PARKETT OBERFLÄCHENBEHANDLUNG

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I. WOFÜR IST EINE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG GUT?

Eine ordentliche Oberflächenbehandlung soll im wesentlich das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindern, gleichzeitig die bestmögliche Verschleißfestigkeit bieten und dabei Reinigungs- und Pflegeaufwand möglichst gering halten. Abgesehen von bereits vorbehandelten Parkett benötigt jedes Parkett eine abgestimmte Oberflächenbehandlung, denn erst sie schützt das Holz vor Kratzern, Flecken und Schmutz.

II. WELCHE ARTEN DER OBERFLÄCHENBEHANDLUNG GIBT ES?

Grundsätzlich sind zwei Möglichkeit für die Oberflächenbehandlung etabliert:
  • das Ölen und Wachsen (Imprägnierung)
  • das Versiegeln mit Lacken (Versieglung)

III. WAS IST VOR DER OBERFLÄCHENBEHANDLUNG ZU BEACHTEN?

Bevor die eigentliche Oberflächenbehandlung beginnen kann, muss ein alter Boden abgeschliefen werden, gegebenenfalls sogar zusätzlich grundiert werden. Hintergrund ist, dass die Aufgabe des Grundsiegels darin besteht, die Poren des Parketts nach unten zu schließen und gleichzeitig verhindern, dass sich die Holzfarbe verändert, wenn ein Decksiegel aufgetragen wird. Wie andere Siegel auch trocknen Grundsiegel durch Verdunstung. Bedingt durch die enthaltenen Lösungsmittel sollten Grundsiegel nur im System, mit den nachfolgenden Endsiegel abgestimmt, eingesetzt werden. Grundsiegel setzen sich aus Zellulose, Polymerkunststoffen und Füllstoffen zusammen.

Profi-Tipp:

Ein Grundsiegel niemals direkt auf den Boden auftragen, sondern direkt aus dem Eimer verarbeiten. So vermeidest Du das Risiko einer sogenannten Schattenbildung.

„Gut zu wissen“

Damit Dein Parkett wieder in seinem ursprünglichen Zustand rückversetzt wird, wird die mit Wachs, Öl oder Lack behandelte Oberfläche in mehreren Arbeitsgänger abgeschliffen und erhält abschließend einen zusätzlichen Feinschliff. Dies ist eine Aufgabe für einen Fachmann, wobei auch erfahrene Heimwerker, die sicher im Umgang mit einer Parkettschleifmaschine sind, Parkett eigenständig abschleifen können. Die notwendigen Schleifmaschinen sind im Fachhandel leihbar und müssen nicht extra gekauft werden.

IV. WELCHE MITTEL WERDEN FÜR DIE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG VERWENDET?

1. ÖL-SYSTEME:
Eine der ursprünglichsten Oberflächenbehandlungen eines Holzbodens ist das Ölen. Diese Tradition in Kombination mit der angenehm weichen, offenporigen Oberfläche machen diese natürliche Schutz- und Pflegevariante besonders beliebt. Durch diese Imprägnierung erhält das Holz eine geringe Verschleißschicht, die dafür tief ins Holz eindringt. Dies bedingt auch eine intensivere Anfeuerung des zu behandelten Bodens.

WAS IST EINE ANFEUERUNG?

Die besondere Hervorhebung von Maserung, Farbe oder Struktur des Holzbodens. Dieser Effekt wird durch die Versiegelung und Oberflächenbehandlung mit Öl herbeigeführt, jedoch auch mit wasserbasierten Versiegelungen. Das Holz erhält durch das Öl eine andere Farbwirkung, obwohl das Öl nicht pigmentiert ist. So erscheint geöltes Holz intensiver und dunkler als unbehandeltes Holz. Die Ursache liegt darin, dass die Oberfläche von unbehandeltem Holz noch rau ist, da es frisch geschliffen ist. Das einfallende Licht wird von den mikroskopisch kleinen Holzfasern stark gebrochen und unregelmäßig reflektiert.

