IHC-Hydraulik als universell einsetzbare Technik mit beeindruckender Wirkung

Traktoren, Schlepper und Trecker leisten in vielfältigen Einsatzbereichen täglich harte Arbeit und erweisen sich als unersetzbar. Sie pflügen den Boden, zerschneiden dicke Baumstämme und heben schwere Lasten. Bei der treibenden Kraft hinter ihrer Leistung handelt es sich um die Hydraulik. Nahezu unscheinbar erfüllt sie ihre Funktion, lässt schwere Metallarme ausfahren, hebt sie an und schwenkt sie anschließend ein, während Sie bequem das Steuergerät bedienen.

Wie heben eine Pumpe, mehrere Leitungen, Öl und ein Zylinder spielerisch mehrere Tonnen an?

Die IHC-Hydraulik basiert auf einem einfachen, effektiven Prinzip. Diese Technik setzt man in vielfältigen Bereichen ein. Nahezu jedes Kraftfahrzeug verfügt über eine hydraulische Einrichtung. Bei Nutzfahrzeugen, wie beispielsweise bei Lkws und Mobilkränen, zählt sie zur Standardausrüstung. Bei Pkws bietet man sie oftmals als Zusatzfunktion an, wie zum Beispiel als hydraulische Servolenkung.

Unter der Hydraulik versteht man die Lehre vom Strömungsverhalten von Flüssigkeiten. In der Technik steht dieser Begriff unter anderem für die Übertragung von Energie und Kraft. An Ende des 18. Jahrhunderts entstand in England erstmalig eine hydraulische Anlage. Anstelle von Hydrauliköl verwendete man zur damaligen Zeit noch Wasser. Die eingebrachte Kraft verstärkte man zweitausendfach. Am Anfang des 20 Jahrhunderts löste das Hydrauliköl das Wasser ab.

Welches Prinzip steht hinter einem hydraulischen Antrieb?

In der Technik ist die Hydraulik ein Getriebe, das Zahnrädern oder einem Gestänge ähnelt. Die Hydraulik überträgt die Leistung, Kraft oder Energie von einer Kraftmaschine auf eine Arbeitsmaschine. Diese Kraftübertragung erfolgt durch die Hydraulikflüssigkeit. Zu den weitverbreiteten Hydraulikflüssigkeiten gehören spezielle Hydrauliköle, die man mittlerweile zunehmend durch umweltverträgliche Öle oder Wasser ersetzt.

Eine Pumpe presst das Hydrauliköl durch die Hydraulikleitung, was die hydraulische Leistung erzeugt. Über die Leitung gelangt die Leistung zur Arbeitsmaschine, wo sie in eine mechanische Leistung zurück transformiert wird. In der Regel handelt es sich hierbei um einen linearen Antrieb, der aus einem Zylinder und einem Kolben besteht. Der Druck des Hydrauliköls versetzt den Kolben in Bewegung.

Warum hat sich der Hydraulikantrieb millionenfach bewährt?

Heute findet man die Hydraulik in nahezu sämtlichen technischen Bereichen. Neben der enormen Kraftübertragung und der einfachen Bauweise hat die mühelose Instandsetzung diesem System zu seinem weltweiten Erfolg verholfen. Diese Vorteile machen sich vor allem bei Fahrzeugen in der Landmaschinentechnik und in der Baumaschinentechnik bemerkbar.

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