VORSICHT vor Östrogen!!! Und vor HANF!!!

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Die Hanfgewächse haben es bekanntlich in sich... 

Werden Singvögel mit Hanfsaat gefüttert, bekommen sie glänzendes Gefieder und singen (angeblich) besonders schön...
Und zu Cannabis muß man ja wohl nichts sagen.


Allerdings zu Bier!

Bekanntlich hat übermäßiger Bierkonsum nicht nur Leberschäden zur Folge, sondern auch Wachstum der Brustdrüsen beim Mann!




Außerdem, was oft vergessen wird:

während der Pestzeiten im Mittelalter wurde (durch verseuchtes Wasser, das zum Brauen verwendet wurde), unter Umständen das Trinken von Bier ( = Volksnahrungsmittel!!!) zum Verhängnis, während das Trinken von Wein der Gesundheit nicht schadete (beim Wein wird kein Wasser zugesetzt, normalerweise)!

Wer mehr zum Thema wissen will, kann sich hier auch weiterbilden: 


Vom Bier nun zum Hopfen:

Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon
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Hopfen

Nutzpflanzen. I.

Hopfen (Humŭlus L.), Pflanzengattg. aus der Familie der Urtikazeen, mit zwei Arten, dem
gemeinen H. (H. lupŭlus L. [Tafel: Nutzpflanzen I, 4]) und dem japan. H. (H. japonĭcus
Sieb. et Zucc.). Der erstere kultiviert wegen der zapfenartigen Fruchtähren ( Trolle, Dolde),
deren Blättchen zahlreiche gelbe, klebrige Drüsen (Hopfenmehl, Lupulin) enthalten; zahlreiche
Kulturformen. Verwendung in der Bierbrauerei; die jungen Schößlinge eßbar.
zeno.org*Brockhaus-1911*A*Hopfen

Ja, solche Trolle mag man, oder?
Aber bitte:


Der Echte Hopfen (Humulus lupulus) ist eine Pflanzenart in der Gattung Hopfen und ist durch seine Verwendung beim Bierbrauen bekannt. Er gehört zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).

Kulturhopfen


Hopfendolde einer Kultursorte


Die Kultursorten des Echten Hopfens werden landwirtschaftlich angebaut. Die wichtigsten deutschen Anbaugebiete sind die Hallertau in Bayern und das Schussental zwischen Tettnang und Ravensburg in Baden-Württemberg. Die Ähren heißen in der Hopfenwirtschaft Dolden und finden beim Bierbrauen Verwendung. Allerdings sind auch die jungen Triebe im Frühling und die Samen im Herbst essbar.

Eine Befruchtung durch den Pollen männlicher Pflanzen verringert den Ertrag an Bierwürze, verkürzt das Erntezeitfenster (denn überreife Hopfendolden schmecken scheußlich) und erschwert die Verarbeitung in der Brauerei. Darum sind die Felder komplett pistillat (botanisch weiblich). Die Dolden besitzen an der verdeckten Oberfläche der Calxyen und Brakte Harzkügelchen, aus denen man das gelbe Lupulin gewinnen kann. Es wirkt als Geschmacksstoff und Konservierungsmittel. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den Bitterhopfensorten und den Aromahopfensorten. Letztere sind dadurch charakterisiert, dass ihr Bitterungspotential (für den Brauprozess sind hauptsächlich die so genannten Alphasäuren von Bedeutung) in der Konzentration deutlich geringer ist als jenes des Bitterhopfens. Der Alphasäuren-Anteil von Aromasorten beträgt etwa 3-9% im Vergleich zu 12-20% bei Bittersorten, jedoch haben Aromasorten dafür deutlich höhere Konzentrationen an aromatisch hoch wirksamen Inhaltsstoffen wie ätherische Öle oder Polyphenole. Früh im Brauprozess zugesetzter und lange mitgekochter Hopfen erhöht die Hopfenausbeute, die eine chemische Umwandlung der Alphasäuren in Iso-Alphasäuren darstellt; die Würze wird dadurch bitterer. Später hinzugefügt entsteht ein eher mildes Bier. Faktoren wie beispielsweise die Art des Hopfenprodukts (Pellets, Extrakte, usw.) oder auch die Stärke des Kochens und der Extraktgehalt der Würze beeinflussen die Hopfenausbeute mit.

Seine Bedeutung erreichte der Hopfen ursprünglich durch die Tatsache, dass seine Bitterstoffe beim Brauen von Bier aufgrund ihrer bakteriziden Wirksamkeit wesentlich zur Haltbarkeit des Gebräus beitrugen. Die antiseptische Kraft des Hopfens wurde bereits im Jahr 1153 n.Chr. von Hildegard von Bingen mit den Worten „putredines prohibet in amaritudine sua“ (seine Bitterkeit verhindert die Fäulnis) beschrieben.

Die ältesten schriftlich belegten Quellen des Hopfenanbaus stammen aus dem frühen Mittelalter. Angeblich wurde der Hopfenanbau erstmals im Jahre 763 n.Chr. bei Geisenfeld in der Hallertau erwähnt; konkrete Quellen existieren für die Jahre 768 (Kloster St. Denis bei Paris), 822 (Kloster Corvey) und 859 bis 875 (Hochstift Freising). Eine erste Erwähnung des Hopfens als Brauzusatz findet sich im Jahre 1079.

Eine dem Östrogen ähnliche Wirkung von Hopfeninhaltsstoffen wird diskutiert. (...)

Mehr Infos unter wikipedia.org*wiki*Echter_Hopfen


Vorsicht also auch bei regelmäßiger Einnahme von Hopfen-Präparaten als angeblich natürliche Schlafmittel!!!




Weitere Infos von "fraktale_muster" folgen in Kürze (bitte unterscheiden von den neuen fake-Namen wie "rektale_muster", "fraktale_monster" oder "fraktale_muster_123")



Das eBay-Mitglied " fraktale_muster" ist u.a. Mitglied bei:

   

 

   


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