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Mit Jagd-Wildkameras Tiere beobachten und Grundstücke überwachen

Eine Wildkamera, oftmals auch Fotofalle genannt, wird von Naturliebhabern, Förstern oder Jägern eingesetzt, um scheue Wildtiere zu beobachten. Darüber hinaus eignen sich Jagd-Wildkameras gut zur Überwachung von Forstarealen sowie privaten oder betrieblichen Grundstücken. Sie erfassen bewegliche Objekte durch einen Infrarotsensor, der automatisch eine Foto- oder Videoaufnahme auslöst. Damit können sich bewegende Tiere oder Menschen unbemerkt erfasst werden.

Welche Arten von Wildkameras werden angeboten?

Wildkameras gibt es wie Ferngläser fürs Jagen mit unterschiedlicher technischer Ausstattung. Eine Kamera mit Infrarotblitz beispielsweise arbeitet wie viele Nachtsichtgeräte fürs Jagen mit Infrarot-Leuchtdioden, die von Lebewesen kaum wahrgenommen werden können. Daher eignet sie sich besonders gut für die Beobachtung von Futterstellen. Bei einer Weißlicht-Wildkamera ist der Blitz sichtbar. Dadurch wird das Motiv ausreichend beleuchtet und die Qualität der Aufnahmen ist höher. Der Einsatz erfolgt daher meistens dann, wenn hochwertige Bild- und Videoaufnahmen benötigt werden. Einige Wildkameras arbeiten auch mit einem Schwarzlichtblitz, der von Menschen und Tieren nicht wahrgenommen werden kann.

Welche Merkmale sind beim Kauf von Wildkameras wichtig?

Beim Kauf einer Wildkamera sollten Sie je nach Einsatzzweck auf einige Features achten. Abhängig von der Größe des zu überwachenden Gebietes ist beispielsweise die Blitzreichweite wichtig, die zwischen 8 und 30 Metern betragen kann. Möchten Sie die aufgenommenen Bilder oder Videos weiter verwenden, sollten Sie eine Wildkamera mit hoher Auflösung wählen. Achten Sie außerdem auf die Energieversorgung. Solarbetriebene Wildkameras sind zwar umweltfreundlich, aber sie funktionieren nur dann gut, wenn genügend Sonnenlicht zum Laden zur Verfügung steht.

Was muss bei der Verwendung einer Wildkamera beachtet werden?

Wenn Sie eine Jagd-Wildkamera außerhalb des eigenen Grundstücks anbringen, müssen Sie verschiedene Gesetze beachten, wie beispielsweise das Recht am eigenen Bild. Das bedeutet, dass die Kamera so angebracht werden muss, dass keine Personen unwissentlich aufgenommen werden. Eine Lösung ist es, die Kamera zum Beispiel in Kniehöhe oder in einem sehr steilen Winkel anzubringen, sodass nur das Wild erfasst wird.

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