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Die 2-Silber-Reichsmark des Dritten Reiches (1936-1939) - ein begehrtes Sammelobjekt

Die Reichsmark in Form von soliden Münzen löste das während der Hyperinflation im Jahr 1923 wertlos gewordene Papiergeld der Weimarer Republik ab und blieb bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die deutsche Währung. Erst im Jahr 1949 erfolgte ihre Ablösung durch die Deutsche Mark (in der ehemaligen BRD). Sammler unterscheiden heute zwischen verschiedenen Epochen. Eine dieser Epochen vertritt die 2-Silber-Reichsmark des Dritten Reiches (1936 - 1939). In dieser Phase zierte Reichskanzler Paul von Hindenburg die Vorderseite der Silbermünzen.

Was ist bei der 2-Silber-Reichsmark des Dritten Reiches (1936-1939) zu beachten?

Um die Aufrüstung des Militärapparates zu finanzieren, prägte man riesige Mengen der 2-Silber-Reichsmark des Dritten Reiches (1936-1939). Trotz des Verbots horteten viele Menschen diese Silbermünzen aus Angst vor einer erneuten Inflation. Demzufolge sind bis heute noch viele Silbermünzen aus dieser Zeit im Umlauf. Es handelt sich bei diesen 2-Reichsmark-Münzen aber um Scheidemünzen, weshalb ihr Metallwert geringer ist als ihr aufgeprägter Wert. Sie bestehen aus 625er-Silber (5 Gramm fein). Man bewertet sie in der Regel nach dem aktuellen Silberpreis. Als Wertanlage sind diese Münzen nicht zu gebrauchen. Sie sind oftmals Teil einer größeren Sammlung von Münzen aus dem Dritten Reich.

Welche Exemplare der 2-Silber-Reichsmark des Dritten Reiches (1936-1939) sind wertvoll?

Die regulären 2-Silber-Reichsmark-Exemplare des Dritten Reiches (1936-1939) haben keinen Seltenheitswert, aber es gibt eine Reihe von Gedenkmünzen, die in kleiner Stückzahl erschienen. Zu diesen gehören die 2-Reichsmark-Silbermünzen zum 450. Geburtstag von Martin Luther (1933), zum 175. Geburtstag von Friedrich Schiller (1934) und zum 1. Jahrestag der Reichstagseröffnung in der Garnisonskirche. Nicht mehr als zwei von drei dieser Münzen tragen das Datum 21. März 1933, eingerahmt von Hakenkreuzen. Alle anderen 2-Reichsmark-Münzen sind mit Paul von Hindenburg auf einer Seite und mit dem Reichsadler, der ein Hakenkreuz in seinen Krallen hält, auf der anderen Seite verziert.

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