PowerLAN – ein neues Netzwerk-System erobert die IT-Welt

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PowerLAN – ein neues Netzwerk-System erobert die IT-Welt

Netzwerke sind in sich geschlossene Systeme, die in unserem modernen Leben wichtige Funktionen übernehmen. Die Vernetzung verschiedener Kreisläufe und Funktionssysteme sind die Grundlage in unserem beruflichen aber auch privaten Alltag. Mit der elektronischen Erstellung eines Computernetzwerkes, für Ihre geschäftlichen und privaten Belange sind Sie darüber hinaus ebenso in der Lage, die vielfältigen Vorteile zu nutzen, die sich hieraus erschließen. Dies eröffnet Ihnen besonders auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung völlig neue Möglichkeiten. Dies ist die Basis, die dem Nutzer einen immer ausgedehnteren Komfort und einen immer weiter wachsenden Mehrwert bietet. Das Internet ist ohne Zweifel das größte Netzwerk, das sich um den gesamten Globus erstreckt und damit Dinge möglich macht, an die noch vor ein paar Jahrzehnten kein Mensch geglaubt hätte. Unser Leben hat sich längst auf die neuen technischen Errungenschaften der Computertechnologie ausgerichtet. Hier hat sich ein Markt entwickelt, der mit einer sehr hohen Erwartungshaltung und ständigem Hunger nach technischen Neuheiten verbunden ist.

Ihr Netzwerk als Portal zu neuen virtuellen Dimensionen

Dieses fortlaufenden Prozesses zur Folge können wir heute bereits auf einen technischen Entwicklungsstandard zurückblicken, der in einem atemberaubenden Tempo herangewachsen ist. Neben dem Internet gehörte der Mobilfunk zu einer der spektakulärsten technischen Errungenschaften. Der Absatz immer neuerer und anspruchsvollerer Geräte auf diesem Sektor füttert auch heute noch einen nahezu unersättlichen Markt mit gewaltigen Umsatzzahlen. Ein Handy lernte im Laufe der Jahre immer mehr dazu. Heute ist die frühere Kernfunktion, das Telefonieren, im Grunde nur noch eine Nebensächlichkeit dieser Geräte. Die heutige Handygeneration erhält mit dem Smartphone ein völlig neues Gesicht. Diese Geräte sind handliche Alleskönner und gehören neben den Tablet-PCs zu den Aushängeschildern für die Nutzung des mobilen Internets. Völlig ohne Kabel und vollkommen flexibel, dies sind die bedeutendsten Eigenschaften dieser Technik. Die Fortschritte auf dem Gebiet der Fertigung dieser Geräte führten darüber hinaus zu einer außergewöhnlich hochwertigen Performance und einer komfortablen Netzgeschwindigkeit. So haben Sie auch mit einem solch kleinen Gerät jede Menge Freude bei der Nutzung des mobilen Internets.

Die gängigsten Netzwerklösungen für zu Hause

Als Klassiker unter den Netzwerkmodellen gilt hier das LAN-Netzwerk. Dieses ist auf eine LAN-Verkabelung angewiesen, die eigens zu diesem Zweck, vom häuslichen Anschluss Ihres Providers (Telekom oder Kabelanbieter) bis in die gewünschten Räumlichkeiten verlegt werden muss. Zum Anschluss Ihres Computers wird in diesem Rahmen eine Datendose benötigt, die im ähnlichen Rahmen wie eine Stromsteckdose in den vorgesehenen Räumlichkeiten installiert werden muss. Aus diesem Grunde bietet es sich bereits bei der Planung eines Neubaues an, ein entsprechendes Kabelnetz vorzusehen. Denn oft steht erst nach Abschluss der Baumaßnahmen endgültig fest, wie sich die endgültige Wohnungseinrichtung gestaltet. Von diesem Aspekt ist darüber hinaus auch der zukünftige Standort Ihres Computers abhängig. Ist dann am ausgewählten Standort keine Datendose vorhanden, an der ein Anschluss Ihrer Hardware erfolgen kann, tauchen in diesem Zusammenhang bereits die ersten Probleme auf. Wer möchte unter solchen Umständen dann noch einmal damit beginnen Wände aufzuklopfen, um das Projekt Netzwerk zu realisieren?

