So finden Sie die passenden Sträucher problemlos auf eBay

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So finden Sie die passenden Sträucher problemlos auf eBay

Sträucher beleben die Gartenlandschaft und können als Grundstücksbegrenzungen oder Hecken angepflanzt werden. Sie lassen sich in blühende, sommergrüne und immergrüne Sorten unterteilen. Zudem sind einige Sträucher winterhart oder sogar mehrjährig. Nicht zu vergessen sind die diversen Obststräucher.
Blühende Sträucher müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden, damit sich die Blütenpracht entfalten kann. Doch auch grüne Sträucher brauchen einen regelmäßigen Rückschnitt. Dafür sind die meisten Sträucher ansonsten recht genügsam. Wird ein passender Standort gewählt, müssen die Pflanzen nur bei starker Trockenheit einmal gegossen werden. Im Herbst sollten trockene Stellen immer entfernt werden. Einen speziellen Winterschutz brauchen die meisten heimischen Sträucher nicht, da sie sehr robust sind. Sorten mit dünnen Ästen können zusammengebunden werden, damit Schnee ihnen nicht schadet. Alles in allem sind Sträucher eine enorme Bereicherung für den Garten und zudem eine schöne Rückzugsmöglichkeit für allerlei Tiere.

Die schönsten Ziersträucher

Ziersträucher sind nicht nur blühende Sorten. Auch Büsche mit interessant gefärbten Blättern oder ungewöhnlichen Formen begeistern viele Gärtner. Rhododendren erfreuen schon seit Jahrhunderten die Menschen.

Der Rhododendron

Kaum ein Strauch blüht so vielfältig wie der Rhododendron. Die einzelnen Blüten sind immer zu wahren Blütenbällen zusammengefasst und haben in ihren Kelchen eine wunderschöne Musterung. Diese hebt sich häufig sehr stark von der Hauptfarbe ab. So gibt es beispielsweise weiße Blüten, die eine tiefrot gefleckte Mitte aufweisen. Dieser schöne Strauch eignet sich als Solitärpflanze ebenso wie für eine Gruppenanpflanzung. Die meisten Sorten werden bis zu vier Meter hoch, können aber durch Rückschnitt niedriger gehalten werden.

Hortensien

Auch Hortensien bereichern die Gartenlandschaft mit ihren großen Blüten. Mittlerweile gibt es nicht nur die üblichen Farben wie Rosa oder Blau, sondern auch zweifarbige Arten. Diese Sträucher sind auch einzeln angepflanzt sehr hübsch anzusehen.

Flieder, Schneeball, Weigela

Blühende Sträucher wie Flieder, Schneeball oder Weigela sind alte Züchtungen, die schon sehr lange bekannt sind. Es sieht sehr hübsch aus, wenn Sträucher mit unterschiedlich gefärbten Blüten nebeneinander blühen. Dazu sollte natürlich die Blütezeit beachtet werden. Interessant wirken auch Sorten mit rotem Laub, die teilweise ebenfalls blühen. Zwischen grünen Sträuchern sind diese Sorten besonders attraktiv. Wer es etwas ausgefallener mag, sucht nach exotischen Büschen, die mit der heimischen Witterung zurechtkommen. Die Papageienpflanze, die Japanische Blütenkirsche oder die Kap-Malve sind interessante Ergänzungen für den Garten.

Duftsträucher für Ihren Garten

Es gibt kaum etwas Schöneres, als auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen und Blütenduft zu riechen. Wer dies gerne mag, sollte bei der Auswahl der Sträucher unbedingt auf duftende Sorten achten. Denn es gibt weit mehr als nur Flieder oder Jasmin zur Auswahl. Die Zaubernuss blüht nicht nur im Winter, sondern duftet auch noch verführerisch. Für Frühling und Sommer sind Arten wie Gold- oder Blauregen, Glyzinie, Schmetterlingsstrauch oder auch der Schneeball geeignet.

Die schönsten Hecken mit Sträuchern gestalten

Oft werden Hecken nur aus den bekannten Sträuchern wie Liguster, Koniferen oder Buchen gepflanzt. Eine Buchenhecke wirkt zwar recht attraktiv, wenn abwechselnd ein grüner und ein roter Strauch gesetzt werden, ist aber nichts Neues. Dabei können Hecken auch aus blühenden Büschen gepflanzt werden. Diese bieten dem Auge viel mehr Abwechslung und sind meist ebenso blickdicht. Blütenhecken werden häufig schon als Kombipaket angeboten, bei dem die Sorten aufeinander abgestimmt sind. Bunte Hecken aus Schneeball, Forsythie, Flieder, Weigelien und Tamarisken blühen im Frühjahr verschwenderisch und bilden für den Sommer großzügig Laub. Ideal sind auch Hecken mit Winterbeeren. So sorgen die Gartenbesitzer gleich für Vogelfutter in der kalten Jahreszeit. Auch eine winterharte Bambushecke ist einmal etwas anderes. Wer eine schnell wachsende Hecke möchte, sollte dies vor dem Kauf berücksichtigen, denn einige Sträucher wachsen sehr langsam. Immergrüne Sträucher wie der Kirschlorbeer sind für Hecken ebenfalls sehr interessant, da sie ganzjährig grüne Blätter oder Nadeln haben.

