Kadett C Bremse: Ersatzteile für das Opel Arbeitstier

Der Kadett C gehörte zu der unteren Mittelklasse der Rüsselsheimer Adam Opel AG. Von August 1973 bis Juli 1979 wurden rund 1,6 Millionen Kadett C produziert. Er entstand auf der Basis des T-Cars von General Motors. Der Opel Kadett galt als eines der zuverlässigsten Autos der damaligen Zeit. Der Kadett C war die dritte Generation dieses Wagens. Das Ziel von General Motors war, den T-Car in vielen Varianten anzubieten und weltweit zu vermarkten. Opel stattete den Kadett C fast mit der gleichen Technik des Vorgängermodells aus. ER hatte einen längs eingebauten Frontmotor, der eine hintere Zentralgelenkachse antrieb. Der Kadett C war meist eine kleine Stufenheck-Limousine, der Vorläufer der späteren Kompaktklassen. Ersatzteile für die Bremsen des Kadett C werden heute noch hergestellt, da sie in mehrere Opelmodelle passen, unter anderem auch den Ancona und den Rekord. Teile für Kadett C Bremsen erhalten Sie bei eBay unter anderem in folgenden Kategorien: Kadett C Bremse in Oldtimer Bremsanlagen & -Teile und Kadett C Bremse in Bremsscheiben fürs Auto.

Welche Varianten gab es vom Kadett C?

Opel stellte den Kadett C mit fünf verschiedenen Karosserieformen her. Als einzige Version gab es die Stufenhecklimousine auch mit vier Türen. Der Caravan war ein Kombi mit viel Stauraum für Familien. Das zweitürige Coupé wurde wahlweise als sportliche GT/E-Version gebaut. Beim Kadett City handelte es sich um ein dreitüriges Auto mit schrägem Heck. Bei dem Aero handelte es sich um einen Umbau der zweitürigen Limousine durch die Stuttgarter Firma Baur Karosserie- und Fahrzeugbau. Sie verwandelte den Kadett C von 1976 bis 1978 in ein offenes Fahrzeug. Es hatte ein Targadach und ein abnehmbares Kunststofffenster im Heck. Die Motoren des Kadett C hatten zwischen ein und zwei Liter Hubraum, die zwischen 40 und 75 PS leisteten. Nur der GT/E und die Rallyversion hatten über 100 PS.

Wie funktionieren Scheibenbremsen?

Der Kadett C war mit einfachen Scheibenbremsen ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine Form der Reibungsbremse. Die Bremsscheibe ist an der Radnabe befestigt. Der Bremssattel umfasst diese Scheibe. Am Bremssattel sind die Bremsbeläge und der Bremskolben befestigt. Er drückt die Beläge gegen die Scheibe, wenn Sie bremsen. Scheibenbremsen werden seit den 40er Jahren in Kfz eingebaut. Erfunden hatte die Scheibenbremse der Brite Frederick Lanchester, der sie 1902 patentieren ließ. Der deutsche Ingenieur Hermann Klaue entwickelte die Scheibenbremse mit Selbstverstärkung und umlaufenden Bremsgehäuse im Jahr 1940. Sie wurde unter anderem im Panzerkampfwagen VI Tiger eingebaut. Seit 1952 werden auch Motorräder mit Scheibenbremsen ausgestattet.