Eierkarton – wichtige Verpackung für den sicheren Transport von Eiern

Wer schon einmal Eier in einem Supermarkt gekauft hat, weiß, dass diese immer in einem speziellen Eierkarton verpackt sind. Das ist in der Regel auch so, wenn man die Eier auf einem Markt oder direkt auf dem Bauernhof kauft. Wenn man aber besonders umweltfreundlich leben möchte, achtet man darauf, dass man wenig Müll produziert. Dazu kann man einen Eierkarton mitnehmen, wenn man auf den Markt geht oder zum Bauernhof fährt. So kommt ein neuer Eierkarton weniger in Umlauf. Das mag zwar als ein kleiner Schritt erscheinen, aber im Laufe eines Lebens summieren sich die Anzahl der Eierkartons. Deshalb sind es manchmal die kleinen Dinge wie ein Eierkarton, die sehr viel ausmachen. Außerdem müssen auch die Bauern und Händler die Eierkartons irgendwo kaufen, schließlich stellen sie sie nicht selbst her.

Was genau macht einen Eierkarton aus?

Ein Eierkarton ist ein Karton, der über einige bestimmte Kuhlen und Erhebungen verfügt, sodass die Eier darin sicher transportiert werden können und sich auf ihrer Reise möglichst wenig bewegen, was die Gefahr eines Bruches stark reduziert. Dabei gibt es unterschiedlich große Eierkartons. Die kleinsten bieten nur für vier Eier Platz. Eierkartons für sechs oder zehn Eier werden im Einzelhandel am häufigsten verwendet. Allerdings gibt es auch größere Eierkartons für 20, 36 oder gar 48 Eier. Diese werden selten von Privatpersonen gekauft, sondern dienen vielmehr Hotels oder Restaurants dazu, die großen Eiermengen, die sie jeden Tag brauchen, zu transportieren. Zudem sind längst nicht alle Eierkartons für eine bestimmte Menge an Eiern gleich, denn es gibt schließlich auch unterschiedlich große Eier. So gibt es spezielle Kartons für Hühnereier unterschiedlicher Größen, aber auch welche, die extra für Wachteleier sind. Diese werden meist in Zwölferpacks verkauft.

Welche Auswahl hat man bei Eierkartons?

Auch wenn der Bestandteil „Karton" im Namen des Eierkartons es suggeriert, sind längst nicht alle Eierkartons aus Pappe. Im Einzelhandel gibt es auch Eierkartons aus durchsichtigem und recht weichem Plastik, die man gerade um Ostern herum bei gekochten und gefärbten Eiern oft sieht. Ebenso gibt es auch Eierkartons aus hartem und meist buntem Plastik, die für die Benutzung über eine längere Zeit bestens geeignet sind. Sie können viele Jahre lang halten und eignen sich am besten für Privatpersonen, die ihre Eier ohne den wöchentlichen Abfall an Pappe genießen wollen. In einigen Fällen haben diese Eierkartons aus Plastik sogar Einschnitte und sind hitzebeständig, was es möglich macht, die Eier direkt in ihnen zu kochen.