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Geschichte zum Anfassen: 1 Pfennigmünzen aus dem deutschen Kaiserreich (1871-1889)

1 Pfennigmünzen aus dem deutschen Kaiserreich (1871-1889) dokumentieren die Geburtsstunde der Deutschen Nation. Nach dem Sieg über Frankreich empfing der preußische König Wilhelm I. im Spiegelsaal von Versailles die Kaiserkrone. Noch im selben Jahr veröffentlichte der Reichstag das erste Reichsmünzgesetz. Es führte die Mark als einheitliche Reichswährung ein. Eine Mark bestand aus 100 Pfennigen. Das Gesetz erhielt keine Gestaltungsvorschriften für Pfennige. Das zweite Reichsmünzengesetz von 1873 enthielt präzise Vorschriften für Kleinmünzen. Neben 1 Pfennigmünzen erhalten Sie bei eBay, unter anderem, 2 Pfennigmünzen aus dem deutschen Kaiserreich (1873-1877), 5 Pfennigmünzen aus dem deutschen Kaiserreich (1874 bis 1889) sowie 10 Pfennigmünzen aus dem deutschen Kaiserreich (1873-1889).

Wann begann die Geschichte des Pfennigs?

Die Geschichte des Pfennigs begann im Jahr 794, als Karl der Große eine einheitliche Währung im Reich einführte. Ein karolingisches Pfund Silber bestand demnach aus 240 Münzen. Das entspricht 1,7 Gramm Silber pro Münze. Offiziell hieß diese Münze Denarius. Im althochdeutschen Raum nannte man sie von Anfang an Pfennig. Bis zum 13. Jahrhundert wurde der Pfennig aus Silber geprägt und hatte hohe Kaufkraft. Numismatiker nennen diese Periode Pfennigzeit. Ende des 17. Jahrhunderts begann man, den Pfennig aus Kupfer herzustellen. 1821 führte Preußen in seinen Provinzen ein einheitliches System für Kleinmünzen ein. Ein Taler enthielt nun 360 Pfennige.

Wie hat sich das Aussehen der 1 Pfennigmünze 1890 verändert?

Die 1 Pfennigmünze bestand aus einer Nickel-Kupfer-Legierung. Die Nominalseite zeigte den Schriftzug 'Deutsches Reich'. Die Münze hatte ein Gewicht von 2 Gramm und einen Durchmesser von 17,5 mm. Das Revers bildete den sogenannten kleinen Reichsadler ab, der auf der Brust ein großes Wappenschild mit dem Adler der Hohenzollern trägt. Ab 1890 veränderte sich das Revers der Münze. Aus dem kleinen wurde der große Reichsadler, der die Fläche bis zum Rand ausfüllt. Das Wappenschild dagegen wurde verkleinert.

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