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Fahrtenbuch für Geschäft und Privat

In einem Fahrtenbuch dokumentieren Sie, welche Strecken Sie mit Ihrem Dienst- oder Privatfahrzeug zurücklegen. Es dient der Vorlage beim Arbeitgeber, der steuerlichen Absetzung von Fahrtkosten oder einfach der Kontrolle über die Nutzung des Fahrzeugs. Vor allem, wenn mehrere Fahrer einen Wagen gemeinsam nutzen, helfen solche Formulare & Vordrucke dabei, den Überblick über die gefahrenen Kilometer und Strecken zu behalten.

Welche Bücher für die Fahrtendokumentation gibt es?

Hefte und Bücher für die Fahrtenkontrolle sind in den Formaten A4, A5 und A6 erhältlich. Im Layout ähneln sie klassischen Geschäfts- und Kassenbüchern. In die vorgedruckten Fahrtentabellen tragen die jeweiligen Fahrer den Kilometerstand zu Beginn und Ende der Fahrt ein und notieren Start- und Zielort, den Anlass der Fahrt sowie ihren Namen. Am Ende der Seite lassen sich die Fahrten zu einem Gesamtüberblick zusammenrechnen. Einige Bücher bieten darüber hinaus eine Tabelle für die Jahreszusammenfassung. Bei vielen Modellen ist Durchschlagpapier eingefügt.

Was wird außerdem aufgeschrieben?

Am Anfang des Buches sind Kennzeichen des Fahrzeugs sowie gegebenenfalls die Namen der einzelnen Fahrer aufgeführt. Der erste Eintrag dokumentiert den Kilometerstand zu Beginn der Fahrtendokumentation. Ist eine Buchseite vollständig ausgefüllt, werden die gefahrenen Kilometer zusammengerechnet, mit dem aktuellen Zählerstand abgeglichen und bei korrekten Werten auf die neue Seite übertragen. Die Jahresüberblickstabelle am Buchende fasst die Fahrten entweder seitenweise oder bei Bedarf nach Monaten zusammen. Wichtig für die Prüfung durch das Finanzamt ist die Unterscheidung von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Wer braucht ein Fahrtenkontrollbuch?

In erster Linie dient das Führen eines Fahrtenheftes dazu, geschäftliche Fahrten in der Steuererklärung geltend zu machen. Dies betrifft zum einen Firmenwagen, zum anderen Privatfahrzeuge, die zum Teil dienstlich genutzt werden. Für Letztere spielt die Fahrtendokumentation ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Erstattung von Benzinkosten durch den Arbeitgeber. Nicht zuletzt empfiehlt sich das Führen eines Fahrtenkontrollbuchs bei privatem Carsharing: Auf diese Weise bleibt die Nutzung des Fahrzeugs für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar.

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