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Antike Armbanduhren bekannter Marken für Freunde alter Werte

Mögen Sie Werte vergangener Zeiten und wissen die traditionellen Herstellungstechniken früherer Jahrzehnte zu schätzen? Wenn Sie sich zudem für technische und schöne Gegenstände interessieren, sind antike Armbanduhren reizvolle Objekte. Das Alter einer antiken Armbanduhr beträgt höchstens gut 200 Jahre, denn die erste Armbanduhr wurde im Jahr 1810 als individuelle Auftragsarbeit hergestellt. Bis weit in das 20. Jahrhundert dominierten Taschenuhren für Damen und Herren die tragbaren Uhrenmodelle. Antike Taschenuhren erhalten Sie daher auch aus früheren Zeiten in einer großen Auswahl. Armbanduhren wurden erst etwa ab 1880 weit verbreitet, als die erste Serienproduktion der Uhren startete.

Welche antiken Armbanduhren vor dem Zweiten Weltkrieg gibt es?

Antike Armbanduhren aus der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges waren neben den militärisch und sportlich genutzten Modellen vor allem schmuckvolle Damenuhren. Zierliche Zifferblätter waren umrankt von teils reichhaltig verzierten, goldenen oder silbernen Uhrengehäusen aus Blech oder Edelstahl. Als Uhrenarmbänder für Damenuhren wurden häufig antike Uhrenketten verwendet, sodass eine Damen-Armbanduhr meist an ein Schmuckstück erinnert. Herren-Armbanduhren aus dieser Zeit waren bereits deutlich größer als Damenuhren. Herrenuhren hatten häufig ein rundes Zifferblatt in einem quadratischen Gehäuse.

Wie sind antike Armbanduhren ab 1950 gestaltet?

Wenn Sie sich für antike Armbanduhren aus der Wirtschaftswunderzeit nach dem Zweiten Weltkrieg interessieren, finden Sie ein relativ großes Angebot an Uhren in einem klassischen Design. Angemessen an die neue Zeit sind antike Armbanduhren aus der Zeit ab den 1950er-Jahren eher schlicht gestaltet. Neben Lederarmbändern zierten inzwischen elastische Glieder-Metallarmbänder Armbanduhren für Herren. Vermehrt hatten Uhrengehäuse auch rechteckige Formen. Während die Zifferblätter der früheren Modelle noch vorwiegend arabische Zahlen zeigen, sind ab den 1950er-Jahren auch schlichte Punkte und Striche, teils ergänzt um vier Zahlen, verbreitet. Leuchtende Zeiger und Zifferblätter erleichtern das Ablesen der Uhr bei Dunkelheit und erste Chronografen erfüllen zudem die Aufgaben von Stoppuhren.

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