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Mamiya-Analogkameras - die unbekannte Größe

Der Name Mamiya ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt, obwohl das Unternehmen neben Hasselblad zu den bedeutenden Herstellern analoger Mittelformatkameras gehört. Im Unterschied zu dem schwedischen Unternehmen hat Mamiya viele unterschiedliche Typen von Mittelformatkameras gebaut, von denen manche heute schwierig zu finden sind. Das macht Mamiya für Sammler erlesener Analogkameras ausgesprochen interessant. Bei eBay finden Sie Mamiya-Kameras jeder Art und ebenso Zubehör für die Dia- & Filmprojektion und das Fotolabor.

Welche alten Mamiya-Kameras gibt es?

Mit der Mamiyaflex C brachte der japanische Hersteller im Jahr 1956 erstmalig eine Kamera auf den Markt. Diese begründete eine Serie von zweiäugigen Spiegelreflexkameras, die man bis in die 1990er Jahre herstellte. Das wesentliche Merkmal der Kameras waren die Wechselobjektive mit Brennweiten von 65 mm bis 250 mm. Hiermit überwand Mamiya eine bedeutende Einschränkung der zu der Zeit verbreiteten Kameras ohne Wechselobjektive, wie beispielsweise der Rolleiflex. Die C-Serie erlangte schnell Beliebtheit bei professionellen Fotografen, womit das Unternehmen seine zukünftige Zielgruppe gefunden hatte.

Welche Mamiya-Kameras sind allgemein bekannt?

Weitverbreitet ist die Serie Mamiya 645. Diese einäugigen Spiegelreflexkameras nutzten das Negativformat 6 x 4,5 cm. Die Vorteile im Vergleich zu dem zu der Zeit gängigen Format 6 x 6 bestanden in der effizienteren Nutzung der Rollfilme, dem geringeren Gewicht der Kameras und der niedrigeren Preise. Diese Systemkameras waren durch verschiedene Merkmale, wie beispielsweise auswechselbare Sucher und Rückwände, vielseitig wie die etablierten Kameras. Erfolgreich war ebenso die Systemkamera RZ 67. Diese ging mit dem Negativformat 6 x 7 cm in den Wettbewerb.

Welche Mamiya-Kameras haben Seltenheitswert?

Im Unterschied zu den Spiegelreflexkameras führten die Sucherkameras von Mamiya ein Nischendasein. Die Kameras Mamiya 6 und Mamiya 7 ermöglichten das Fotografieren im Mittelformat mit außergewöhnlicher Handlichkeit und einem geringen Gewicht. Beide Kameras hatten Wechselobjektive. Wer eine außerordentlich seltene Mamiya-Kamera sucht, setzt auf die Mamiya Universal Press im Format 6 x 9 von 1962. Diese Kamera war ebenfalls mit Wechselobjektiven ausgestattet.

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