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Audemars Piguet Armbanduhren: edle Materialien für ein unverwechselbares Design

Seit 1875 setzt sich das Unternehmen Audemars Piguet mit der Entwicklung und Herstellung von hochwertigen Uhren auseinander. Die aus der Schweiz stammende Manufaktur gehört heute zu Recht zu den edelsten Uhrenmarken der Welt und genießt dank der verarbeiteten Qualität und der ausgesuchten Materialien einen ausgezeichneten Ruf. Eines der Markenzeichen der Audemars Piguet Armbanduhren sind die komplizierten Uhrwerke, die in ihnen arbeiten. Ausstattungsdetails wie der Tourbillon und der Ewige Kalender machen die heutigen Uhren aus. Eine der bekanntesten Uhren der Manufaktur ist die Royal Oak. Sie wurde als Sportuhr entwickelt und besitzt ein edles Gehäuse aus Edelstahl.

Wie wurde Audemars Piguet so erfolgreich?

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Audemars Piguet stets weiter. Nach der Gründung konzentrierte sich die Manufaktur auf die Herstellung von Taschenuhren, schaffte aber schon 1892 den Sprung zu den Armbanduhren. Taschenuhren galten während dieser Zeit noch immer als Maß der Dinge. Doch schon bei den ersten Uhren für das Handgelenk machte sich Audemars Piguet mit einer aufwendigen Technik und komplizierten Uhrwerken einen Namen. Obwohl das Unternehmen schon recht früh erste große Erfolge feierte, kam der endgültige Durchbruch erst in den 1970er-Jahren. Das Modell Royal Oak war von Anfang an eine Revolution der Uhrenbranche.

Welche Uhrenmodelle bietet Audemars Piguet an?

Seit der Royal Oak sind Audemars Piguet zahlreiche bekannte Uhrenmodelle gelungen. Bevor dieses außergewöhnliche Modell den Weg auf den Markt schaffte, besann sich das Unternehmen auf die Fertigung von Goldarmbanduhren. Die Uhren erwiesen sich als flach, sparten trotzdem nicht an aufwendigen Details wie beispielsweise dem ewigen Kalender. Eines der flachsten Gehäuse wurde mit dem Handaufzugskaliber 2003 auf den Weg gebracht. Es hatte gerade einmal eine Stärke von 1,64 Millimeter und galt damals als ultraflach. Für die Entwicklung dieses Uhrwerks entschloss sich Audemars Piguet für eine intensive Zusammenarbeit mit LeCoultre.

Welche Sportmodelle finden sich im Angebot von Audemars Piguet?

Eine Schlüsselrolle nehmen im Angebot von Audemars Piguet die Sportmodelle ein, mit denen die Manufaktur an den großen Erfolg von Royal Oak anknüpfen konnte. So wurde beispielsweise 1993 die Royal Oak Offshore vorgestellt. Sie fiel sofort auf dem Markt durch ihre Chronographenfunktion auf. Die Royal Oak Offshore wirkte bereits durch ihr Design deutlich sportlicher als die bis dahin vorhandenen Modelle. Darüber hinaus fiel die Optik um einiges maskuliner aus. Das etwas wuchtigere Gehäuse sorgt für einen markanten Gesamteindruck. Zwar gehört die Jules Audemars nicht zu den Sportuhren, weiß aber trotzdem als Drei-Zeiger-Modell durch ihr besonderes Design zu begeistern. Diese Uhr gibt es auch mit komplizierter Ausstattung.

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