A. ÖL (KUNSTHARZ)

Parkett-Öl wird in  aushärtende und nicht aushärtende Pflegemittel unterschieden. Aushärtende Öle werden bezüglich Viskosität und im Trocknungsprozess durch Kunstharze unterstützt (sogenannte  Öl-Kunstharz-Siegel), was sie mechanisch länger haltbar macht. Sie trocknen besonders gut bei großvolumiger Luftzirkulation. Nicht aushärtende Öle hingegen bilden einen nicht trocknenden, dafür aber mechanisch wieder leicht abzutragenden Film.

B. WAS IST EINE ÖL-KUNSTHARZ PARKETTVERSIEGELUNG?

In Deutschland ist die Öl-Kunstharz Versiegelung mittlerweile nicht mehr zugelassen. Hintergrund ist der sehr hohe Lösungsmittelanteil. Diese wurden bis vor wenigen Jahren noch regulär verarbeitet, heutzutage aber langsam durch Lacke auf Wasserbasis ersetzt. Öl-Kunstharzsiegel waren besonders begehrt, wenn der sogenannte „Dauernass-Effekt“ erzeugt werden sollte. Diese Anfeuerung wird allerdings mittlerweile mehr oder weniger erfolgreich durch moderne Grundierungen auf Öl-Basis nachgeahmt.

C. DIE VORTEILE EINER NATUR-ÖL PARKETTVERSIEGELUNG

Streng genommen ist eine Natur-Öl-Parkettversiegelung keine Versiegelung. Es handelt sich vielmehr um eine Imprägnierung, basierend auf der Behandlung mit Öl. Es bildet sich keine permanent schützende Schicht für Deinen Boden, vielmehr muss die Imprägnierung mit Natur-Öl in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden. Pflegeöl bleibt nicht auf der Oberfläche des Holzes aufliegend, sondern zieht in das Holz ein und imprägniert es so, dass die Poren dabei offen bleiben. Durch das Öl entsteht eine strapazierfähige Oberfläche und zugleich werden Farbe und Struktur des Holzes dadurch betont. Es erhält einen leichten seidigen Schimmer, Oberfläche und Haptik bleiben weitgehend natürlich. Die Abriebfestigkeit ist leicht erhöht, Wasser kann eindringen, Laugen, Säuren oder Lösungsmittel können das Öl angreifen.

D. WELCHES ÖL IST DAS RICHTIGE?

Aushärtende Öle bestehen zum Großteil aus Kunstharzen, die den Trocknungsprozess beschleunigen und eine belastbare Oberfläche nach dem Trocknen schaffen. Die meisten Öle sind in Punkto Belastbarkeit annährend mit einer Versiegelung vergleichbar, speziell wenn die Behandlung regelmäßig wiederholt wird. Nicht aushärtende Öle wiederum bestehen aus Lein- und Holzöl, weshalb wir auch ein nachträgliches Wachsen des Bodens empfehlen. So erhältst Du einen Boden der grundsätzlich naturbelassener, aber auch empfindlicher ist. Hartwachsöle stellen insofern einen Kompromiss dar – sie bestehen hauptsächlich aus einer Kombination von natürlichen Öl uns einer Wachs-Art. Für viele naturbelassene Hölzer – auch im Möbelbereich – gilt Bienenwachs als das am besten geeignete Wachs, und kommt daher auch bei Hartwachsölen häufig zum Einsatz.

E. VORTEILE VON ÖL

Das Ölen von Holzoberflächen ist eine moderne Alternative zur Oberflächenbehandlung mit Versiegelungsmitteln. Der Vorteil der Öltechnik ist, dass moderne Ölkombinationen bei der Verarbeitung praktisch geruchsneutral sind und wenig Lösungsmittel enthalten. Die weiche, neutrale und offenporige Oberfläche kann das Raumklima positiv beeinflussen und gewährleistet dabei ein hohes Maß an Atmungsaktivität. Auch die Reparaturfreundlichkeit geölter Flächen ist im Vergleich zu versiegelten Oberflächen besonders hervorzuheben.

