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Kernbohrer – mit Industrie-Bohrkronen erleichtern Sie Ihre Arbeit

Kernlochbohrer oder Kernbohrer bohren Löcher in Mauerwerk oder Beton. Der Bereich, der ausgebohrt wird, zerfällt nicht zu Staub und ist als Abfall zu behandeln, sondern bleibt im Wesentlichen als Kern bestehen. Das sorgt dafür, dass ein Kernbohrer mit weniger Verschleiß konfrontiert wird und dass mit ihm schneller gearbeitet werden kann. Finden Sie jetzt neben Industrie-Bohrkronen auch Industrie-Bohrfutter sowie Schleif- & Trennscheiben für die Industrie bei den zahlreichen Anbietern bei eBay!

Welche Vorteile hat eine Kernlochbohrung?

Kernlochbohrungen sind überwiegend vibrationsfrei, da die Masse, durch die sie sich bohren, nicht zerspant wird. Die Bohrzeit wird so reduziert und die Standzeit verlängert. Beim herkömmlichen Bohren wird Mauerwerk wegen Erschütterung beschädigt. Mit einem Kernbohrer bleiben Ziegel, Pflastersteine und Mauermaterial heil, da das Bohren erschütterungsfrei ist. Kernlochbohrungen eignen sich außerdem auch für große Bohrungen mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Einer der Vorteile der Kernbohrung ist, dass sie nahezu staubfrei und mit einem beachtlich geringen Geräuschpegel vonstattengeht.

Welche Bohrergrößen gibt es?

Die Größe eines Bohrers richtet sich immer nach dem konkreten Bedarf. Es gibt demnach keine Bohrergröße, die Sie bevorzugt kaufen sollten, um für eine Renovierung gewappnet zu sein. Für Kernlochbohrer gibt es Tabellen, die Kernlochmaße beinhalten. Dabei wird unterschieden zwischen dem metrischen Gewinde DIN 13, dem metrischen Feingewinde, BSP, UNC, UNF, BSW und BSF. Bedenken Sie bei der Wahl Ihres Bohrers: Bei einem Bohrdurchmesser von 10 Zentimetern zerspant ein Kernbohrer nur knappe 15 % des Materials im Vergleich zum Spiralbohrer.

Welchen Bohrer für welchen Untergrund?

Wand ist nicht gleich Wand. Bohren Sie in Metall, so benötigen Sie einen Kernbohrer mit angeschliffener Spitze. Bei Bohrungen in Edelstahl ist die Anschaffung eines Bohrers mit Kobaltlegierung oder Titanbeschichtung ratsam. Bohren Sie in Holz, so haben Kernbohrer eher Nachteile als Vorteile. Setzen Sie hier auf Forstnerbohrer. Bohren Sie in Klinker, Backstein oder Beton oder poröse Wände aus Plattenelementen, so achten Sie auf eingelötete Hartmetallplatten an der Bohrspitze.

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