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Akkordeons: Die gefalteten Multitalente für nostalgische Klänge

Sie sorgen nicht nur auf Volksfesten für heitere Stimmung: Akkordeons haben Tradition und es ist immer wieder ein Erlebnis, einen guten Akkordeonspieler beim Musizieren zu beobachten. Die ausdrucksstarken Instrumente gehören zu jedem Heimatverein und wecken nostalgische Erinnerungen an eine vergangene Zeit. Entdecken Sie bei eBay Akkordeons von Antiquitätenqualität und für Musikanten, die sich näher mit dem Instrument beschäftigen wollen.

Woher kommen Akkordeons und wer hat das Instrument erfunden?

Akkordeons gehören zu den sogenannten Handzuginstrumenten und befinden sich damit in derselben Musikinstrumentenfamilie wie Concertinas und Harmonien. Doch wann wurde das Akkordeon in seiner heutigen Form erfunden?

Der Ursprung des Akkordeons liegt am Anfang des 19. Jahrhunderts. Es gibt viele Anwärter, die sich die Entwicklung des ersten Prototypen auf die Fahne schreiben wollten. Doch ein Wiener Patent aus dem Jahre 1829 beweist, dass der Klavierbauer Cyrill Demian der Erfinder des Akkordeons ist.

Wie funktioniert ein Akkordeon?

Auch wenn echte Profis das Spiel mit dem Instrument ganz einfach wirken lassen, so ist es doch anfangs eine Herausforderung, dem Akkordeon Töne zu entlocken. Auf den ersten Blick lässt sich gar nicht so einfach sagen, wie ein Akkordeon funktioniert.

Ein Akkordeon besteht aus drei wichtigen Elementen: dem Diskanten, dem Balg und dem Bass.

Der Diskant, die Seite mit den Klaviertasten, ist für die hohen Töne zuständig. Das Drücken der Tasten hebt und senkt Stahlplatten im Inneren des Instruments. Durch die dabei entstehenden Löcher kann Luft dringen. Der Bass dagegen ist für die niedrigen Tonhöhen zuständig. Auch hier bewegen Federn Stahlplatten, durch die Luft dringen kann.

Der Balg, den man auch als Lunge bezeichnet, ist das verbindende Stück zwischen Diskanten und Bass. Durch das Ziehen und Zusammendrücken entsteht abwechselnd ein Unter- und Überdruck innerhalb des Balges. Die Luft, die dabei aus dem Akkordeon strömt, erzeugt schließlich die Töne. Das Spiel mit dem Instrument ist also die richtige Balance und Koordination aller drei Teile.

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