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Olympus-Analogkameras: Oldies but Goldies

Shintarao Terada und Takeshi Yamashita gründeten 1919 die Firma Takachiho Seisakusho und bezogen sich dabei auf den japanischen Berg Takachiho, den Sitz der Götter. 1921 verwendeten sie erstmals Olympus als Markenname. Seit 1949 ist er als Firmenname bekannt - in Anlehnung an den griechisch-mythologischen Wohnort der Götter. Die heute weltberühmten Olympus-Kameras gingen 1935 in Produktion: Die Semi-Olympus I, eine Balgenkamera mit Rollfilm, eroberte als erste den Markt. 1948 stellte Olympus die erste 35-mm-Kamera vor: Die Olympus 35 I. Weitwinkelkameras mit Wechselobjektiven, eingebautem Belichtungsmesser, Blitz und Panoramamodus folgten. Im Laufe der Entwicklung gehörten weitere Sucherkameras, Spiegelreflexmodelle und schließlich die Digitalkameras zum Portfolio von Olympus.

Welche Olympus-Analogkameras zählen zu den bekanntesten Modellen?

Im Bereich der analogen Kameras unterscheidet Olympus zunächst zwischen Sucher- und Spiegelreflexkameras. Zu den am längsten produzierten und damit sehr erfolgreichen Modellen gehören die Serien PEN und Trip. Weitere Olympus-Analogkameras kamen in der XA-Reihe auf den Markt. Dabei handelt es sich ebenfalls um Sucherkameras. Sie hatten ein Kunststoffgehäuse und verfügten über einen eingebauten Schieber, der sowohl das Objektiv schützte als auch beim Öffnen den Belichtungsmesser aktivierte. Die Modelle Ecru, eine vollautomatische Kompaktkamera, und die µ-1 mit Autofokus und automatischem Filmtransport folgten. Analoge Spiegelreflexkameras stammen aus den PEN- und OM-Serien - die Bridgekameras tragen die Modellkürzel IS.

Welche Olympus-Analogkameras gelten als Klassiker?

Die wohl bekanntesten Olympus-Analogkameras stammen aus der Serie Olympus OM, die ab 1972 präsentiert wurde. Feinste Verarbeitung, hohe Wertigkeit und ein fast schon graziles Äußere machen speziell die Olympus OM-4 Ti zu einer hervorragenden semiprofessionellen Kamera. Spotmessung, autodynamische Mess-Steuerung und eindrucksvolle Verschlusszeiten bis zu 1/2000 Sekunde verwandeln die Kamera in ein High-End-Modell.
Fotografische Filme mit unterschiedlichen Lichtempfindlichkeiten inspirieren zu Experimenten und machen das Fotografieren zu einem ganz besonderen Vergnügen. Die Entwicklung der Filme im Fotolabor ist praktisch und zeitsparend. Ausdrucke im Postkarten- oder Posterformat bieten weitere Möglichkeiten, sich am Ergebnis der Fotoexkursion zu erfreuen.

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