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Ochsenaugen – Fahrtrichtungsanzeiger, die dem Motorrad Charme und Sicherheit verleihen

Jedes Motorrad, welches am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, muss mit einem funktionierenden Fahrtrichtungsanzeiger ausgestattet sein. Eine recht nostalgische Variante ist hierbei sicherlich das Ochsenauge.

Welche Aufgaben übernimmt das Ochsenauge beim Motorrad?

Beim Ochsenauge handelt es sich um einen Fahrtrichtungsanzeiger, der heutzutage vor allem an den Lenkerenden montiert wird. Das Ochsenauge besitzt einen nostalgischen Charme. Dies liegt vor allem an der Zeit, in der es entwickelt wurden. Noch heute lieben viele Motorradfahrer diese Optik, sodass das Angebot in diesem Bereich weiterhin sehr hoch ist. Hauptaufgabe des Ochsenauges ist es, die Fahrtrichtung anzuzeigen. Hierfür betätigt der Fahrer den Blinker. Wenn zum Beispiel der rechte Anzeiger aufleuchtet, möchte der Fahrer nach rechts abbiegen oder auf die rechte Fahrbahn wechseln. Wie die Rück- & Bremsleuchten vom Motorrad stellen auch die Fahrtrichtungsanzeiger eine sehr bedeutende Sicherheitsmaßnahme dar. Sie sind daher für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer gleichermaßen sehr wichtig.

Welche Leuchtmittel kommen ins Ochsenauge?

Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Fahrtrichtungsanzeiger ist das entsprechende Leuchtmittel. Früher wurde das Ochsenauge mit normalen Glühbirnen ausgestattet. Mittlerweile haben auch hier LED Lampen Einzug gehalten. Die Leuchtmittel haben gegenüber der Glühbirne einige entscheidende Vorteile. Hierzu zählt vor allem, dass LEDs langlebiger sind und auch weniger Energie verbrauchen. Motorrad-Glühbirnen & -LEDs sind wichtige Ersatzteile, die Sie hier bei eBay ebenfalls finden. Neben den beiden genannten Varianten gibt es auch Blinker, die Halogenleuchten nutzen. Welches Leuchtmittel genutzt werden kann, hängt auch vom jeweiligen Blinker ab.

Wo darf das Ochsenauge montiert werden?

Für die Nutzung der nostalgisch anmutenden Blinker gibt es bestimmte Vorgaben seitens des Gesetzgebers. Dies hängt vor allem mit der Einführung eines Zusatzes im § 54 der StVZO zusammen. Diese sieht vor, dass die Blinker und andere Beleuchtungen hinten nicht an beweglichen Teilen angebracht werden dürfen. Ab 1987 gilt zudem die Vorgabe, dass die Fahrtrichtungsanzeiger nur in Verbindung mit zusätzlichen hinteren Blinkern zulässig sind, die fest montiert sind.

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