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Elektromotoren für den Bootssport - auf Binnengewässern erlaubt

Das Fahren mit Motorbooten mit Benzinmotoren ist auf den meisten Binnenseen in Deutschland und in vielen anderen Ländern aus Umweltschutz-Gründen nicht erlaubt. Um dessen ungeachtet den Komfort eines motorbetriebenen Bootes zu genießen, sind Elektromotoren für den Bootssport eine interessante Alternative. Bei Elektromotoren handelt es sich grundsätzlich um Außenbordmotoren für den Bootssport.

Welche Kriterien sind bei den Elektromotoren zu beachten?

Neben der abgasfreien Technik zeichnen sich Elektromotoren für den Bootssport durch ihren leisen Betrieb aus. Die Geräuschkulisse beim Antrieb durch einen Elektromotor beschränkt sich auf das Plätschern des Wassers und die Windgeräusche. Die Leistung eines elektrischen Bootsmotors ist aber aufgrund der notwendigen Energiequelle beschränkt. Ihre Energie beziehen Elektromotoren aus einer Batterie, deren Größe sich an der Bootsgröße orientiert, und die demzufolge mit circa 60 bis 100 Ampere-Stunden im Vergleich gering ist. Die meisten elektrischen Bootsmotoren haben eine Leistung bis rund 3 kW. Da die Führerscheinpflicht für Boote mit Elektromotoren erst bei 3,68 kW einsetzt, sind die gängigen Elektromotoren für den Bootssport führerscheinfrei. Wichtig beim Kauf von Elektro-Bootsmotoren ist die Schubkraft.

Wonach richtet sich die Schubkraft?

Die Leistung der Elektromotoren für den Bootssport richtet sich nach der Angabe in kW, die der Hersteller seinen Modellen zuordnet. Die Kraft des Antriebs hängt aber von der Schubkraft und von der Effizienz der Propeller & Teile für den Bootssport ab, mit der ein elektrischer Motor seine Leistung überträgt. Die Schubkraft eines Motors ist in der Einheit lbs angegeben. Um Ihr Boot ebenfalls bei Wind und starker Strömung zu nutzen, benötigen Sie für einen Motor mit einer Schubkraft von 5 lbs pro 50 Kilogramm des Gesamtgewichts oder mehr. Der Bedarf an Schubkraft hängt ebenso von möglichen Aufbauten, von einer höheren Windanfälligkeit und von der Rumpfform des Bootes ab. Vor allem die tief in das Wasser reichenden V-förmige Rümpfe sind weniger empfindlich gegen seitliche Windabdrift und benötigen demzufolge eine geringere Schubkraft.

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