Outdoor Zelte kaufen – darauf kommt es an

Ob als Attraktion im Garten für die Kinder, als Unterkunft auf dem Campingplatz für den Familienurlaub oder als Begleiter für Trekkingtouren: Outdoor-Zelte sind stets die richtige Wahl. Welches Zelt für Sie das passende ist, hängt vor allem davon ab, wie Sie es einsetzen möchten. Denn der Begriff Outdoor-Zelt ist der Oberbegriff unter anderem für Tunnelzelte, Trekkingzelte und Kuppelzelte. 

Wie finden Sie das passende Outdoor-Zelt? 

Der Begriff Outdoor-Zelt ist ein Oberbegriff und bezieht sich auf alle Zeltarten, die für den Einsatz im Freien verwendet werden können. Diese Zelte bieten alle einen mal mehr und mal weniger ausgeprägten Schutz vor Regen und Wind. Zu den bekanntesten Outdoor-Zelttypen zählen:  

  • Kuppelzelte
  • Tunnelzelte
  • Trekkingzelte
  • Wurfzelte

Zudem haben Sie die Wahl, ob Sie Outdoor-Zelte gebraucht oder neu kaufen. Welcher Zelttyp für Sie der passende ist, hängt davon ab, wie Sie das Zelt einsetzen möchten. Daher sind vor dem Zeltkauf folgende Fragen zu klären:  

  • Wie genau möchten Sie das Zelt nutzen?
  • Wie oft im Jahr möchten Sie das Zelt nutzen und in welcher Jahreszeit?
  • Wie viele Personen sollen in dem Zelt Platz finden?

Welche besonderen Eigenschaften zeichnen Kuppelzelte aus? 

Kuppelzelte sind der Klassiker unter den Outdoor-Zelten. Ihre typische Form ist durch die zwei sich überkreuzenden Gestängebögen in der Mitte gekennzeichnet. Die Konstruktionsweise führt dazu, dass sich das Zelt selbst stabilisiert. Es kann grundsätzlich von alleine stehen. Da das Zelt lediglich zwei Gestängebögen besitzt, sind Auf- und Abbau recht einfach. Mit Heringen und Spannseilen wird das Zelt zusätzlich gesichert. Aufgrund seiner Eigenschaften eignet sich das Kuppelzelt hervorragend als Unterkunft für den Camping-Kurztrip sowie als Zelt für Fahrrad-, Motorrad- oder Trekkingtouren. Der Nachteil der Kuppelzelte ist das geringe Raumangebot sowie insbesondere die geringe Höhe. In den wenigsten Zelten dieser Art kann man aufrecht stehen. Daher eignet sich das Kuppelzelt weniger für den Familienurlaub auf dem Campingplatz. 

Was sind die Besonderheiten von Tunnelzelten? 

Tunnelzelte besitzen mindestens einen, meist jedoch deutlich mehr Gestängebögen, mit denen das Zelt aufgespannt wird. Als Faustregel gilt: Je mehr Gestängebögen ein Tunnelzelt besitzt, desto größer ist der Innenraum. Zur Stabilisierung von Tunnelzelten sind Abspannleinen, die sich seitlich am Gestängebogen befinden, ratsam. Zudem werden die Zelte mit Heringen im Boden gesichert. Aufgrund ihrer Konstruktionsweise punkten Tunnelzelte durch ihr – auf ihre großes Raumangebot bezogen – relativ geringes Gewicht. Tunnelzelte sind immer dann die richtige Wahl, wenn viele Menschen gemeinsam campen möchten. Die meisten Tunnelzelte sind mit Innenkabinen ausgestattet, sodass unterschiedliche Räume im Inneren des Zeltes entstehen. So können mehrere Schlafbereiche von dem Wohn- und Aufenthaltsraum abgetrennt werden. Daher ist das Tunnelzelt das ideale Familienzelt, um selbst bei schlechtem Wetter einen entspannten Familienurlaub zu verbringen. 

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Trekkingzelt und normalen Outdoor-Zelten? 

Diese Bezeichnung richtet sich nach dem Einsatzgebiet und nicht nach dem Zelttypus: Um Trekkingzelte handelt es sich immer dann, wenn sie sich für die Verwendung auf Trekkingtouren eignen. Grundsätzlich können sowohl Tunnelzelte als auch Kuppelzelte als Trekkingzelte verwendet werden. Bei der Auswahl kommt es auf die folgenden Kriterien an:  

  • geringes Gewicht
  • Stabilität
  • Wetterbeständigkeit (Wassersäule)
  • Packmaß

Bei Trekkingzelten kommt es weniger auf das Raumangebot an, da das Zelt nur als kurzfristige Unterkunft für die Nacht genutzt wird. Das Zelt dient lediglich als Schlafplatz und nicht als Aufenthaltsraum für den Tag. Dafür sollte es insbesondere ein geringes Packmaß haben, damit es sich auf dem Fahrrad, dem Motorrad oder sogar im Rucksack unterbringen lässt. Bei einer Trekkingtour zu Fuß sowie auf dem Fahrrad ist zudem das Gewicht ausschlaggebend. 

Für wen eignen sich Pop-up- oder Wurfzelte? 

Pop-up-Zelte, die auch Wurfzelte genannt werden, haben in den letzten Jahren eine große Verbreitung gefunden. Ihr deutlicher Vorteil besteht im blitzschnellen Aufbau. Denn das Zelt entfaltet sich von selbst. Und mit ein wenig Übung geht der Abbau ebenfalls im Handumdrehen – dies erfordert jedoch am Anfang Geduld. Pop-up-Zelte sind ideal als Spielzelte für die Kinder im Garten geeignet. Auch für den Camping-Kurzurlaub oder als Unterschlupf während eines Tagesausflugs ins Grüne eignet sich dieser Zelttyp. Als Windschutz am Strand wird das Wurfzelt ebenfalls immer häufiger herangezogen. Der Nachteil von Wurfzelten ist das etwas unpraktische Packmaß: Dieses ist zwar sehr flach, hat aber eine Radform mit einem Durchmesser von meist rund einem halben Meter. 

Welche Materialien sind bei dem Außenzelt ideal? 

Auch die Frage nach dem idealen Material für das Außenzelt lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn es kommt, wie schon beim Zelttypus, auf Ihre Erwartungen sowie den Einsatzbereich des Zeltes an. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen folgenden Außenzelten:  

  • Polyesterzelte
  • Baumwollzelte
  • Nylonzelte

Polyesterzelte bieten guten Schutz vor Feuchtigkeit, sie sind leicht, reißfest und pflegeleicht. Zudem sind sie vergleichsweise günstig. Die Nachteile bestehen darin, dass sie UV-anfällig sind, sich das Zeltinnere schnell aufheizt und Raschelgeräusche bei Wind entstehen. Baumwollzelte bieten ein angenehmes Klima, sind extrem reißfest und haben eine hohe UV-Beständigkeit. Allerdings sind Außenzelte aus Baumwolle sehr schwer, teuer und haben eine lange Trocknungszeit. Nylonzelte punkten durch ihr geringes Gewicht und ihre hohe Reiß- und Scheuerfestigkeit. Nachteilig zu bewerten ist, dass sich das Material bei Nässe ausdehnt und teuer ist. 

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