2. WACHS

Wachse werden auch in Kombination mit Ölen angeboten. Es gibt natürliche, halbsynthetische und synthetische Wachse, die hart, pastös oder flüssig sein können. Für die Oberflächenbehandlung von Holzfußböden im Objektbereich ist das Heißwachsen (80°C) und Heißeinbrennen (160°C) geeignet. Wachse werden von Lösungsmitteln an- bzw. aufgelöst. Die Wachsmethode ist sicher die ursprünglichste Oberflächenbehandlungsmethode von Holz. Durch das Wachs wird eine gewisse wasserabstoßende Wirkung erreicht und damit ein Schutz des Holzfußbodens bewirkt. Beim Wachsen unterscheidet man zwischen zwei Methoden: Dem Kaltwachsen und dem Warmwachsen. Bei beiden Methoden wird das gleiche, lösemittelhaltige Wachsmaterial benutzt. Beim Warmwachsen dringt das Präparat wegen seiner Erwärmung jedoch wesentlich besser in die Holzporen ein, als beim Kaltwachsen. Natürlich ist die Warmwachsmethode damit auch wesentlich zeit- und kostenintensiver.

3. PFLEGE VON GEÖLTEN UND GEWACHSTEN PARKETTBÖDEN

Die Pflege von geölten und gewachsten Parkettböden ist von der Pflege von versiegelten Holzfußböden unbedingt zu unterscheiden. Im ersten Arbeitsschritt wird der Boden trocken gereinigt, unter Zuhilfenahme eines Besen bzw. Staubsaugers. Die meisten Modelle sind heutzutage mit einer speziellen Parkettdüse ausgestattet, damit der Boden nicht verkratzt. Allerdings lassen sich bestimmte Verunreinigungen nicht mit einem Staubsauger beseitigen. Aus diesem Grund sollte in weniger stark frequentierten Bereichen eine Nassreinigung durchgeführt werden. Wichtig ist hierbei, dass der Boden niemals nass, sondern höchstens nebelfeucht gewischt werden darf und das Wischwasser mit einem auf den Boden abgestimmten Pflegemittel behandelt wird.

Achtung:

Parkett Holzdielen niemals einnässen und mit Wasser überschwemmen! Das Auftragsgerät sollte keine Kunstfasern besitzen, sondern Naturfasern (Baumwolle, Wolle). Tisch- und Stuhlfuße sind mit Gleitunterlagen zu bestücken. Laufstühle sind nur mit weichen Laufrollen zu verwenden.

4. WAS BEDEUTET VERSIEGELUNG?

Der Begriff der Versiegelung bezieht sich auf die primäre Funktion des Versiegelungsmittels. Es schließt bzw. versiegelt die offenen Holzporen und hindert so Schmutz und Feuchtigkeit daran, ins Innere des Holzes einzudringen.

A. 1-KOMPONENTEN VERSIEGELUNG
Versiegelungen lassen sich in sogenannte wasserverdünnbare und lösungsmittelhaltige Versiegelungen unterscheiden, wobei der Trend erkennbar in Richtung Wassersysteme geht. Diese unterstreichen die Natürlichkeit des Holzes und sind überwiegend 1-komponentig, was sie besonders unkompliziert in der Verarbeitung macht.

B. WASSVERDÜNNBARE VERSIEGELUNGEN
Eine 1-Komponenten Parkettversiegelung ist im Grunde genommen ein normaler Parkettlack. Meist ist diese Art der Beschichtung auf Basis von Acrylat (Kunststoff) produziert, genauso wie beispielsweise auch handelsübliche Wandfarbe. Herkömmliche Parkettlacke sind meist in Wasser gelöst, beziehungsweise „dispergiert“. Das bedeutet,  sie besitzen einen sehr geringen Lösungsmittelanteil und die hergestellte Lösung ist mit Wasser verdünnt. Dies bedeutet jedoch im Umkehrschluss nicht, dass die Versiegelung nach der Trocknung empfindlich auf Wasser reagieren wird.

