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Antike Tasteninstrumente: Originalklänge oder Kuriositäten gesucht?

Die Bandbreite der Tasteninstrumente ist auch hinsichtlich der räumlichen Dimensionen so groß wie bei keiner anderen Instrumentengattung. Vom Akkordeon über Klavier, Flügel und Piano bis hin zur Orgel reicht das gängige Spektrum, wobei es innerhalb dieser verbreiteten Gattungen noch zahlreiche Sonderformen zu entdecken gilt.

Was ist beim Kauf antiker Tasteninstrumente zu berücksichtigen?

Bei Tasteninstrumenten ist das Stimmen mit einigem Aufwand verbunden. Wer nicht selbst über Spezialkenntnisse und geeignetes Stimmwerkzeug verfügt, benötigt die Hilfe eines professionellen Klavierstimmers. Darin unterscheiden sich Tasteninstrumente erheblich von antiken Streich- und Zupfinstrumenten. Deshalb sollte beim Kauf eines antiken Klaviers, Flügels oder Pianos auf diesbezügliche Angaben des Anbieters geachtet werden. Ein funktionsbereiter Flügel kann, muss aber nicht gleichbedeutend sein mit einem perfekt gestimmten Flügel.

Worauf kommt es bei antiken Tasteninstrumenten an?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Stück zu reinen Dekorationszwecken sind, können Gebrauchsspuren durchaus den dekorativen Zweck betonen. Einem alten Akkordeon darf durchaus der Charme anhaften, dass einst engagiert und häufig mit ihm musiziert wurde. Tasteninstrumente sind im Vergleich zu anderen Gattungen, zum Beispiel antiken Blasinstrumenten, deutlich aufwendiger und kleinteiliger konstruiert. Steht der Gebrauchsnutzen als Musikinstrument im Vordergrund, sind es die Tasten selbst und ein unbeschädigter Korpus, die sich in einem einwandfreien Zustand befinden sollten. Im Zweifelsfall sind die Anbieter bereit, Ihnen über den Direktkontakt genauere Auskunft über das Klangverhalten des Instruments zu geben, wenn Sie als aktiv Musizierender ein einsatzbereites, stimmiges Instrument suchen.

Weshalb können auch elektronische Tasteninstrumente antik sein?

Der Markt für Musikinstrumente hat zu allen Zeiten besondere Kuriositäten hervorgebracht. Dazu zählen neben Klavieren im Miniatur-Format auch andere Tasteninstrumente mit einer musikalischen Reichweite von nur einer Oktave. Daneben gibt es E-Pianos bereits deutlich länger, als es die ersten digitalen Synthesizer aus den 70er-Jahren vermuten lassen. Sammler können bei der gezielten Suche nach elektronischen Spezialitäten durchaus auf Fundstücke treffen, deren Herstellungsjahr bis in die 40er- und 50er-Jahre oder sogar noch weiter zurückreicht.

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