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Pilze zum Selbstzüchten – schmackhafte Ergänzung zu Zierpflanzen

Vermehrt stehen Lebensmittelhersteller und ihre Händler in der Kritik, große Mengen an giftigen Stoffen wie Pestizide einzusetzen. Sie schaden dem menschlichen Organismus, der sie nicht nur über die Nahrung, sondern auch über das Grundwasser zu sich nimmt. Immer mehr Obst- und Gemüsefreunde fordern daher den biologischen Anbau von Nutzpflanzen. Andere gehen einen eigenen Weg und legen in ihrem Garten Beete an. Mithilfe der Pflanzen versorgen sie sich mit den wichtigsten Nährstoffen und dabei wissen sie, dass die Produkte frei sind von Schadstoffen. Vor allem bei Pilzen, die in großen Mengen produziert werden, müssen Konsumenten vorsichtig sein. Als Alternative schaffen sie sich Pilze zum Selbstzüchten an und unterstützen durch den Wegfall der Monokultur auch das Ökosystem.

Wozu zählen Pilze eigentlich?

Viele Menschen glauben, dass Pilze zu den pflanzlichen Organismen zählen. Sie weisen jedoch Eigenschaften auf, die man auch den Tieren zuschreiben kann. Da sie andererseits den Charakter einer Pflanze haben, sind sie zu Teilen auch pflanzlich. Aufgrund dieses Zwiespalts bilden sie eine eigene Gattung innerhalb der lebenden Organismen. Die Pilze zum Selbstzüchten lassen sich auch von Kindern anlegen. Dadurch entwickeln sie ein Gefühl für Lebensmittel. Ästheten erfreuen sich an der Vielfalt der Farben bei Zierpflanzen. Daher setzen sie zusätzlich gerne Garten-Sämereien & Zwiebeln ein.

Was brauchen Gartenbesitzer zum Züchten von Pilzen?

Die Pilzzucht ist das ganze Jahr über möglich. Dafür brauchen Züchter einen passenden Boden (Stroh, Gartenboden oder im Keller). Weiterhin ist das Pilzsubstrat anzuschaffen und für ausreichend Flüssigkeit zu sorgen. Wer bestimmte Arten züchten will, legt sich Informationsmaterialien zu. Ebenso wie bei Moos, Pflanzen, Bäumen & Sträuchern benötigt auch der Pilz ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit. Nach einer Weile entfalten sich die oberirdischen Pilzkörper und gedeihen ohne menschliche Hilfe. Wichtig: Zu Beginn ist darauf zu achten, dass der Boden nicht bereits von Pilzen befallen ist. Das behindert den Wachstumsprozess oder die Pilze entstehen überhaupt nicht.

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