Dichte Hecken

Wer sein Grundstück schnell mit einer dichten Hecke umgeben möchte, sollte zu Pflanzen greifen, die schnell und problemlos gedeihen. Besonders schnell wachsende Laubhecken sind Liguster, Hainbuche, Kirschlorbeer oder die Heckenkirsche. Wer lieber eine Hecke aus Nadelgehölz möchte, sollte sich für den Lebensbaum oder die Leyland-Zypresse entscheiden. Der Vorteil ist, dass sich mit diesen Büschen innerhalb weniger Jahre eine dichte Hecke bilden lässt. Der Nachteil liegt dann natürlich im ständigen Rückschnitt, damit die Hecke nicht zu hoch wird.

Langsam wachsende Hecken

Wer lieber langfristig plant und nicht so viel Arbeit mit dem Rückschnitt der Hecke möchte, sucht sich langsam wachsende Sorten aus. Dadurch dauert das Wachstum zwar länger, aber es fällt nicht ständig so viel Rückschnitt an. Dieser muss schließlich auch entsorgt werden. Der Buchsbaum ist wohl der bekannteste Klassiker, was langsam wachsende Hecken angeht. Durch das dichte Laub kann der Buchsbaum in jede beliebige Form geschnitten werden. Auch Schwarz- und Weißdorn wachsen sehr langsam, haben aber den Nachtteil, dass diese Hecken Dornen haben.

Giftige Sträucher im Garten

Wer Kinder oder neugierige Haustiere hat, sollte darauf achten, keine giftigen Sträucher anzupflanzen. Einige Arten hinterlassen schon bei Hautkontakt Ausschläge. Andere Sorten tragen giftige Blüten oder Früchte. Gerade kleine Kinder erkennen diese Gefahr nicht, weshalb es besser ist, solche Sorten nicht anzupflanzen, wenn Kinder in dem Garten spielen. Selbst wenn Vögel oder andere Tiere sich an den Sträuchern gütlich tun, können diese für den Menschen giftig sein. Wer sich unsicher ist, welche Pflanzen giftig sind, sollte sich entsprechende Literatur besorgen oder im Internet nach Listen suchen. Einige der bekanntesten Sträucher und Hecken sind giftig.

Beispiele für giftige Sträucher

Nicht nur der Buchsbaum und der Liguster zählen dazu, sondern auch Thujen oder Ilex. Vorsicht gilt generell bei allen Sträuchern, die Beeren tragen. Die meisten von ihnen sorgen zumindest für Verdauungsprobleme und Erbrechen. Die leuchtend roten Beeren des gemeinen Schneeballs sehen zwar sehr schön aus, sind aber giftig. Doch nicht nur die Beeren sind bei vielen Sträuchern gefährlich, sondern auch Blätter, Nadeln, Blüten oder sogar die Samen. Bekannte Giftsträucher sind auch Ginster, Oleander oder der Spindelstrauch, den viele unter dem Namen Pfaffenhütchen kennen.

Sträucher mit essbaren Früchten

Soll der Garten also absolut sicher sein, werden nur ungiftige Büsche angepflanzt. Eine tolle Alternative sind auch Obststräucher. Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren sind die beliebtesten Sträucher, die jeden Sommer reiche Ernte versprechen. Doch natürlich gibt es noch viele andere Obststräucher, die den Garten verschönern können. Von Stachelbeeren über Heidelbeeren bis Kiwis gibt es unzählige Möglichkeiten.

Nicht direkt zu den Obststräuchern zählen einige Sorten, die trotzdem essbare Früchte tragen. Dazu gehören unter anderem der Holunder und auch der leuchtend orange Sanddorn. Auch Nusssträucher, wie die Haselnuss, können sehr interessant sein. Maulbeerbäume, die Mehlbeere und die Aroniabeere sind ebenfalls interessante und ungefährliche Gehölze. Die Früchte schmecken zwar nicht immer, so wie beispielsweise beim Erdbeerbaum, sind dafür aber wenigstens ungefährlich.

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