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Digitale Bilderrahmen: Bilder präsentieren wie von Zauberhand

Das Zeitalter der Digitalkameras und hoch entwickelten Smartphones hat im Bereich der Fotografie viele Vorteile mit sich gebracht. Mit den digitalen Geräten lassen sich unzählige, schicke Bilder aufnehmen, mit denen Sie der Dekoration Ihres Heims eine individuelle Note verleihen. Der digitale Bilderrahmen ist dabei eine originelle Alternative zum klassischen Bilderrahmen. Mit einem solchen Gerät lässt sich eine Vielzahl an Bildern im Wechsel anzeigen, ohne sich für eine Aufnahme entscheiden zu müssen.

Welche digitalen Bilderrahmen gibt es?

Digitale Bilderrahmen verfügen über verschiedene Funktionen. Einfache Ausführungen beherrschen die Wiedergabe von digitalen Bildern im JPEG- oder BMP-Format. Wer es lieber etwas interaktiver mag, sollte einen Blick auf die Fülle an Multimedia-Rahmen werfen. Diese zeigen neben Fotos auch Videos vom Camcorder an und spielen auf Wunsch Musik ab. Viele digitale Bilderrahmen setzen auf eine Speicherkarte als Datenträger. Dies ist der einfachste Weg, Bilder auf dem digitalen Bilderrahmen abzuspeichern. Andere Bilderrahmen sind mit einer WLAN-Schnittstelle für die Verbindung zum Internet ausgestattet. Dies erlaubt das Anzeigen von Bildern von einem Online-Speicher oder den drahtlosen Austausch von Fotos. Die meisten digitalen Bilderrahmen setzen auf das Querformat, da der Großteil der Bilder, die mittels Digitalkamera entstehen, auch quer aufgenommen werden. Sollen Bilder im Hochformat gezeigt werden, achten Sie darauf, dass der digitale Bilderrahmen eine automatische Erkennungs- und Drehfunktion mitbringt.

Welche Kriterien sind ausschlaggebend?

Zunächst sollten Sie sich fragen, wofür Sie den digitalen Rahmen brauchen. Ist er für den reinen Privatgebrauch vorgesehen oder sollen damit auf Messen oder in Unternehmen Fotos und Werbematerial gezeigt werden? Für die Verwendung zu Hause eignen sich die einfachen Bilderrahmen, im professionellen Umfeld hingegen sind interaktive Multimedia-Rahmen von Vorteil. Auch der Standort sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die meisten Bilderrahmen zeigen die Bilder am besten, wenn man frontal darauf sieht, sie also an der Wand hängen. Soll der Bilderrahmen auf dem Schreibtisch stehen, kann ein leicht abgeschrägter Standfuß die Bildqualität verbessern.

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