Sprachen lernen leicht gemacht - die Birkenbihl-Methode

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Sie wollen eine neue Sprache sprechen, und zwar so schnell und leicht wie möglich?
Dann laden wir Sie jetzt dazu ein, sich mit dieser Einführung vertraut zu machen, denn
das Lernen nach der Birkenbihl-Methode weicht sicher stark von Ihren bisherigen
Erfahrungen beim Fremdsprachenlernen ab.

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Die Birkenbihl-Methode

Wie lernt eigentlich ein Kind seine Muttersprache? Ein Baby hört die Sprache nur, es erfährt sie im Sinn- und Satzzusammenhang und beginnt erst später, als Kleinkind, das Gehörte zu imitieren. Auf diesem natürlichen Vorbild basiert die Birkenbihl-Methode, die sich darum grundlegend von herkömmlichen Sprachlern-Methoden unterscheidet:

  1. Vokabeln-Pauken verboten
    Das Auswendiglernen einzelner, isolierter Vokabeln entfällt. Neue Wörter und Redewendungen lernen Sie nur im Sinnzusammenhang.
  2. Grammatik-Regeln überflüssig
    Die Wort-für-Wort-Übersetzung (De-Kodierung) lässt Sie die Satzstruktur der noch fremden Sprache intuitiv erfassen. Sie wenden Grammatik lebendig an, ohne eine einzige Regel lernen zu müssen. 
  3. Vorbilder statt Lehrer
    Muttersprachler haben für Sie den Text gesprochen und vermitteln Ihnen zuverlässig die richtige Aussprache und Satzmelodie.
  4. Maßgeschneidertes Lernen
    Sie lernen nur, was Sie lernen möchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verstehen und Sprechen der Zielsprache. Ob Sie darüber hinaus die Sprache lesen und/oder schreiben möchten, entscheiden Sie!
  5. 60 - 80% Zeitersparnis
    Ein Großteil der Lernarbeit wird an das Unterbewusstsein delegiert. Sie hören die Sprache möglichst oft passiv, das heißt ganz nebenbei, während Sie Ihrer Arbeit oder Ihrem Hobby nachgehen. Klangbild und Satzmelodie schleifen sich automatisch ein, Ihr Sprachgefühl entwickelt sich von selbst.

Mit der Birkenbihl-Methode lernen Sie gehirn-gerecht: Sie nutzen das Potential beider Gehirnhälften - im Gegensatz zu traditionellen Lernmethoden. Das garantiert die rasche Aufnahme des Lernstoffs und hohe Erinnerungsleistungen: Sie lernen schnell und leicht.

Vera F. Birkenbihl entwickelte in den siebziger Jahren die gehirngerechte Methode des
Sprachenlernens. Sie studierte in den USA Psychologie und Journalismus und kehrte 1972 nach Europa zurück, wo sie das Institut für gehirngerechtes Arbeiten gründete und Management-Seminare entwickelte. Schon damals begann sie, in verschiedenen Sprachen zu schulen. Heute zählt sie zu Europas erfolgreichsten Autoren und Trainern im Bereich zukunftsorientierten Lernens.

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Drei Tipps für Ihren Erfolg

1.) Setzen Sie sich Ihr persönliches Ziel! Mit einem klaren Ziel vor Augen lernen Sie viel leichter und schneller - Ihr Gehirn schaltet automatisch auf Empfang. Die folgenden Fragen können Ihnen bei Ihrer Zielfindung helfen:
• Warum möchten Sie die neue Sprache lernen? Stellen Sie sich Ihr Ziel in allen Einzelheiten vor, zum Beispiel, wie Sie mit Ihrem Wohnmobil durch England fahren und sich fl ießend mit den Einheimischen unterhalten... Wie fühlen Sie sich dabei?
• Machen Sie deutlich, welche der vier sprachlichen Grundfertigkeiten Sie erlernen möchten: Möchten Sie die Sprache verstehen (zum Beispiel, um Filme in Originalsprache zu erleben) oder auch sprechen können (zum Beispiel, um mit Leuten zu diskutieren)? Oder wollen Sie lieber Bücher im Original lesen, oder Briefe schreiben?
• Bis wann möchten Sie die Sprache zu Ihrer Zufriedenheit beherrschen? Setzen Sie sich eine Frist, die auch ohne Stress zu schaffen ist.
• Wie viel Zeit möchten Sie täglich investieren? Unterscheiden Sie dabei zwischen aktiver Lernzeit (Schritte l, 2 und 4) und passiver Lernzeit (Schritt 3), die Sie keinen zusätzlichen Zeitaufwand kostet. Schreiben Sie hier Ihre Ziele doch einfach auf. Sie wissen ja, Ihre Ziele bilden die Grundlage für Ihren Lernerfolg!

2.) Bearbeiten Sie Ihr Begleitbuch!
In Ihre Ausdrucke dürfen und sollen Sie nach Herzenslust hineinschreiben und -malen, denn auf diese Weise aktivieren Sie Ihre rechte, ganzheitlich-kreative Gehirnhälfte. Wir haben diese Unterlagen bewusst schwarz-weiß gehalten, um Ihnen viele Möglichkeiten zu bieten, sie farblich zu individualisieren:
• Unterstreichen, markieren oder umkreisen Sie alles in der Wort-für-Wort-Übersetzung, was Ihnen wichtig oder merkwürdig erscheint.
• Heben Sie Sätze oder Passagen, die Ihnen besonders gefallen, durch Symbole hervor.
• Verwenden Sie dabei Farben, die Sie ansprechen und Ihnen eine schnelle Orientierung ermöglichen.

3.) Lassen Sie sich Zeit!
Überforderung kostet Zeit, denn Frust und Stress sind Lernbarrieren. Machen Sie sich das Lernen leicht:
• Nehmen Sie sich besonders zu Beginn des Kurses die Zeit, sich an die Sprache zu gewöhnen.
• Gehen Sie erst dann zum nächsten Schritt über, wenn Ihr Gefühl Ihnen sagt, dass Sie dafür reif sind.
• Beginnen Sie mit dem Sprechen im vierten Lernschritt erst, wenn Sie die Lektion durch viel passives Hören schon fast „im Schlaf können“. Auf diese Weise werden Sie langfristig Dreiviertel der für herkömmliches Lernen veranschlagten Zeit einsparen.

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