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Antike Sextanten - hochwertige nautische und maritime Präzisionsgeräte

Den Sextanten verwendet man als optisches und nautisches Messgerät zur Höhenwinkel-Messung der Sonne und der Sterne auf See. In früheren Zeiten nutzte man das Gerät für die Landvermessung und in der Astronomie. Isaac Newton erarbeitete erstmalig das Konzept für ein Gerät, mit dem sich die aktuelle Position bestimmen ließ. Seinen Entwurf reichte er im Jahr 1700 bei der Royal Society ein. Man veröffentlichte ihn aber erst nach Newtons Tod. Die Engländer Hadley und Godfrey entwickelten parallel zwei Geräte und legten die Entwürfe ebenfalls der Royal Society vor. Diese bildeten die Grundlage, auf der sich die Sextanten als Präzisionsgeräte weiterentwickelten. Bis heute sind sie aus der Seefahrt nicht wegzudenken. Weitere wichtige Erfindungen für die Seefahrt sind zum Beispiel antike nautische & maritime Barometer und antike nautische & maritime Chronometer.

Welche antiken Sextanten gibt es?

Zu den historischen nautischen Highlights zählt der Smith & Hind-Spiegel-Oktant. Diesen entwickelte man im Jahr 1731 in feiner Präzisionsarbeit nach dem Vorbild der im Jahr 1731 von Hadley und Godfrey entwickelten Sextanten. Seine Messung erreicht die Genauigkeit einer Bogenminute. Für die Aufbewahrung dient eine Box aus Edelholz. Der Bamberger Nonius-Sextant aus dem Jahr 1890 hat einen Gitterrahmen und eine Alhidade aus Messing mit eingelegten Silberskalen und unterschiedlich starke Teleskope. Aus dem Jahr 1911 stammt der British Box-Sextant der britischen Firma Stanley, ein kleines Gerät im Taschenformat mit zylindrischem Gehäuse, das man überwiegend als Notausrüstung nutzte.

Welche Unterschiede bestehen zwischen antiken Sextanten und den heutigen Geräten?

Der 1944 hergestellte U.S. Ball Sextant beinhaltet mit dem Kugelfall-System eine Novität. Im oberen Gehäuse befinden sich zehn Kugeln, die im freien Fall den Messwert mithilfe ihres Aufschlags auf einer Schreibfläche markieren. Der See-Sextant Observator MK IV (1999) besteht aus einer Aluminium-Legierung. Hochmodern gibt sich der Cassens & Plath Horizon Ultra. Beschichtetes Messing und seine Präzisionsmechanik machen ihn zum unverzichtbaren Gerät auf See.

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