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Ratgeber

Gehwegplatten-Steine - für eine saubere und ansprechende Weggestaltung

Bei der Pflasterung von Wegen greift man überwiegend auf sogenannte Gehwegplatten-Steine zurück. Diese Pflastersteine sind widerstandsfähig, schaffen eine saubere Weggestaltung und trotzen den verschiedenen Witterungsbedingungen. Abhängig vom jeweiligen Angebot bestehen sie hauptsächlich aus Naturstein oder Beton. Im privaten Bereich setzt man aber oftmals ebenso Holzfliesen ein, um beispielsweise Gartenwege zu gestalten. Bei den Formen und Designs gibt es große Unterschiede. Viele Gehwegplatten-Steine haben quadratische Abmessungen. Andere sind verschieden geformt und lassen sich auf dem Weg wie ein Mosaik zusammenlegen. Gehwegplatten sind in verschiedenen Stärken erhältlich, was mit erheblichen Unterschieden in Bezug auf die Belastbarkeit einhergeht.

Wie sahen Gehwegplatten-Steine früher aus?

Vor langer Zeit begannen die Menschen, Wege zu befestigen, sodass sie einfacher zu befahren und zu begehen waren. Um das Jahr 1900 verarbeitete man erstmalig Gehwegplatten-Steine. Zu der Zeit fanden überwiegend Natursteine Verwendung, die aus der jeweiligen Region stammten und die man zu kleinen Platten verarbeitete. Eine große Auswahl gab es bei den Pflastersteinformen noch nicht. Fand man in einer Region kein passendes Material, bezogen die Menschen ihre Steine aus Steinbrüchen, die sich weiter entfernt befanden. Außerordentlich beliebt waren für die Gehwegplatten-Steine Materialien, die sich mühelos spalten ließen. Neben den Kalksteinen handelte es sich vorwiegend um Gneise, Granite und Sandstein.

Wie stellt man Gehwegplatten her?

Im 19. Jahrhundert stellte man die Gehwegplatten-Steine zunehmend maschinell her. Bei der Anpassung und Ausrichtung der Rohblöcke fielen die sogenannten Krustenplatten ab. Die Krustenplatten hatten eine raue Außenseite und waren hervorragend geeignet, um Gehwegplatten-Steine zu formen. Durch die Verwendung dieser Platten vermied man Abfälle und nutzte die Materialien effizienter. In den 1970er-Jahren änderte sich das Bild erneut. Zu dieser Zeit griff man überwiegend auf Waschbeton zurück. Gehwegplatten aus diesem Material fanden vor allem im privaten Bereich ihren Platz. Seit den 70er-Jahren verwendet man verstärkt Asphaltdecken und Betonsteinpflaster.

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