Papierlos lesen: das iPad Mini im Vergleich mit E-Book-Readern

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Papierlos lesen: das iPad Mini im Vergleich mit E-Book-Readern

Das iPad mini ist das kleinste Tablet im Angebot von Apple und gerade im mobilen Einsatz besonders interessant. Aufgrund seiner Größe, die der eines Buches ähnelt, wird das iPad mini auch gerne als Ersatz für einen E-Book-Reader verwendet. Doch wie schlägt sich das Tablet in diesem Einsatz eigentlich gegen einen dezidierten E-Book-Reader? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier.

 

Das iPad mini weist die optimale Größe für einen E-Book-Reader auf

Das iPad mini ist mit einem Display von 7,9 Zoll ausgestattet. Damit ist es viel kleiner als das iPad 2 und liegt es genau in jenem Bereich, in dem sich der Display-Größe nach auch die meisten E-Book-Reader finden lassen. Aus diesem Grund ist es naheliegend, dass Sie Ihr Tablet von Apple auch für das Lesen von E-Books verwenden können. Mit dem neuen iPad mini mit Retina-Display profitieren Sie zudem in erheblichem Maße von einer hohen Auflösung. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Buchstaben ohne Verpixelungen wiedergeben werden können und damit in einer Qualität, wie sie auch bei E-Book-Readern üblich ist. Erst so wird der Unterschied zu einem echten Buch vernachlässigbar.

 

Für das iPad mini stehen viele passende E-Reader-Apps zur Verfügung

Ein weiterer Grund, der für die Verwendung des Apple iPad mini als E-Book-Reader spricht, ist das große Angebot an Leseapps im App-Store. Dazu gehören solche Apps wie der Ebook Reader, Marvin und Readmill, mit denen Sie E-Books in den verschiedensten Formaten auf Ihrem iPad mini anzeigen können. Dazu zählen auch die Open-Source-Formate wie etwa epub. Damit verhält sich Ihr iPad beim Lesen so, wie Sie es von einem E-Book-Reader gewohnt sind oder erwarten würden.

  

Das iPad setzt auf eine andere Panel-Technologie als E-Books

Ein Argument spricht tatsächlich für die Verwendung eines E-Book-Readers statt eines iPad mini als Lesegerät: Anders als die E-Book-Reader, die auf eine Art elektronische Tinte setzen, kommt beim iPad mini ein klassisches TFT-Panel zum Einsatz. Der Vorteil der E-Book-Reader besteht darin, dass hier keine Bildwiederholrate vorliegt, sondern das Bild ruht, sobald es einmal – etwa nach dem Umblättern einer Seite – aufgebaut wurde. Das schont die Augen und sorgt dafür, dass die Leseerfahrung mehr in die Richtung eines echten Buchs gerückt wird. Auf diesen Vorteil müssen Sie bei einem Tablet hingegen verzichten.

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