Probleme mit Aschesauger

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Aschesauger haben zwei gravierende Nachteile. Erstens fallen sie gerne um und zweitens sind sie oft sehr laut.
Das Umfallen betrifft in erster Linie Aschesauger bei denen das Saugrohr oben am Deckel befestigt ist. Da die Sauger in der Regel eher schmal gebaut sind
und der Saugschlauch oft recht starr ist fallen die Teile während des saugens liebend gern um. Außerdem ist der Motor in der Regel auch im Deckel montiert,
so das dessen Gewicht die Geschichte zusätzlich instabil macht. Es besteht nicht unbedingt die Gefahr das Asche austritt,
jedoch nervt das ganze doch heftig. Das betrifft übrigens Sauger mit und ohne Rollen. Suchen Sie nach Saugern die eine möglichst breite Bauform haben.
Auch die Rollen, falls vorhanden, sollten möglichst weit außen angebracht sein. Abhilfe kann eine schwerere dünne Eisenplatte schaffen, die man in den Aschebehälter legt. Allerdings geht das natürlich zu Lasten des Gewichts. Aschesauger sind meist ungedämmt. Das heißt sie sind recht laut.
Hier helfen nur eventuell gedämmte Modelle oder Ohrenstöpsel. Mit einem normalen Sauger sollte man übrigens keine Asche saugen. Asche ist extrem fein
(Feinstflugasche) und setzt die Filter des Saugers gnadenlos zu. Tipp: Reine Papier/Holzasche eignet sich hervorragend zum Düngen. Asche von Kohle hingegen
kann als Unkrautvernichter eingesetzt werden.

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