Solch einen Artikel verkaufen?

Solch einen Artikel verkaufen?

Erreichen Sie mehr als 160 Millionen Käufer.

KONPLOTT Modeschmuck-Ohrschmuck: Handgefertigte Stücke in limitierter Auflage

1991 wurde die Designerin Miranda Konstantinidou als erste Nicht-Französin mit dem französischen Schmuckpreis, dessen Jury sich unter anderem aus den Redakteurinnen von Elle, Vogue und Marie Claire zusammensetzt, ausgezeichnet. Sie schaffte dies mit ihren außergewöhnlichen Designs, die durch Farben, Formen oder Materialien hervorstechen. Jedes Jahr werden ungefähr zwölf Kollektionen präsentiert, die rund 150 Stücke umfassen. Dies stellt eine reichhaltige Auswahl für die Kundinnen dar, vor allem wenn bedacht wird, dass die Designerin und Inhaberin jedes Stück noch selbst entwirft. Dabei will sie Frauen in jeder Stimmungs- und Lebenslage ansprechen.

Wer ist die Designerin von KONPLOTT?

Miranda Konstantinidou ist gebürtige Griechin und wuchs in Deutschland auf. Heute lebt und arbeitet sie in Cebu auf den Philippinen, wo der Schmuck hauptsächlich gefertigt wird. In Trier und Bologna studierte sie Modedesign und -grafik und gründete ihr Unternehmen in einer kleinen Werkstatt in Trier im Jahr 1986. Trotz steigender Nachfrage und wachsendem Erfolg seit der Gründung gibt es keine angestellten Designer, was sich heute in der Art kaum noch finden lässt. Inspiriert wird Miranda Konstantinidou in ihrer Arbeit von Frauen und dies zeigt sich deutlich in der Unternehmenskultur: Die Firma besteht beinahe ausschließlich aus weiblichen Mitarbeitern.

Was ist das besondere an KONPLOTT Schmuck?

Die KONPLOTT Schmuckstücke sind handgefertigt und nur in limitierter Auflage erhältlich. Natürlich könnte dabei vermutet werden, dass sie ein Vermögen kosten. Allerdings legt die Inhaberin wert darauf, dass ihr Schmuck für jede Frau geeignet ist – und ist daher, egal ob Modeschmuck-Broschen und -Anstecknadeln oder modische Halsketten und Anhänger, auch für die meisten erschwinglich. Hinsichtlich der Materialauswahl ist Miranda Konstantinidou nicht festgelegt. Verarbeitet werden dabei Keramik, Steine und Kiesel, Kristalle und Perlen, aber auch außergewöhnliche Substanzen wie Knochen oder Gummi. Ebendiese Auswahl an Materialien aus verschiedenen Ländern macht limitierte Stückzahlen notwendig, da sie nicht in der gleichen Beschaffenheit ständig verfügbar sind.

Ihre Meinung - wird in neuem Fenster oder einer neuen Registerkarte geöffnet