C. NACHTEIL
Der Nachteil an 1-Komponenten Parkettversiegelungen ist, dass Acrylate eher spröde sind. So kommt es immer wieder vor, dass der Lack bereits nach wenigen Jahren abblättert oder leicht einreißt. Besonders anfällig sind Stellen mit starkem oder langen Lichteinfall, sowie Stelle mit wiederkehrender Wassereinwirkung auf den Parkettboden. Die Haptik erinnert häufiger eher an Kunststoff als an Holz. Weiterhin kann ein versiegelter Holzboden das Raumklima nicht beeinflussen, da die Holzporen verschlossen sind, daher lohnt die Anschaffung eines Hygrometers, um die Luftfeuchtigkeitsverhältnisse im Auge zu behalten.

D. LÖSUNGSMITTELHALTIGE VERSIEGELUNGEN
Lösungsmitelhaltigen Versiegelungen wiederum weisen die höheren Beständigkeitswerte auf, sind aber aufgrund ihrer potentiell gesundheitsschädlichen Emissionen umstritten und auf dem Markt bereits schwerer erhältlich. Einen Vorteil haben jedoch alle Versiegelungen gemein: den Schutzfaktor. Die Poren des Holzes werden wortwörtlich versiegelt. Ein regelmäßiges Wischen kann die Holzstruktur nicht mehr angreifen, ganz im Gegensatz zu geöltem Parkett. Heute ist der Trend feststellbar, wonach sich beide Behandlungsmethoden – Lackieren und Ölen – aufeinander zubewegen. Lacke werden derart matt eingestellt, dass die Optik auf den ersten Blick der eines geölten Bodens gleicht. Andererseits werden Öle chemisch so modifiziert, dass sie wie ein Lack schneller trocknen und harte, widerstandsfähige Schichten bilden.


D. LÖSUNGSMITTELHALTIGE VERSIEGELUNGEN

5. PFLEGE VON LACKIERTEN HOLZBÖDEN

Die Reinigung und Pflege von lackierten Holzböden orientiert sich an denselben Regeln wie für geölte Böden. Das bedeutet, dass auch hier in regelmäßigen Abständen eine Trockenreinigung erfolgen sollte. Eine sporadische Nassreinigung kann auch hier, unter Verwendung eines abgestimmten Pflegemittels, gröbere Verschmutzungen beseitigen. Im Gegensatz zu geölten Böden können lackierte Böden nicht mit Holzseife behandelt werden und auch nicht mit beliebigen Reinigungsmitteln, da diese den Lack unter Umständen angreifen oder stumpf werden lassen.

V. ZWISCHENFAZIT

Versiegelung ist die zuverlässigere Alternative vor Feuchtigkeit. Maserung und Farbgebung werden allerdings durch Öl intensiviert, nicht durch Versiegelungen. Natürlichen Eigenschaften + Haptik des Holzes werden ausgebremst.

