststellen. So hat jede Epoche charakteristische Merkmale. Kennzeichnend für den Jugendstil sind etwa florale Elemente und geschwungene Formen, Möbel wurden gerne aus wertvollen Hölzern wie Mahagoni oder Nussbaum gefertigt. Im Biedermeier dagegen waren klare Linien und schlichte Formen beliebt. Doch es sind auch jede Menge Repliken auf dem Markt, die eine Einordnung für Laien erschweren. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Objekt eine echte Antiquität ist, hilft ein Gutachten eines Sachverständigen weiter. Bei hohen Artikelwerten lohnt sich dieser Aufwand. Das Alter eines Objekts lässt sich schon mit einer Materialkontrolle relativ einfach nachweisen. Möchten Sie den Wert einer Antiquität feststellen, helfen in erster Instanz auch Kataloge und Informationen von Sammlern und Händlern, die diese im Internet zur Verfügung stellen. 

Wie findet man Antiquitäten?

Wer keinen geheimnisvollen Dachboden hat, auf dem das eine oder andere Schätzchen schlummern kann, findet im Internet zahlreiche Anlaufstellen für den Kauf der historischen Objekte. Hier sollten Sie sich allerdings mit den charakteristischen Merkmalen auskennen, auf Gegenstände setzen, die mit einem Prüfzertifikat verkauft werden, oder bei denen eine Rückgabe möglich ist, sollten sie sich im Nachhinein doch nicht als echte Antiquität herausstellen. Auch eine persönliche Übergabe schützt vor einem Fehlkauf. Ausgewiesene Antiquitätengeschäfte in Ihrer Nähe sind interessante Alternativen. Hier können Sie die Objekte ebenfalls persönlich in Augenschein nehmen, zudem ist die Chance hoch, dass Sie es mit Objekten zu tun haben, die per Definition als echte Antiquität gelten. Sammeln Sie antiquarische Bücher ist das Internet erste Anlaufstelle: Nirgendwo sonst finden Sie eine solche vielfältige Auswahl an Sammlerstücken. 

Was zeichnet eine Antiquität aus?

Der Begriff Antiquität ist rechtlich nicht geschützt. Es gibt allerdings eine Reihe von Merkmalen, die einen Gegenstand als Antiquität qualifizieren:  

  • Das Objekt ist älter als 100 Jahre,
  • in einem sehr guten Erhaltungszustand,
  • wertstabil,
  • und erfüllt einen künstlerischen beziehungsweise ästhetischen Anspruch.

Als Antiquitäten werden zudem landläufig vor allem die folgenden Objekte bezeichnet:  

  • Möbel und Truhen
  • Porzellan
  • Uhren
  • Schmuck
  • Musikinstrumente

So fallen etwa Gegenstände aus den 20er- und 30er-Jahren (noch) nicht unter den Antiquitäts-Begriff, auch altes Blechspielzeug ist vielfach jünger als 100 Jahre. Retro-Möbel aus den 50er-Jahren und historische Werbeartikel lassen sich ebenfalls nicht als echte Antiquität verkaufen, auch wenn sie bereits einen gewissen Seltenheitswert mitbringen. 

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