Deshalb macht es durchaus Sinn, eine entsprechende Dichte an Anschlussdosen vorzusehen, um ein gewisses Maß an Flexibilität sicherzustellen. Sind die vorgenannten Rahmenbedingungen nicht gegeben, müssen Sie schließlich mit Dreck und erheblichem Arbeitsaufwand beim nachträglichen Verlegen beziehungsweise Erweitern einer Netzwerkverkabelung rechnen. Dennoch gibt es natürlich auch noch weitere Alternativen. Eine sicherlich gute Lösung kann in diesem Zusammenhang ein W-LAN Netzwerk sein. Diese Form der Netzwerklösung nutzt den physikalischen Rahmen der Funkwellentechnik. In diesem Zusammenhang wird das betreffende Funkspektrum, via Access Point aufgebaut. Das damit realisierte Funknetz bietet dann schließlich die Basis für die Installation Ihres Netzwerkes. W-LAN ist eine gute, jedoch nicht immer die beste Lösung. Auch hier sind Grenzen vorgegeben, die sich unter anderem in einer begrenzten Funknetzreichweite widerspiegeln. Darüber hinaus sind mit diesem Thema auch besondere Vorkehrungen, im Rahmen der Netzwerksicherheit zu treffen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, das W-LAN-Netze von jedem Gerät mit Netzwerkadapter, innerhalb der Funknetzreichweite wahrgenommen werden können. Aus diesem Grunde bedarf es einer ausreichenden elektronischen Verschlüsselung, um unbefugte Fremdzugriffe auf Ihr Netzwerk zu verhindern.

Mehr Sicherheit im Netz

Mit de Nutzung eines Netzwerkes ist ein enormer Mehrwert verbunden, der sich unter anderem in der gemeinsamen Datennutzung, der im Netzwerk angeschlossenen Geräte widerspiegelt. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass in diesem Zusammenhang durchaus Sicherheitslücken entstehen können, die sich jedoch mit den richtigen Mitteln auf einfachstem Wege schließen lassen. Behält man dieses Thema im Auge und zieht hieraus die richtigen Konsequenzen, steht einer sorglosen Netzwerknutzung unter sicheren Bedingungen nichts mehr entgegen. Tatsächlich tauchen die gravierendsten Sicherheitslücken bei der Nutzung eines drahtlosen Netzwerkes auf. So ist es prinzipiell mit jedem Handy und mit jedem Computer möglich Ihr Netzwerk zu identifizieren, sofern dieses in Funkreichweite liegt und die betreffende Hardware über einen W-LAN Adapter verfügt. Vor diesem Hintergrund sollte ein Netzwerk niemals auf den tatsächlichen Netzwerkinhaber verweisen. Vielmehr empfiehlt sich beispielsweise die Verwendung eines Nick Namens.

Versäumen Sie die Vergabe eines Netzwerkschlüssels, für eine spätere Autorisierung, so ist Ihr Netzwerk vollkommen ungesichert und für jeden Fremdzugriff in Netzreichweite offen. Mit der Einstellung einer Netzwerkverschlüsselung ist der Zugang zu Ihrem Netzwerk dann schließlich nur mithilfe des passenden Netzwerkschlüssels möglich. Der Netzwerkschlüssel kann in diesem Zusammenhang über das Routermenü generiert werden. Hierbei handelt es sich in der Regel um einen Buchstaben-Zifferncode, welcher vom Nutzer eingegeben werden muss, wenn dieser einen Zugriff auf Ihr Netzwerk erhalten möchte. Unabhängig davon verfügen die meisten Router über einen sogenannten MAC-Filter. Dieser lässt die Eingabe von MAC-Adressen zu. Hierbei handelt es sich um einen werksseitig vergebenen Code, der für jede Hardware einmalig vergeben wird und diese unverwechselbar macht. Der MAC-Filter gleicht die in seiner Tabelle eingetragenen MAC Adressen, mit der MAC Adresse des anfragenden Gerätes ab. Ist der MAC-Filter aktiviert und liegt keine Übereinstimmung der MAC Adresse vor, wird der Zugang zum Netzwerk verweigert.

Planung und Umsetzung - das Rezept für ein passendes Netzwerk

Die Datenweiterleitung zwischen den angeschlossenen Netzwerkgeräten ist die Hauptaufgabe, die ein Computernetzwerk erfüllen muss. Dabei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, um diese Aufgabenstellung funktionell und individuell passend umzusetzen. Besonders in diesem Rahmen macht es Sinn, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Anforderungen Ihr zukünftiges Netzwerk erfüllen muss und welche örtlichen und baulichen Begebenheiten vor Ort vorliegen. Letztendlich gilt auch für ein solches Projekt, mit dem niedrigsten Einsatz und Aufwand den größten Nutzen zu erzielen. Je nach den vorliegenden Umständen kann durchaus auch eine herkömmlich LAN-Verkabelung als die beste Alternative gelten. Darüber hinaus ist in vielen Fällen, alleine aus Sicht des baulichen Aufwandes, möglicherweise eine drahtlose Netzwerklösung die einzig richtige Wahl. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich zunächst von einem Fachmann beraten lassen oder zumindest Rücksprache mit Freunden und Bekannten halten, die sich mit diesem Thema ein wenig auskennen.

