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Industrie-Kondensatoren - nahezu überall im Einsatz

Industrie-Kondensatoren, passive elektrische Bauelemente, sind in elektrischen und elektronischen Geräten zu finden. Kondensatoren arbeiten mit vielen verschiedenen Materialien, zum Beispiel mit Keramik, Kunststoff oder Aluminium. Ein Kondensator funktioniert mit Gleichstrom oder mit Wechselstrom. Gleichstromkondensatoren speichern die elektrische Ladung und die mit dieser verbundene Energie in einem elektrischen Feld. Die gespeicherte Ladung nennt man elektrische Kapazität, die in der Einheit Farad angegeben wird. Ein Kondensator in einem Wechselstromkreis wirkt als Widerstand in einem Ausmaß, das von der Frequenz abhängt. Neben den Kondensatoren finden Sie bei eBay beispielsweise Halbleiter & aktive Elemente, elektromechanische Magnete und LEDs, LCDs & Anzeigemodule.

Wie sind Kondensatoren aufgebaut?

Das Kernstück der Kondensatoren sind zwei Elektroden - zwei elektrisch leitfähige Flächen, die einander gegenüberliegen und die ein Material, genannt Dielektrikum, voneinander trennt und isoliert. Die Größe der Elektroden, das Material des Dielektrikums und der Kehrwert des Abstands der Elektroden bestimmen die Kapazität eines Kondensators. In einem Kondensator sind die Elektroden mit ihrem Dielektrikum gerollt oder parallel geschaltet. Die Kapazitäten von Kondensatoren reichen von 1 Farad bis zu 10.000 Farad bei den sogenannten Superkondensatoren. Neben Kondensatoren mit feststehenden Kapazitäten gibt es variable Kondensatoren, bei denen sich die Kapazitätswerte einstellen lassen. Überwiegend sind heute Speicherkondensatoren in digitalen Speicherschaltungen zu finden. Kondensatoren koppeln Signale in Audiogeräten. Sie unterdrücken elektromagnetische Störsignale und bilden gemeinsam mit den Spulen Filter und Schwingkreise.

Wie haben sich die Kondensatoren entwickelt?

Die Leidener Flasche aus dem Jahr 1745, ein Glasgefäß, das innen und außen mit Metall beschichtet war, gilt als der Vorreiter der Kondensatoren. Das Glas wirkte hier als Isolator. Ewald von Kleist und Pieter van Musschenbroek hatten circa zur gleichen Zeit entdeckt, dass die Leidener Flasche Stromschläge austeilte. 1896 meldete Charles Pollak einen dünnen Elektrolytkondensator zum Patent an, der Brummgeräusche in Telefonnetzen unterdrückte. 1919 begann man, Glimmer als Dielektrikum einzusetzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbesserte man die Kondensatoren wesentlich. Heute ermöglichen Silizium-Kondensatoren Kapazitäten im Gigahertz-Bereich.

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