VI. BESSER ÖL ODER LACK?

Ein versiegelter Boden ist pflegeleichter als ein geölter Parkettboden. So lautet das Feedback unserer Kunden, welche teilweise seit Jahrzehnten einen Dielenboden besitzen und diesen pflegen. Ein lackierter Boden lässt sich einfach nebelfeucht mit einem Wischmopp wischen. Wenn er nicht allzu schmutzig ist, genügt es, den Sauger anzuwerfen und einmal mit der Parkettbürste über den Boden zu fahren. Nur in seltenen Fällen, beispielsweise wenn etwas ausgelaufen ist oder sich fester sitzende Spuren auf dem Boden befinden, benötigen Sie einen speziellen Parkettreiniger. Anders sieht es beim Versiegeln mit Öl aus. Hierbei handelt es sich meist um eine Mischung aus Lein- und Walnussöl und einigen weiteren Zusätzen aus natürlichen Rohstoffen. Ähnlich wie bei einem geölten Holztisch, muss auch der geölte Parkett- oder Dielenboden regelmäßig nachgeölt werden. Der Zyklus kann jedoch je nach Benutzung sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt hierzu keine Pauschalempfehlung. Fakt ist jedoch, dass stark frequentierte Flächen relativ oft gereinigt und anschließend nachgeölt werden müssen. Im Wohnbereich kann dies auch nur alle paar Monate der Fall sein. Man entscheidet hier nach Optik. Sieht der Boden bereits etwas stumpf und trocken aus, ist es höchste Zeit für die Behandlung mit einem Pflege-Öl. Wenn die Parkettpflege mit dem Parkett-Öl nicht regelmäßig ausgeführt wird, wirkt der Boden schnell matt und stumpf. Es bilden sich sogenannte Laufstraßen. Das heißt, dort wo man täglich entlang läuft, wird der Holzboden zuerst stumpf und unansehnlich. Natürlich hat das Versiegeln mit Hart-Öl auch seine Vorteile. So lässt sich ein geölter Dielenboden auch nach Jahren noch anschleifen und einfach nachölen. Man macht hier bewusst nur einen einzigen, sehr feinen Schleifgang mit einer Poliermaschine. Die Oberfläche wird dabei nur angeschliffen, um bestehende Kratzer, Flecken etc. von der Oberfläche zu entfernen. Nachdem das Öl aufgetragen wurde, sieht der Boden fast wieder aus wie frisch verlegt. Nach dem Versiegeln mit Lack ist dies jedoch nicht mehr möglich. Eine punktuelle Ausbesserung funktioniert nur mit einem geölten Boden.

1. IMPRÄGNIERUNG UND ÖL-SYSTEME: BEHINDERT DIE NATÜRLICHE FUNKTION DES BODENS

Eine Bewertung der möglichen Oberflächenbehandlungen sollte auch eine eventuelle Ausbesserung, Erneuerung sowie sinnliche, hygienische und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigen. Versiegelungen, Imprägnierungen und Hartöl-Systeme vermindern die Summe der guten Eigenschaften eines Holzbodens, derartig behandelte Böden müssen für Reparaturen vollflächig überarbeitet werden, die natürlichen antibakteriellen und klimaausgleichenden Eigenschaften von Holz werden stark beschränkt und die Oberflächen fühlen sich beim Berühren nicht mehr wie eine Holzoberfläche an. Ein versiegelter, Imprägnierter oder mit Hart-Öl behandelter Holzboden ist am Ende von ähnlicher Beschaffenheit wie ein holzfarbiger Kunststoffbodenbelag.

2. BESSER: PFLEGEMITTEL AUF WASSERBASIS

Eine mit lösemittelfreiem Öl und Wachs behandelte Holzoberfläche wirkt besonders natürlich. Lösemittelfreies Öl und Wachs bilden keinen Film und heben die Struktur und die Maserung des Holzes hervor. Nicht filmbildende Öl-/Öl-Wachs-Systeme vermitteln das Gefühl, dass man beim Berühren direkt die natürliche Holzoberfläche spürt. Außerdem werden lösemittelfreie Öl-Wachs-Systeme von vielen Parkettherstellern für die Verwendung in stark strapazierten öffentlichen Bereichen, zum Beispiel für Tanzböden(!) und Versammlungsräume empfohlen, denn bei regelmäßiger Pflege ist eine derartige Öl-Wachs-Oberfläche unübertroffen strapazierfähig. Eine lösemittelfrei, geölte und gewachste Oberfläche ist obendrein leicht, auch in Teilflächen, renovierbar. Für viele Allergiker und andere aufmerksame Menschen kommt allein ein Öl- oder Öl-Wachs-System in Frage, weil nur dessen Inhaltsstoffe umweltfreundlich, gesundheitlich unbedenklich und voll deklariert sind.
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