In diesem Zusammenhang sollten Sie darüber hinaus bedenken, dass auch bei einer drahtlosen Netzwerkverbindung ein Standort für den Router, das Switch oder den Hub festgelegt werden muss. Dies bedeutet, dieser Platz muss über eine Telefondose oder über eine Multimediadose Ihres Kabelproviders verfügen, an die eines der vorgenannten Geräte angeschlossen werden kann. Gegebenenfalls ist es zudem nötig, einen Splitter zu installieren, der das Internetsignal aus dem Eingangssignal Ihres Telefonanschlusses separiert. Der Splitter wird in der Regel an der Wand, in der Nähe der Telefondose befestigt. Neben dem Splitter muss gegebenenfalls auch noch Platz für ein Modem sein, sofern dieses nicht bereits in einer der vorgenannten Netzwerkmodule integriert ist. Wurde die Netzwerkhardware entsprechend den Vorgaben des Herstellers installiert, bildet dieses nun den Rahmen für den Datentransfer. Nachdem Sie den Router und die übrige Netzwerkhardware entsprechend konfiguriert haben, sollten Sie nun innerhalb der Funkreichweite Ihre W-LAN Netzes über eine mobile Internetverbindung verfügen, die Ihnen eine komfortable und barrierefreie Nutzung ermöglicht.

Die PowerLAN - weit mehr als nur ein guter Kompromiss

Bei der PowerLAN handelt es sich um eine relativ junge Innovation, die einen völlig anderen Lösungsweg verfolgt und die Aspekte einer maximalen Sicherheit sowie einer allzeit stabilen Datenrate kombiniert. Die PowerLAN nutzt die Stromleitungen eines Raumes bzw. Gebäudes als Netzwerkverbindung zwischen den eingebundenen Netzwerkgeräten. Die PowerLAN verfügt in diesem Rahmen über eine ebenso anspruchsvolle Netzwerkperformance, die Ihnen eine optimale Datengeschwindigkeit zur Nutzung bereitstellt. Um die vorgenannten Vorzüge in vollem Umfange nutzen zu können, müssen sich die einzubindenden Netzwerkgeräte jedoch innerhalb eines Stromkreises befinden, der schließlich ein geschlossenes Netzwerk bildet. Dies entspricht darüber hinaus dem Prinzip eines LAN Netzwerkes, das physikalische Grundlagen besitzt, die mit dem PowerLAN letztendlich in einem anderen, dennoch nicht weniger interessanten Rahmen umgesetzt werden.

Der Router, das Switch oder der Hub werden mit einem Ethernetkabel am PowerLAN Adapter angeschlossen. Die vorgenannten Geräte werden unabhängig davon mittels Ethernetkabel an einer herkömmlichen Interneteingangsdose bzw. an einem entsprechenden Modem angeschlossen sein. Das Internetsignal wird in diesem Zusammenhang von den oben näher bezeichneten Geräten in den Stromkreislauf eingespeist. Mithilfe eines Adapters, der in die Steckdose einzustecken ist und der darüber via Ethernetkabel mit dem Computer verbunden ist, gelangen das Internet beziehungsweise die zu verendenden Datenpakete über das Stromnetz an die verschiedenen Netzwerkgeräte. Auch für diesen Lösungsansatz benötigt Ihre Hardware einen entsprechenden Netzwerkadapter, der die weitere Verarbeitung der eingehenden Datenpakete ermöglicht. Die PowerLAN bietet somit eine Kombination aus Flexibilität und maximaler Sicherheit. Ein Zugriff auf Ihr Netzwerk von außerhalb ist aufgrund des intern gebundenen Datentransfers auszuschließen. Eine Sicherung vor unbefugten Zugriffen ist so nur noch im üblichen Rahmen über die Internetschnittstelle notwendig. Durch den Netzwerkzugang, direkt über die Steckdose, eröffnet sich darüber hinaus eine wesentlich größere Freiheit bei der Wahl des Computerstandortes und dies völlig problemlos auch über unterschiedliche Wohnungsetagen hinweg.

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